Jetzt tritt ein, was @kleines grünes Dreieck beschrieben hat.
Das ist schwierig. Und ob du der richtige Übermittler für die Meinung und Entscheidung der anderen bist, finde ich eher nicht.
Sie benimmt sich schlecht. Das sollte ihr gesagt werden. Du bist ok- dein Verhalten gerade NICHT!
Mit meiner Freundin gab es ja mehrere tacheles Gespräche. Ich habe mir verbeten, mir mangelnde Freundsschaft und Zuneigung zu unterstellen. Wenn sie die Freundschaft in Frage stellt, ist das ihrs - und soll es bitte auch so formulieren.
Ich kann mir vorstellen, das dich diese Situation emotional schlaucht.
KEINE ANGST, KEINE ANGST, KEINE ANGST, KEINE ANGST!
Zitat von Sondermodell im Beitrag #1184Naja, weniger Materielles "vorzeigen", ist sicher weniger problematisch, als die eigene Zuneigung zum Partner verstecken, weil Tanja das "nicht sehen kann".
Ich glaub ich hab gerade einen denkfehler :) Eben weil materielles weniger problematisch ist und sie darauf schon überreagiert, finde ich es umso wichtiger es eben beim richtigen Wunden Punkt nicht noch zu verletzen.
Nun, aber Materielles ist eben nur das: Materielles. Dein Mann und seine Gefühle sind aber viel mehr wert. Das ist ihm gegenüber nicht fair. @loewenzahn, #1188: Genau so sehe ich das auch.
Zitat von Jubidu im Beitrag #1195 Haben sich wirklich schonmal mehrere Gespräche ergeben, wo sich einzelne Personen aus der Gruppe einen Nachmittag alleine mit Tanja hingesetzt haben und mit ihr die eigenen Gefühle, nicht die von Tanja und nicht die der Gruppe, sondern die eigenen, besprochen haben und zwar nicht aus einer Situation heraus, in der man eh schon verärgert und getriggert war, sondern in Ruhe und sortiert und wohlgesonnen. Ist das schon passiert? Denn ich habe es bisher dann wohl überlesen, obwohl ich schon mal nachgefragt hatte.
Hast du verstanden, dass wir hier einfach von einer Clique von 30 Leuten reden? Was du schreibst, ist doch fern von jedem alltäglichen Umgang miteinander??
Mal unabhängig davon, dass auf solche Gespräche nur wenige Lust haben- Tanja kann man getrost gerade einschließen! - reden wir doch hier von lockeren Kontakten und nicht von einer Kommunikationsgruppe! Die Leute wollen eine gute Zeit haben- sie haben genug Last im Alltag und wollen in der Freizeit loslassen, fun haben und sicher ergibt sich das eine oder andere tiefere Gespräch, aber WER würde denn sowas in so einer Clique wollen??
Mir scheint Jubidu, du denkst, es fehlt bei Tanja DER Satz, der sie "aufwachen" lässt! Als ob es diesen geben würde! Ich schätze, ihre gesamten Kontakte haben schon gespiegelt und es werden nicht wenige sein- sie ist einfach nicht bereit- das gibt es und dann ist es eben so!
Ganz sicher, kann man keinem in dieser Clique- samt Lufti- den "Auftrag" mitgeben- sie könnten da was bewegen......das ist doch nun wirklich nicht deren Sache.
Eine Freundesgruppe oder Clique ist KEINE Therapiegruppe ... bei aller Empathie für Tanja ... wenn sie nach 6 Monaten immer noch dauerhaft und ausschließlich Fluff+Flausch ausschließlich _zu ihren Konditionen_ und launenabhängig (sie kann ja nicht im Vorhinein sagen, was sie braucht/will, sondern stichelmäkelt situativ) ... kann das so umfänglich keine Gruppe und auch keine Freundinnenschaft leisten imo. Freundinnenschaft ist Gegenüber ... Tanja scheint Eintauchen zu brauchen/wollen/fordern. Vollumfängliches Eintauchen und Mit-Vollziehen ... DAS und das dann not-wendige Korrektiv ist Aufgabe und Ziel von Therapie, nicht von Freundinnenschaft ...
