Ja, eben. Wir wissen, wie es bei Lufti ankommt. Und können ihr sagen, wie sie reagieren könnte. Wie erschöpft sie durch Tanjas Verhalten ist und ob das "angemessen" ist, haben wir ja nicht zu beurteilen. Wir können nur sagen, wie wir das - mutmaßlich - regeln würden. Und ich gebe zu, dass ich so manche engelsgleichen Aussagen hier doch nicht so ganz glauben mag.
Wenn ich mir vorstelle, ich wäre Tanja und würde hier still mitlesen und hätte auch nur den Hauch einer Ahnung, wie belastend sich mein eigenes Schicksal auf meine Freundin auswirkt, ich glaube, ich würde im hohen Bogen Reißaus vor der Freundin und der Clique nehmen.
Nein, wenn wenn es sich so dramatisch auswirkt und die Befindlichkeiten der Freunde gestört werden... das geht ja gar nicht.
Und dass es sich dramatisch auswirkt, was einer Freundin passiert ist, liest man ja hier... dass alle Freunde nur noch auf dem Zahnfleisch daher kriechen.. Shit... da nützt einem nicht mal noch so viel Geld...
Nirgends steht geschrieben, dass der Freundeskreis auf dem Zahnfleisch kriecht, sie haben nur schlicht und ergreifend die Schnauze voll. Egal was sie tun, es ist nicht recht, nicht genug, es ist falsch in Tanjas Verständnis.
Schwer ist es, die rechte Mitte zu treffen: Das Herz zu härten für das Leben, es weich zu halten für das Lieben. (Jeremias Gotthelf)
Ich bereue es schon trotz vieler hilfreicher Beiträge den Strang aufgemacht zu haben.
Es tut weh wenn ich lesen muss das wir nur materiell und oberflächlich sind. Denn das stimmt einfach nicht und je mehr ich Versuche zu rechtfertigen umso mehr werde ich angegangen.
Bin momentan zu empfindlich für diese Vorwürfe .
Klar geht es hier auch um mich und meine Überforderung mit der Situation. Aber deswegen bin ich doch nicht egoistisch oder unemphatisch
Ich will für eine Freundin da sein der es nicht gut geht.
Die mich mit der linken Hand verzweifelt festhält und gleichzeitig mit der rechten ausholt und mir eine rein haut.
Eine Freundin wo ich weiß, das sie in einem Ausnahmezustand ist und ihre Rechten Haken aus Verzweiflung kommen.
Und trotzdem tun sie mir weh.....
Und ja, ich habe persönliche Trigger und bin nicht perfekt.
Freunde sind meine Wahl Familie und wer in diesen Kreis rein kommt, da steht man Schwierigkeiten auch zusammen durch.
Ich habe mehrmals wiederholt das eine 8-9 in meiner Skala schon verdammt viel ist. Und eben nicht : oh Mist, da machst du ja was durch und meide die Person.
Aber ja, ich habe zu lange aus falscher rücksicht geschwiegen und nun bin ich auch schon über das gesunde Level einer angemessenen Reaktion hinaus.
Und es kann zeitgleich erst 6 Monate für Tanja sein und für mich verdammt lange 6 Monate mit Rechten Haken die weh tun.
@Lufti kannst Du nicht die User ignorieren, die Dich einfach unfair angehen und nur das für dich mitnehmen, was hilft? Es gibt eben Menschen, die solch ein Gruppengefüge einfach weder kennen noch gönnen. Die werden wohl getriggert davon, dass es möglich sein kann, einfach sein Leben im Rahmen der eigenen Möglichkeiten zu genießen ohne oberflächlich zu sein.
Ich habe mehrmals wiederholt das eine 8-9 in meiner Skala schon verdammt viel ist. Und eben nicht : oh Mist, da machst du ja was durch und meide die Person.
Schau, ich hab von mir geschrieben und es war eine Reaktion auf "seid ihr alle solche Engerl?"
Du machst das doch gut!
du brauchst jetzt einfach auch mal Zeit, um das, was du derzeit für dich erkennst (Mitgefühl, Verantwortungsbewusstsein UND Überforderung und Kränkung) auf die Reihe zubringen. Auch für dich ist Zeit der Faktor. Nimm sie dir - und jetzt ab zur Party!
Zitat von Lufti im Beitrag #956 Klar geht es hier auch um mich und meine Überforderung mit der Situation.
@Lufti, Dir wird aber nichts anderes übrig bleiben, als Deine Befindlichkeit Tanja gegenüber in Worte zu fassen. Sonst kann sich nichts (sonst kann sie sich nicht) ändern.
Die gestrige schräge Aktion wäre doch mal wieder der perfekte Anlass, ihr zu vermitteln, dass sie (exemplarisch für andere Situationen) immer erneut Grenzen überschreitet und Deine Geduld überstrapaziert.
