Warum denn nicht? Es ist zumindest eine Möglichkeit. Hier wurde ja wiederholt eingeworfen, dass sich Tanja durchaus mit so einem Brief auch alleingelassen oder überfordert fühlen könnte.
Vielleicht will Tanja gerade auch nicht mehr "lieb und pflegeleicht" sein, so wie sie es wahrscheinlich ihr ganzes Leben war. Bewußt oder eher natürlich unbewußt.
Es hat ihr offensichtlich trotzdem nichts gebracht - der Gatte ist nicht nur weg, er ist auch auf die verletzendste Art und Weise ausgestiegen. Nicht nur mit einer weiteren schnellstmöglichen Familiengründung, was ja schmerzhaft genug gewesen wäre, sondern indem er Tanja die Next auch noch in ihrem bisheriges Zuhause zugemutet hat ohne Rücksicht auf ihre Gefühle.
Das finde ich immer noch extrem verachtenswert und unfaßbar. Spätestens da wäre ich als Kind auch parteisch geworden und hätte dem Vater ein paar Takte erzählt.
Jedenfalls ist Tanja vielleicht gerade in dem Film und hat "gelernt", daß Nettsein und DasBestmögliche-Erhoffen nichts gebracht hat und vielleicht schlägt sie deshalb in der Gruppen-Dynamik so über die Stränge in ihren Forderungen und Ansprüchen. Um in einer verzweifelten Übersprungshandlung gewissermaßen auszutesten, daß nicht alle Menschen so sind wie ihr Ex sondern wohlwollender und verläßlicher. Daß sie Euch damit verständlicherweise überfordert und vor allem recht viel verlangt kann oder mag sie wahrscheinlich gerade nicht sehen.
Als es mir damals nicht gut ging, haben sie zwar artig den Anstandsanruf gemacht aber das war es auch schon. Ich nehme ihnen das auch nicht übel, denn der Großteil ist halt nur locker verbunden.
Tanja war aber da. Sie kannte mich so gut, das sie genau wusste was ich brauche. Kein Gespräch aufdrängen sondern warten bis ich soweit bin. Keine Floskeln "reiß dich Mal zusammen" oder das wird schon wieder.
Sie ist einfach mit Blumen vorbei gekommen, hat sie mir vor die Tür gestellt und ist gefahren. Hat mir einfach eine WhatsApp mit Bild geschickt das was fur mich an der Tür liegt.
Sie hat viele solche Dinge gemacht. Sie hat immer signalisiert das sie jederzeit da ist aber mir auch den Raum gibt den ich brauche.
Als ich einmal eine Art Zusammenbruch und mich heulend versteckt hatte.... Sie hat sich einfach zu mir gesetzt, kein Wort geredet und mir einfach nur die Hand auf die Schulter gelegt. Ich glaube sie saß da locker 30 Minuten bei mir.
Als wir wieder raus gekommen sind, hat sie ein Lächeln aufgesetzt und die Aufmerksamkeit mit Absicht auf sich gezogen, so das ich unterm Radar gelaufen bin. Sie erzählte lustige Situationen aus ihrem Leben und ich musste dann auch wieder grinsen und sie zwinkerte mir zu.
Sie nun so verbittert, verletzt und giftig zu erleben.... Ist hart und ich wollte einfach auch nur für sie da sein.
Umso mehr treffen mich die Vorwürfe und Sticheleien.
ist so viel besser in einem Brief aufgehoben als ich einem Dialog, in dem sich solche Freundschaftsperlen eher "versenden" oder vermutlich in der großen und ganzen Das-Monster-von-Ex-und-wo-stehe-ich-jetzt?!-Klage untergehen.
Damit solche Zeilen irgendwann ins Herz und ins Hirn rutschen können, braucht's nach meiner Erfahrung den räumlichen Abstand zwischen Text und Autor, das mehrmalige Lesen, Drumrumlaufen und nochmal Hinsehen ... und dann vielleicht wirklich tiefer sickern lassen und fassen können.