@Lufti: pass bitte auf, dass du dich seelisch nicht überhebst. Du bist mit Sicherheit eine loyale und gute Freundin - nur keine Therapeutin. Und das sollst und darfst du auch nicht sein, auch umwillen Tanjas. Aber vor allem auch umwillen deines Lebens, was auch deinen Mann mit einschließt!
Was ist klein, grün und dreieckig? - Ein kleines grünes Dreieck! (copyright: mein Neffe als Kleines)
Ja, das halte ich nun auch für total überdimensioniert. Diese Gruppe ist ja auch keine Therapiegruppe. Ich stehe nach wie vor auf dem Standpunkt, dass man Tanja allmählich ein Mal (!) klar sagen muss, dass es so nicht geht, und dass sie - als erwachsene Frau - dann entscheiden muss, wie sie sich weiterhin verhalten will. Ja, gegebenenfalls reduziert sich der Kontakt dann oder schläft ganz ein. Aber was hat man von "ich möchte die Freundschaft nicht aufgeben", wenn ein Part sich in seinem Unglück suhlt und nicht einsieht, dass sie die anderen so nicht behandeln kann? Jemand schrieb es schon weiter oben: Wer weiß, ob sie sich in der Beziehung zu ihrem Mann, wenn niemand dabei war, nicht ähnlich benommen hat? Unangenehme Charakterzüge entstehen ja nicht über Nacht, nur weil plötzlich Krise ist, sondern sie kommen dann nur deutlicher zum Vorschein. Aber es gehört natürlich auch immer jemand dazu, der es mit sich machen lässt.
Zitat von Lufti im Beitrag #1206Jay wenn ich Tanja 1.0 nicht ein Jahrzehnt Kennern würde, dann hätte ich eine ganz andere Haltung dazu.
Tanja 2.0 geht nicht. Nicht als Freundin, nichtmal als Bekannte.
Aber ich kann die 10 Jahre eben nicht löschen oder akzeptieren das es diese Person nicht mehr gibt. Da tue ich mir verdammt schwer.
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Mit Glück kommen große Anteile von 1.0 wieder ... ggf. verändert/gereift. Mit Glück und schwerer Arbeit (kenn da ja bissl was von ...). Aber derzeit ist 1.0 komplett überschrieben von der Folgevariante (und auch das kenn ich ja etwas). Auch wenn sie sich selbst hassen sollte dafür - und ich tat es und zwar ausschweifend - 2.0 ist derzeit dominant.
Abwettern geht inzwischen nicht mehr. Das ist ein Kampf, den Tanja zwischen sich ausfechten muss. Das ist meist so verwoben - bei mir war es das - dass da oft nicht mal innerpsychisch Kommunikation und Klarheitsmöglichkeit ist, geschweige denn nach "außen".
Wenn es das wieder gibt, diese Kommunikationsmöglichkeit, ist das Gröbste geschafft.
Nur so weit scheint sie noch lang nicht zu sein :-(
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Zitat von Kleines grünes Dreieck im Beitrag #1204Aber vor allem auch umwillen deines Lebens, was auch deinen Mann mit einschließt!
Das empfinde ich als unnötige Dramatisierung.
Das sehe ich nicht so. Wenn mein Mann meine Zärtlichkeiten abwehren würde, damit sein Freund sich nicht mit seinem Verhalten auseinandersetzen muss, wäre ich ziemlich angepisst. Vor allem, weil es so absolut unnötig ist. Tanja ist erwachsen und kein armes Hascherl, das man vor den Unbilden der Welt abschirmen muss.
Zitat von Lufti im Beitrag #1206Jay wenn ich Tanja 1.0 nicht ein Jahrzehnt Kennern würde, dann hätte ich eine ganz andere Haltung dazu.
Tanja 2.0 geht nicht. Nicht als Freundin, nichtmal als Bekannte.
Aber ich kann die 10 Jahre eben nicht löschen oder akzeptieren das es diese Person nicht mehr gibt. Da tue ich mir verdammt schwer.
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Wie wäre es denn mit einer Synthese?