@Lufti, das sind doch nur vereinzelte Stimmen, die hier meinen, Du wärst unempathisch und Euer Kreis snobby.
Es kamen doch sehr viel gute Vorschläge, meine ich. Die würde ich mal sacken lassen und Strangpause einlegen. Ich weiß, es zieht einen immer wieder hin, aber wenigstens mal 24 Stunden.
Wenn Du anfängst Dich aufzuregen, ist es erstmal genug. 🍀🌷
Zitat von Sondermodell im Beitrag #949Nö, aber ich zumindest spare mir sarkastische Beurteilungen der TE
Jupp! Dafür wird die arme Tanja umso mehr durch den Dreck gezogen, be- und verurteilt...
ja, weil sie ein sehr dominantes und übergriffiges Verhalten hat, was auch durch nichts zu entschuldigen ist. Anderen vorzuschreiben wie zu leben haben und dauernd bissige Kommentare, weil die Freundin zb ein tolles Kaffeeservice geschenkt bekam. Sowas ist doch wirklich das allerletzte. Lufti ist viel zu gutmütig, macht sich viele Gedanken und vergisst dabei ihre eigenen Grenzen zusetzen. Wer meint sich selbst aufzugeben bzw seinen Lebenstandart, weil die Freundin gerade in einer Krise steckt, wie wohl jeder mal im Leben, kann das natürlich für sich selbst so handhaben und seine ganze Energie und Kraft rauben lassen.
Nur weil es einem selbst nicht gut geht, darf man es nicht so lange an anderen Menschen auslassen. Ich verstehe Tanja und habe auch Mitgefühl bzw kann mich sehr gut einfühlen, trotzdem geht ihre Art und Weise absolut nicht. Ich an ihrer Stelle, wäre eher demütig und dankbar so gute Freunde noch zu haben, die fest an meiner Seite stehen und Rücksicht nehmen, anstatt immer mehr zu fordern. Demut würde ihr sehr gut stehen. Man muss es nunmal akzeptieren, wenn man plötzlich weniger Geld hat, dass man sich nicht mehr alles erlauben kann. Ich selbst kenne es nur allzu gut... Aber dann muss sie sich Arbeit suchen und sei es erstmal nur ein Minijob, nur will sie ja gar nix tun. Na ja....
Als wenn vor allem die berühmte Empathie Einbahnstrasse wäre. Zumal sie ja da ist. Auch Tanja könnte Empathie an den Tag legen und nicht nahezu täglich ihren Frust an den Freunden auslassen. Lufti, ich denke auch du musst was sagen, wenn sich da was ändern soll. Was du nun aber tust oder nicht tust ist ganz alleine deine Entscheidung und kein Richten nach der Mehrheit im Forum oder nach vereinzelten, aber lauten Stimmen. Auch musst du dich nicht rechtfertigen, wenn du was tust oder nicht tust. Jetzt ist aber erstmal Poolparty! 😎
Klar geht es hier auch um mich und meine Überforderung mit der Situation. Aber deswegen bin ich doch nicht egoistisch oder unemphatisch
Aber du siehst hoffentlich auch ein wenig die Verhältnismäßigkeit der Gesamtsituation? Tanjas Schicksal - dein Schicksal.
Ich habe den Eindruck, dieser Strang hat sich, was die Verhältnismäßigkeit angeht, auf ungute Weise entwickelt. Ich meine, nicht gerade wenige Userinnen hier sind drauf und dran, dir den goldenen Mutter Theresa-Orden am Bande zu verleihen. Während die imaginierte Tanja schon fast Verächtlichkeiten auf sich zieht. Der Schilderung nach ist sie nämlich geradezu der Anti-Christ für jede "gestandene Bri-Frau". Und dann auch noch undankbar, pfui! Reichlich schwarz-weiß, die Tendenz. Da nützen auch die vereinzelten, mechanisch dazwischen geschobenen Beteuerungen "Ja, klar ist es scheiße gelaufen für sie." nichts mehr. Denn: deine unglaubliche Erschöpfung durch die Konfrontation mit dem leidigen Tanja-Thema wiegt viel schwerer.
Ich identifiziere mich nicht mit ihr, denn meine Lebenswirklichkeit ist eine völlig andere. Aber die Frage. Was will die denn eigentlich und kann man es der überhaupt mal recht machen? würde ich beantworten mit: Wahrscheinlich sucht sie Verbundenheit, und zwar echte und keine milden Gaben. Womöglich beißt sie deshalb so um sich, weil sie spürt, dass sie genau das nicht findet. Würde ich an ihrer Stelle auch noch diesen Strang lesen, wäre ich mit Überschallgeschwindigkeit auf Abstand und raus aus der Blase und zwar komplett.