Der Punkt ist ja, sie kann so sehr anders sein als jetzt. Und das soll sie nicht vergessen, auch wenn sie gerade eine Menge dafür tut. Bei allem höheren Kitsch sag ich's trotzdem so: Du bist mit und in diesen Briefzeilen das Gedächtnis für die bessere Version ihrer selbst. Sturer als sie selbst in ihrer momentan schlechtesten Form, sozusagen. Und am besten so, dass sie sich's immer mal wieder ansehen kann.
-
Halte Dir jeden Tag 30 Minuten für Deine Sorgen frei, und in dieser Zeit mache ein Nickerchen. (A. Lincoln)
Sehr gute Gedanken. Vielleicht ist so ein Brief genau das was Tanja braucht um aus ihrem Hamsterrad der negativen Gefühle und Gedanken heraus zu springen.
Das was ich brauche, habe ich. Das was ich nicht habe, brauche ich nicht.
Liebe Lufti, ich finde Deine Worte auf #1040 toll. Wenn Du einen Brief schreibst, fände ich es schön, wenn so etwas mit einflösse. --- Ich habe ja, wie viele wissen, vor nunmehr 11 Jahren eine für mich ziemlich traumatische Scheidung gehabt, ähnlich wie Tanja war ich noch entsetzt, als mein Ex schon längst auf Wolke 7 wandelte. In der Zeit stand mir eine Freundin zur Seite, hielt meine Tränen aus, half mir noch einigermaßen sachlich die Vermögen zu trennen, war mit mir einer Meinung, dass der Ex ein blöder Wicht sei (das hat mir damals geholfen, ihr wisst schon, nach Trauer kommt Wut etc.). Und dann musste ich halt sehen, wie ich mit dem Schlamassel auf die Füße komme, während sie auch einige Baustellen hatte. Mir fiel auf: wann immer ich nachfragte, wie es ihr ging, umschiffte sie das, wollte lieber für mich da sein. Und dann hielt ich einen Brief - E-Mail in Händen, der vor Anschuldigungen nur so strotzte, ich wäre nur um mich gekreist, würde ihre Ratschläge nicht anhören oder gar annehmen, wir hätten uns auseinanderentwickelt. Das war wie eine Atombombe. BUMM. Als sich der Staub legte, fühlte ich mich aber tatsächlich befreiter, denn irgendwie war das gekippt in der Freundschaft von "wir sind ebenbürtig, man hilft sich halt mal" zu "sie ist meine Beraterin und wenn ich nicht höre, bin ich doof und weil ich keine Glaskugel habe und aber wissen müsste wie sie sich fühlt..." Will sagen: bei mir kam der Brief viel zu spät. Ich (quasi in der Tanja-Rolle) hätte sie nicht so vereinnahmen sollen (obwohl sie das wollte!), sie umgekehrt hätte schon mal mit mir reden können, was sie umtreibt. Auf den Brief, dass sie mich nie wiedersehen will und so, habe ich nur geschrieben, sinngemäß, verstehe ich, okay, dann ist es so, alles Gute. Und dann habe ich geschwiegen. Ein gutes Jahr später wollte sie dann aus dem Nichts heraus wieder Kontakt. Es ist nie wieder was geworden, wir haben lose Kontakt hier und da. Sie hat mich verletzt, ich hab sie verletzt offenbar, das ist ähnlich gewesen wie eine zweite Trennung. Wir waren vorher 13 Jahre dickste Freundinnen, klare 12. ---
Insofern finde ich es gut, dass die Erkenntnis, dass das zu viel ist gerade, so früh bei Dir kommt und auch, dass Du es letztlich so wohlwollend formulieren kannst. Nur die letzten Worte "ich kann nicht" würde ich anders sehen. Du kannst vielleicht schon, aber sie lässt es nicht zu. Sie will kein Geld, kein Vitamin B, kein ausgegebenes Essen, kein... warum auch immer jetzt. Ist halt so. Dir gehen die Ideen aus, und das ist finde ich völlig okay so. Du liest Dich nicht hilflos, sondern ratlos, und das finde ich stärker. Wenn Du es schaffst, das irgendwie auf Papier zu bringen (und ich glaube, das kannst Du).
ich habe nun etwas nachgedacht und möchte doch noch einiges loswerden.
Eben weil ich weiß wie schlimm es für Tanja ist, habe ich meine Bedürfnisse zurück gestellt und keine Grenze gezogen.