Es existieren keine zwei Tanjas. Weder Version 1.0 noch 2.0 existieren separat. Es gibt nur EINE Tanja - und deren Schatten lernst Du gerade kennen. Der gehört zu ihr wie ihre Persona. Du kannst nur das Gesamtpaket akzeptieren und damit Deinen Umgang finden. Tanja 2.0 lässt sich nicht ausradieren - maximal integrieren. Und dann kann es richtig spannend (und auch gut) werden. Aber das kannst Du nicht beeinflussen - dazu bräuchte es auf Tanjas Seite die Erkenntnis, dass sie Hilfe braucht.
Du kannst Dich nur um Deine Anteile am Geschehen kümmern - und ich freue mich für Dich darüber, dass Du die gerade beleuchtest.
Ich habe zum Glück kein Helfersyndrom und bin der Meinung, dass man Menschen nicht durch ständiges Nachgeben und Hilfe weiterbringt. Wie sehr du um sie kreist und dir Gedanken machst … ungesund. Meine Meinung.
——————————————————————————————————— Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht. (Jean Anouilh)
Zitat von Annilein im Beitrag #1211Ich habe zum Glück kein Helfersyndrom und bin der Meinung, dass man Menschen nicht durch ständiges Nachgeben und Hilfe weiterbringt. Wie sehr du um sie kreist und dir Gedanken machst … ungesund. Meine Meinung.
Lufti wohl auch eher nicht. Denn ansonsten würde sie munter und unverdrossen draufloshelfen - man braucht sie schließlich ...
Das mit dem "Helfersyndrom" find ich auch anderwärts inzwischen recht inflationär ... nicht jedes Festhalten an Freundinnenschaft bzw. Auseinandersetzung damit, wie weit das möglich ist und inwieweit auch empfundene Beistandspflicht geht, ist gleich ein Helfersyndrom
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Lufti, meine älteste ehemalige Freundin hat sich nach über 30 Jahren "entzaubert". Wir haben gemeinsam vieles durchgestanden. Aber eines Tages hat es mir einfach gereicht. Und mit Abstand sind mir Dinge und Situationen eingefallen, wo ich mich im Rückblick gefragt habe, wie blind ich eigentlich war. Manche Freundschaften gehen zur Neige, wenn man keine gemeinsame Sprache mehr spricht, wenn man, wie ich, nach Telefonaten das Gefühl hat, der Mensch am anderen Ende dreht sich nur um sich und meldet sich nur, um Energie zu rauben ohne Interesse an meiner Person. Es ist mir verdammt schwer gefallen, doch als ich es geschafft habe, fühlte ich mich befreit.
Schwer ist es, die rechte Mitte zu treffen: Das Herz zu härten für das Leben, es weich zu halten für das Lieben. (Jeremias Gotthelf)
Zitat von Sariana im Beitrag #1213Lufti, meine älteste ehemalige Freundin hat sich nach über 30 Jahren "entzaubert". Wir haben gemeinsam vieles durchgestanden. Aber eines Tages hat es mir einfach gereicht. ... Es ist mir verdammt schwer gefallen, doch als ich es geschafft habe, fühlte ich mich befreit.
Und dazu fällt mir immer ein: Wir finden es ganz normal, dass man beim Lebenspartner auch mal danebengreift oder aber nach längerer Zeit die Partnerschaft beendet. Ist nicht schön, kommt aber immer wieder vor. Aber wenn eine Freundschaft zuende geht, wollen wir oft unbedingt daran festhalten, egal, was passiert. Oder tun uns viel schwerer damit, uns zu trennen. Warum?
Zitat von Kleines grünes Dreieck im Beitrag #1204Aber vor allem auch umwillen deines Lebens, was auch deinen Mann mit einschließt!
Das empfinde ich als unnötige Dramatisierung.
Das sehe ich nicht so. Wenn mein Mann meine Zärtlichkeiten abwehren würde, damit sein Freund sich nicht mit seinem Verhalten auseinandersetzen muss, wäre ich ziemlich angepisst.
Ich hatte ja in #1176 bereits geschrieben, dass ich diese Art Rücksichtnahme ebenfalls nicht in Ordnung finde. Ich würde das auch meinem eigenen Mann nicht *antun* wollen - wie käme er dazu??