Ja, das ist jetzt polemisch formuliert von mir. Mir geht es nicht um geheuchelte Empathie und pseudo-therapeutisch verordnetes Mitgefühl. Sondern um, wie gesagt, Verhältnismäßigkeit und Authentizität (auch so ein Wort, ich weiß...). Aber so sehe ich es.
Dann sei doch mal ehrlich zu ihr! Und vorab vor allem zu dir selbst. Jemand wie Tanja weiß, bzw. spürt es eh längst.
Zitat von Kambara im Beitrag #963Aber du siehst hoffentlich auch ein wenig die Verhältnismäßigkeit der Gesamtsituation? Tanjas Schicksal - dein Schicksal.
Nichts anderes wollte ich mit meinen Beiträgen sagen.
@Kambara hat es in ihrem gesamten Beitrag eleganter dargestellt.
Zitat von Zuversicht2021 im Beitrag #957Es gibt eben Menschen, die solch ein Gruppengefüge einfach weder kennen noch gönnen. Die werden wohl getriggert davon, dass es möglich sein kann, einfach sein Leben im Rahmen der eigenen Möglichkeiten zu genießen ohne oberflächlich zu sein.
Ich habe schon die ganze Zeit überlegt, was ich über manche Kommentare denke. Diese beiden Sätze drücken genau mein Empfinden aus.
Zitat von Kambara im Beitrag #963 Was will die denn eigentlich und kann man es der überhaupt mal recht machen? würde ich beantworten mit: Wahrscheinlich sucht sie Verbundenheit, und zwar echte und keine milden Gaben. Womöglich beißt sie deshalb so um sich, weil sie spürt, dass sie genau das nicht findet.
gekürzt von mir
Aber eine Verbundenheit dieser Art bei einer Gruppenstärke von teilweise 18-30 Personen zu finden, ist vielleicht auch einfach ein utopischer Anspruch. Dass es bei solchen Gruppenaktivitäten oberflächlich und bleibt und es um den Spaß geht, ist mMn unumgänglich. Trotzdem möchte sie nicht darauf verzichten und ist gleichzeitig bei vielen (allen?) Treffen frustriert und beißt um sich.
Zitat von Avada im Beitrag #967Aber eine Verbundenheit dieser Art bei einer Gruppenstärke von teilweise 18-30 Personen zu finden, ist vielleicht auch einfach ein utopischer Anspruch. Dass es bei solchen Gruppenaktivitäten oberflächlich und bleibt und es um den Spaß geht, ist mMn unumgänglich.
Mit anderen Worten:
Zurück bleibt eine tiefverbundene Oberflächlichkeit...
Zitat von Avada im Beitrag #967 Aber eine Verbundenheit dieser Art bei einer Gruppenstärke von teilweise 18-30 Personen zu finden, ist vielleicht auch einfach ein utopischer Anspruch.
Ja, das hatte ich gemeint mit dieser Aussage --->
Zitat von schafwolle im Beitrag #915 Auf mich macht es den Eindruck, als würde die Homogenität dieser 18 bis 30 (!) Leute tatsächlich ausschließlich über ähnliche monetäre Vermögensverhältnisse definiert. Zumindest ich habe hier nichts über persönliche und einzelne Interaktionen mit zB Tanja gelesen, @Lufti ausgenommen.
Du neigst dazu, dass so negativ zu benennen (vielleicht lese ich das auch nur so - das tut mir dann leid). Aber ich wüsste nicht, wie eine große Gruppe anders funktionieren sollte. Zumindest fühle ich mich in einer großen Gruppe nicht jedem so freundschaftlich verbunden, dass ich jeglichen möglichen Triggerpunkt kenne und umschiffen kann. Genauso, wie ich nicht erwarten kann, dass jeder auf mich Rücksicht nimmt. Wenn ich das nicht ertrage, ist das aber mein Film und nicht der Film von der Gruppe.
Dass ich von engen Freunden erwarten kann, dass sie in einem kleinen, privaten Setting auf mich Rücksicht nehmen und vielleicht dann nicht das 3-Gänge-Menü bestellen, während ich mir mit Müh und Not nur die Pasta Napoli leisten kann oder sie Kaviar und Champus mit in den Park bringen, statt ne Flasche Sekt und Baguette, steht für mich außer Frage. Aber das sind doch zwei verschiedene Situationen.
Tanja wurde hier in keinster Weise durch den Dreck gezogen. Sie wurde auch nicht verurteilt. Aber ihr Verhalten ist trotzdem nicht richtig. Es wird nicht funktionieren, dass alle nach ihrer Pfeife tanzen. Sie ist in einer scheiss Situation, aber nur sie selbst entscheidet, wie es weitergeht
Zitat von Avada im Beitrag #967Aber eine Verbundenheit dieser Art bei einer Gruppenstärke von teilweise 18-30 Personen zu finden, ist vielleicht auch einfach ein utopischer Anspruch. Dass es bei solchen Gruppenaktivitäten oberflächlich und bleibt und es um den Spaß geht, ist mMn unumgänglich.