Es ist ein generelles Problem, das ich mit weiblichen Menschen die mir nahe stehen habe. (Mutter/Oma Ursprung)
Da spielt die Vergangenheit rein und auch wenn ich es theoretisch weiß, fällt es mir schwer emotional das auch so zu erfühlen und angemessen zu reagieren.
Wenn dann jemand nach 30 Seiten nackig machen in den Strang kommt und meine Probleme als Quark bezeichnet, ist das für mich respektlos und kein guter Einstieg dieser Person.
Wenn mir zudem dann die Verhältnismäßigkeit vorgehalten wird und das Tanjas Situation doch viel schlimmer ist (was ich nie bestritten habe), dann ist das die nächste Klatsche.
Denn meine Gefühle und Problematik haben trotzdem ihre Berechtigung und es war nicht meine Fragestellung wem es schlimmer geht.
Dann fällt das wort "Opfer" und ich weise mit Begründung darauf hin, das dies für mich ein böser Trigger ist, einfach nicht zutrifft und man dies bitte unterlassen soll.
Aber wenn weiter daran festgehalten wird... Dann werde ich auch irgendwann sauer. Und nicht weil was wahres dran ist, sondern weil es dann den Eindruck macht mich absichtlich verletzen zu wollen.
Ich bin kein Opfer von Tanja und der Situation. Ich bin mir der Situation einfach überfordert weil ich einerseits für sie da sein möchte und gleichzeitig merke das ich an meine Grenze stoße.
Jeder Mensch ist anders gestrickt und nur weil dieses Problem für manche selbst kein Problem ist, muss man die Sache nicht ins lächerliche ziehen.
Vor allem wenn ich mehrmals darum bitte aufzuhören.
Und ja, eigentlich wäre ignorieren das beste gewesen. Aber ich wollte das klarstellen und denke immer noch das ich recht offen, erklärend kommuniziert habe.
Das ich total ambivalent reagiere und mal negativ (genervt, auskotzen) und dann wieder positiv (Freundschaft, wie toll sie eigentlich ist) finde ich völlig normal.
Denn das kommt daher das ich seit 6 Monaten permanent über meine Grenzen latschen lasse weil ich eben weiß wie beschissen das für Tanja ist.
Zudem bin ich ein Mensch der wenn der Kessel Überdruck bekommt (deswegen Strang Eröffnung) alles auskotzt, dann zum sortieren anfängt und relativ zackig zu einem Entschluß bzw. Entscheidung kommt.
Aber bei Menschen die mir nahe stehen dauert es eben bis der Kessel Überdruck bekommt. ........
Nun zu Tanja
Ich hab mich bei ihr abgemeldet, das ich für einige Tage ins Wellness xy fahre. Da bin ich nun auch und sortiere mich.
Bisher haben wir nur oberflächlichen Kontakt. Wir spüren beide das ein Elefant 🐘 im Raum steht und der besprochen werden muss.
Und nochmal vielen Dank an alle hier. Ihr habt mir auf so vielen Ebenen geholfen. Entweder durch direkten Zuspruch, abfangen und aufbauen, auch durch kritische Beiträge wo ich realisiere das ich da einen fühl Fehler habe oder auch durch völlige abstruse Beiträge womit ich klar sortieren konnte das es 100% nicht der Fall ist.
Denn ich bin zu dem Schluss gekommen, das ich eine gute Freundin bin und das überhaupt nicht zur Debatte steht (da hatte ich ja Zweifel weil ich im Zweispalt wegen meiner Gefühle war)
Ich darf von dem verhalten meiner Freundin tierisch genervt sein und gleichzeitig anerkennen das sie gerade durch die Hölle geht. Das darf beides nebeneinander existieren.
Ich hatte auch keine schlechtes gewissen Tanja zu sagen das ich für ein paar Tage raus muss.
Denn ich musste raus. Auch wegen der Aktion hier.
Will ich Tanja aus meinem Leben haben? Auf keinen Fall. Aber ich werde mich nicht mehr verbiegen.
Ich kann weiter emotional für sie da sein, ein offenes Ohr haben, Zeit mit ihr verbringen usw.