Mein Einwurf bezog sich lediglich auf die (von mir fett markierte) Formulierung.
@Lufti, Du kannst mir das gerne ankreiden - aber ich sehe hier u.a. die ganz nüchterne Tatsache, dass seit Eröffnung dieses Strangs zwei Wochen vergangen sind ... und es hat sich im Grunde nichts getan, womit Ihr (Du und Tanja) *arbeiten* könnt. Ganz im Gegenteil - die Situation hat sich lediglich innerhalb dieses Zeitraumes noch mehr zugespitzt.
Eure Freundschaft ist definitiv angeknackst. Ob sich das wieder reparieren lässt oder ob es unterm Strich das Aus bedeutet - das wirst Du durch Nachdenken und durch Vermeidungsverhalten eh nicht ändern können.
Pack den Stier bei den Hörnern, denn alles andere ist mehr oder minder eine Qual für alle (!) Beteiligten.
Ich habe eine sehr liebe Bekannte, die ganz plötzlich zur Witwe wurde. Ich hatte sie dann einige Male besucht und wir haben uns über vieles- auch darüber - gut unterhalten können. Als es dann den Zufall gab, dass ich mit meinem Mann und sie- in der gleichen Region Urlaub machen und es um ein Treffen ging- hab ich sie gefragt, ob es für sie ok ist, wenn mein Mann mitkommt. Sie meinte dann- kein Problem- und so hatten wir dann einen netten Abend zu dritt.
Mein Mann hätte null Thema gehabt, wenn ich alleine gegangen wäre. Rücksicht kann man doch nehmen- es braucht halt Klarheit für ALLE Beteiligten.
Sondermodell, ich kann es dir nicht sagen, weshalb ich in Bezug auf diese Freundin so viel Langmut besessen habe. Ich schätze, wenn wir noch in der gleichen Stadt gelebt hätten, hätte die Freundschaft nicht über 30 Jahre gedauert.
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@Lufti, Du kannst mir das gerne ankreiden - aber ich sehe hier u.a. die ganz nüchterne Tatsache, dass seit Eröffnung dieses Strangs zwei Wochen vergangen sind ... und es hat sich im Grunde nichts getan, womit Ihr (Du und Tanja) *arbeiten* könnt. Ganz im Gegenteil - die Situation hat sich lediglich innerhalb dieses Zeitraumes noch mehr zugespitzt.
Nö, angreiden tu ich das nicht. Ich sehe es nur anders.
Ich finde das sich in den zwei Wochen sehr viel getan hat.
Die Situation empfinde ich als komplex da es nicht nur um eine Freundschaft geht sondern so viele weitere Bereiche rein spielen.
Und das gestern war für mich ein persönlicher Rückschlag. Ja, keine Frage. Aber auch menschlich.
Das zuspitzen halte ich unabhängig von mir als gegeben. Das wäre also so oder so passiert. Gut das ich mir ein paar Tage Abstand gegönnt habe, denn wer weiß wie ich sonst reagiert hätte.
Ich lese hier die unterschiedlichsten Meinungen und ich habe schon die Fähigkeit das für mich mitzunehmen was mir hilft.
Und ja, wenn eine neue Situation wegen Tanja kommt, dann renne ich vielleicht wieder kurz an die Wand und Taumel. Aber ich fange mich auch wieder.
Seit 6 Monaten hat sich eine Dynamik entwickelt die verdammt ungut ist. Und da passiert es halt auch, das man wieder aus Gewohnheit ungut reagiert.
Aber weil ich was verstanden habe, kann ich das (sobald ich es merke) anders machen.
.......