Mit anderen Worten:
Zurück bleibt eine tiefverbundene Oberflächlichkeit...
na und? Mal ehrlich ist das schlimm?
Muss man/kann man zu einer so großen Hobbygruppe tiefe bis tiefste innere Bindung fühlen? Will man das überhaupt? Langt es nicht auch, für DEN Zweck, dass sich die meisten (bei allen hätte ich eh meine Zweifel...) gut verstehen, nicht bekriegen und einfach eine nette Zeit verbringen wollen?
Ich finde da nix verkehrtes - mal von der Tanja-Lage abgesehen. Aber der Gedanke zur Oberflächlichkeit der Gruppe war imho auch Tanja-abstrahiert oder?
Nun, Tanja kennt es nicht anders: 30 Jahre so gelebt und davor wahrscheinlich auch (aufgezwungener Medizinstudium). Tiefgang ist nicht jedermanns Sache und die Tiefen sind so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Ich empfinde die hier beschriebene Tanja fast wie ein ungezogenes Gör dem das Spielzeug weggenommen wurde. Anständig ist das nicht und Anstand bekommt man im Elternhaus beigebracht.
@Lufti, ich habe deinen Strang ganz gelesen, Post um Post. Ich habe dich auch in Bri sehr gern gelesen und meine mich vage zu erinnern dass du eine nicht ganz schöne Kindheit hattest. Damals schon dachte ich mir dass gerade deswegen du eine Macherin wurdest die Lösungen findet um aus einer misslichen Situation das Beste heraus zu holen. Ich erinnere mich auch dass in deiner Kindheit eine Person gab um die du dich kümmern musstest (Mutter?). Und auch eine Person der du so gut wie nichts recht machen konntest (Großmutter?). Du bist früh aus diese Situation raus gegangen und hast mit viel Ehrgeiz und Arbeit deinen Weg gemacht. Chapeau!
Nun kommt Tanja die sich in eine ihr unmöglichen Situation befindet. Und du, die so viel weißt und zwar aus eigener Erfahrung, sitzt ihr gegenüber und "musst" dir ihre Tiraden, die boshaft, missgünstig bis falsch sind, über dich ergehen lassen weil... ja was... weil "die arme Tanja". Nun denn, dass du am explodieren bist kann ich vollkommen verstehen! Ich würde Tanja mal die Fakten aufzählen: Geld hat sie, Dach überm Kopf hat sie, gesund ist sie, 2 Hände hat sie, einen Kopf mit etwas drin hat sie auch. So! Und dann würde ich sie ernsthaft fragen was sie vorhat mit alldem, was sie hat, anzufangen.
Von ihrer Antwort würde ich mein weiteres Verhalten, ihr gegenüber, abhängig machen.
Das was ich brauche, habe ich. Das was ich nicht habe, brauche ich nicht.
Nein, @Roke, das ist nicht schlimm und eigentlich auch völlig normal in so einer Konstellation.
Umso unbegreiflicher ist es mir ja, dass alle - Lufti und der Freundeskreis - mittlerweile an ihre Grenzen geraten.
Frage: Wer hat hier ein Problem? Tanja, deren Leben gerade zerbricht? Oder Lufti plus Freunde, die sich ausgelaugt und in ihrer Befindlichkeit gestört fühlen...?
Ja... Lufti hat hier ein Problem zur Debatte gestellt. Nach meinem Empfinden ist dies ein Problem auf aller höchstem Niveau.
Scheint mir nicht so eindeutig zu sein, wie Tanja selbst sich vorstellt, dass Gruppengröße und Verbundenheit zusammengehen können, und was ihr im Moment am meisten hilft. Sie mag's derzeit ja gerade am liebsten ins Gruppengewusel "druntergemischt", wenn ich Lufti richtig verstehe.
Zitat von Aen im Beitrag #256. Das scheint mir bis auf weiteres auch die pragmatischste Lösung zu sein. Einfach vorher detailtreu beschreiben, mit welchem "Luxus aus Gewohnheit" sie konfrontiert werden wird - und ihr dann die Wahl lassen, ob eine Teilnahme für sie dennoch in Ordnung geht.
Und darüber hinaus eben Treffen ohne alle Schnöseligkeiten mit ihr haben. Am besten nicht in Gruppenstärke sondern zu zweit oder so.
Sie will ja am liebsten in der Gruppe verweilen. Denn zu zweit oder dritt ist natürlich meist intimere Dinge am Tisch.
In der Gruppe ist es oberflächlicher und eine Ablenkung.
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Halte Dir jeden Tag 30 Minuten für Deine Sorgen frei, und in dieser Zeit mache ein Nickerchen. (A. Lincoln)