Ich habe kein Problem das sie nun weniger Geld hat. Sie hat damit ein Problem und das ist ihre Baustelle, wo sie für sich eine Lösung finden muss. Hilfe (Geld, job, Netzwerk) habe ich ihr Angeboten, mehr kann ich beim Thema Geld nicht machen.
Wenn sie sich nun nicht mehr wohl fühlt, mit Personen die mehr haben. Daran kann ich auch nichts ändern.
Und sollte ihr das Geld wichtiger als die Personen dahinter sein, dann ist es so und ich kann es auch nicht ändern.
Ich bin rein mit meinem Gewissen auch wenn ich darüber sehr traurig sein werde.
Das liest sich sehr gut, Lufti. Achte auf dich und lass dich nicht mehr so einspannen. Oder spanne dich nicht mehr so ein.
So beim Lesen deines Postings dachte ich so bei mir, sicherlich ist deine Freundin jetzt in einer Ausnahmesituation, aber wenn sie auch in ihrer Ehe so anstrengend war, kann man den Schritt ihres Mannes vielleicht sogar nachvollziehen. Irgendwann hat es ihm vielleicht auch mal gereicht und mit der neuen Partnerin erlebt er wieder Leichtigkeit. Deshalb vielleicht auch sein unbekümmertes Auftreten mit ihr in der Öffentlichkeit. Nur so sein Gedanke...
Das klingt richtig gut sortiert. Am meisten würde ich Deiner Freundin wünschen, sie könnte von diesem ausgeruhten Überblick profitieren und ihr hättet euch beide doch noch mehr zu geben, als es im Moment manchmal den Anschein hat.
Aber auch wenn nicht: Du klingst unbitter, versöhnt und deutlich freier als vor Tagen. Glückwunsch dazu, Lufti.
-
Halte Dir jeden Tag 30 Minuten für Deine Sorgen frei, und in dieser Zeit mache ein Nickerchen. (A. Lincoln)
Ich würde gern noch persönlich ergänzen: in der Vergangenheit hab ich öfter die Lufti-Statements gelesen und gedacht, boah, sie tickt so anders als ich, klare Kante, eher Machete, feste Ansichten, wie schafft sie das nur. Hier lese ich Lufti anders, emotional, unsortiert, verletzlich. Und auf eine blöde Art finde ich das jetzt alles viel nachvollziehbarer, wie und warum Du damals anders geschrieben hast. Du kannst das also schon, Dich abgrenzen und Deine Linien verteidigen, Dinge nicht so an Dich heranlassen, aus sehr guten Gründen. Tanja hat da was für Dich Ungewohntes berührt, das war ein Riss für Dich in diese klare Kante, das hat Dein Schreiben für mich als Lesende auch total verändert.
Und jetzt kommt die alte Lufti wieder zum Vorschein, klare Statements. Ich glaube, das ist gut :-)
Will ich Tanja aus meinem Leben haben? Auf keinen Fall. Aber ich werde mich nicht mehr verbiegen.
Ich kann weiter emotional für sie da sein, ein offenes Ohr haben, Zeit mit ihr verbringen usw.
Ich habe kein Problem das sie nun weniger Geld hat. Sie hat damit ein Problem und das ist ihre Baustelle, wo sie für sich eine Lösung finden muss. Hilfe (Geld, job, Netzwerk) habe ich ihr Angeboten, mehr kann ich beim Thema Geld nicht machen.
Wenn sie sich nun nicht mehr wohl fühlt, mit Personen die mehr haben. Daran kann ich auch nichts ändern.
Und sollte ihr das Geld wichtiger als die Personen dahinter sein, dann ist es so und ich kann es auch nicht ändern.
Ich bin rein mit meinem Gewissen auch wenn ich darüber sehr traurig sein werde.
Zitat von Lufti im Beitrag #1084Denn meine Gefühle und Problematik haben trotzdem ihre Berechtigung und es war nicht meine Fragestellung wem es schlimmer geht.
Nur zu diesem Aspekt: die Frage, wem es schlimmer geht, lässt sich bei der Beurteilung und Bewertung der Gesamtsituation kaum ausklammern. Sie also nicht off-topic und dein Wunsch, man möge diesen Aspekt nicht betrachten, unrealistisch.