Mein Mann hat wegen meiner Reaktion kein Problem. Er versteht es (das es vor Tanja gerade ungut ist) und meint selbst, das er es halt aus Gewohnheit unbewusst macht. Er wird sich dafür sicher nicht entschuldigen und kann auch nicht garantieren das es nicht wieder passiert aber es ist OK wenn ich die Hand weg schiebe :)
Ich dachte, meine beste Freundin seit 40 Jahren sehr gut zu kennen, nach 41 Jahren liess ich sie ziehen, musste ich, um meiner selbst Willen. Seit längerer Zeit liess sie schon die Boshaftigkeit an mir aus, auf die ihre Kinder nicht mehr reagierten, die hatten sich "abgeseilt", ich war da und litt mit ihr und ihrem Ternnungsschmerz. Ich dachte, das wäre ich ihr schuldig, weil sie mir auch beigestanden hatte, beim plötzlichen Tod meines Mannes ... ich fühlte mich sozusagen verpflichtet! Und irgendwie fühlte ich mich dadurch auch von ihr abhängig ... ich musste doch was zurückgeben und aushalten ...wer hat mit sowas bloss eingeimpft? . Dann kam der Tag, an dem sie den Bogen überspannte ...ich war starr vor Schreck. Und verlangte eine Entschuldigung, die kam auch zögerlich ... doch seit dem Tag ist der Wurm drin ...die Sache ist nicht mehr zu kitten.
Es wird nie wieder so, wie es mal war! Schade drum, es tut auch immer noch etwas weh, aber ich lebe damit leichter als vorher mit den Sticheleien und der Missgunst! Und fühle mich überhaupt nicht mehr verpflichtet, schon gar nicht mehr abhängig ...nicht von ihren Launen und nicht von ihrer Boshaftigkeit, die sie als ihr Markenzeichen für sich in Anspruch nimmt. Das passt nicht zu mir!
Wenn wir uns sehen, ist es ganz nett, Vertrauen ist weg, unbeschwerte Erzählungen finden von meiner Seite aus nicht mehr statt. Vielleicht ist sie ohne mich auch glücklicher, wer weiss, ich bin es ohne sie auf alle Fälle.
Es existieren keine zwei Tanjas. Weder Version 1.0 noch 2.0 existieren separat. Es gibt nur EINE Tanja - und deren Schatten lernst Du gerade kennen. Der gehört zu ihr wie ihre Persona. Du kannst nur das Gesamtpaket akzeptieren und damit Deinen Umgang finden.
Puh...... Ich denk die ganze Zeit schon darüber nach.
Wie es Tanja geht, kannst du nicht beeinflussen. Und auch nicht, wie lange diese Phase ihres Lebens dauert.
Ganz ehrlich, das kann sehr, sehr lange sein. Jahre kann das dauern, wurde ja hier auch aus eigenen Erfahrungen berichtet.
Du solltest für dich überlegen, wo für dich die Grenzen sind. Und das auch kommunizieren. "Ich bin nicht dein Feind. Behandle mich nicht so!" oder: wenn sich an meiner Freundschaft was ändert, sage ich das. Unterstell mir nichts! Oder: Themen x und y sparen wir bitte eine Weile aus!
oder so.
KEINE ANGST, KEINE ANGST, KEINE ANGST, KEINE ANGST!
Pass auf, dass du am Ende nicht alleine dastehst. Erst macht sie dir die Gruppe madig, das funktioniert ja bereits. Und danach hat sie ein anderes Venil gefunden, dann kannst du abdanken. Dann bist du sowohl die Kontakte in der Gruppe los als auch Tanja.
Zitat von Chickenwings im Beitrag #1223Pass auf, dass du am Ende nicht alleine dastehst. Erst macht sie dir die Gruppe madig, das funktioniert ja bereits. Und danach hat sie ein anderes Venil gefunden, dann kannst du abdanken. Dann bist du sowohl die Kontakte in der Gruppe los als auch Tanja.
Ja gut möglich. Aber wie sich die Gruppe gestern verhalten hat, würde ich auch ohne Tanja nicht gut finden.
Daher hab ich eben nun wieder ein Problem oben drauf, wo ich nachdenken muss wie ich mich positioniere.
Jetzt muss ich erstmal wieder mit Tanja reden und ihr mitteilen was Sache ist.
Das mit ex + next kann ihr jemand anderes erzählen, wirklich nicht meine Baustelle.
Aber da wir am Freitag sowieso ungut auseinander sind, sind es keine optimalen Vorraussetzungen für ein solches Gespräch.
Aber ich werde es jetzt wie ein Pflaster abziehen machen.