There is no such thing as a free lunch. Wenn du persönliche Dinge einer großen Zahl an Personen unterbreitest, kannst du davon profitieren, weil du viele Sichtweisen kennenlernst. Aber du kannst natürlich auch einige unempathische, übergriffige, whatever Statements abbekommen. Ich finde, dass es sich in deinem Thread - wenn man versucht, es objektiv zu betrachten - einigermaßen im Rahmen hielt. (Persönliche Beleidigungen im Stile eines "du hast einen miesen Charakter" fielen jedenfalls dir gegenüber nicht.)
Insofern finde ich deine Reaktion mit dem vorübergehenden Abschied etc. menschlich verständlich, aber auch etwas überzogen.
Lufti, das liest sich wirklich gut und und nach einem Ziel/Weg. Das Rumgeeiere ist raus. Sehr schön. Steh zu deiner Wahrnehmung und deinen Gefühlen. Lass es dir egal sein, was andere davon halten, das ist nicht wichtig und hilft dir nicht, wenn es dir jemand abspricht.
Zitat von Neustart im Beitrag #1085Du hast deine Linie gefunden und dazu gratuliere ich dir
Na, das klaue ich doch glatt mal. 🙂
"It has to be possible to feel the pain in one community without denying it to the other. It has to be!" John Oliver
Moderatorin in den Foren zu Beziehung und Sex, zu Kunst, Musik und Literatur, zu Politik und Tagesgeschen und zum Handwerken (warum auch immer). Ueberall sonst gilt: Nicht mein Zirkus, nicht meine Affen.
Zitat von fini. im Beitrag #1087 . Achte auf dich und lass dich nicht mehr so einspannen. Oder spanne dich nicht mehr so ein.
Ich glaub das ist echt meine persönliche Lebensaufgabe :)
Zitat von fini. im Beitrag #1087 So beim Lesen deines Postings dachte ich so bei mir, sicherlich ist deine Freundin jetzt in einer Ausnahmesituation, aber wenn sie auch in ihrer Ehe so anstrengend war, kann man den Schritt ihres Mannes vielleicht sogar nachvollziehen. Irgendwann hat es ihm vielleicht auch mal gereicht und mit der neuen Partnerin erlebt er wieder Leichtigkeit. Deshalb vielleicht auch sein unbekümmertes Auftreten mit ihr in der Öffentlichkeit. Nur so sein Gedanke...
Der Gedanke kam mir sicher auch schon, so ist das nicht.
Trotzdem finde ich die Art und Weise der Trennung und das Verhalten danach unterirdisch und zudem hat es für mich primär in ihrem Zustand keinerlei Bedeutung.
Da kann man sich viel viel später mal Gedanken drum machen. Zum momentanen Zeitpunkt ist es einfach ungünstig.
Zitat von Lufti im Beitrag #1094 Der Gedanke kam mir sicher auch schon, so ist das nicht.
Trotzdem finde ich die Art und Weise der Trennung und das Verhalten danach unterirdisch und zudem hat es für mich primär in ihrem Zustand keinerlei Bedeutung.
Da kann man sich viel viel später mal Gedanken drum machen. Zum momentanen Zeitpunkt ist es einfach ungünstig.
Keine Frage. Mir kam nur der Gedanke und ich dachte, ich schreib ihn mal nieder.
Auch ich freue mich über den jetzigen Stand. Manchmal muss jemand zurücktreten um sich zu sortieren.
Meine Sorge war nicht nur Lufti und Tanja verwirren und verwurschteln 3 verschiedene Probleme, sondern es wurde ja fast zum Stoperstein hier in unserer neuen Comunity.
Da will ich nicht näher drauf hacken oder bohren. Diese Kurve wurde genommen. Allen dafür herzlichen Dank.
Vielleicht mache ich dann doch mal einen Faden auf, mit etwas was mich sehr beschäftigt. Nach dem Verlauf dieses Strangs habe ich starke Bedenken ob ich das tue.
Dabei mag ich den positiven Spirit der Userinnen und bin auch durchaus offen für angemesse Kritik.
ich denke, die Userinnen lernen dazu. Gerade dieser Strang war gar nicht so schlecht zum "Üben". MIr hat lufti manchmal ganz schön leid getan, was sie so alles abbekommen hat. Ich hoffe, der Tenor bessert sich . .