Zitat von Lilith10 im Beitrag #902Das passt einfach nicht mehr. Und wird es auch nicht mehr. In den wenigsten Fällen passen verschiedene Lebenswirklichkeiten zusammen.
Das sehe ich ganz anders.
Ich habe mich neulich mit einer Freundin getroffen, die ich seit nunmehr 47 Jahren kenne. Wir hatten uns lange aus den Augen verloren. Sie hat 3 tolle Kinder, ist seit kurzem verwitwet und ihr Mann war, wie sie mir erst jetzt berichtet hat,spielsüchtig. Ich bin selbständig und finanziell ganz gut gestellt. Ich bin ungewollt kinderlos. Wer bitteschön soll jetzt wen beneiden? Wir haben über alte Zeiten gequatscht und festgestellt, dass wir verschiedene Erinnerungen haben. Ich wusste z.B. nicht mehr, dass ich ihr mit 15 (!) einen Overall genäht habe. Sie hat das bis heute nicht vergessen. So geht Wertschätzung!
Das Geld ist überhaupt kein Thema. Ich habe ihr, sie geht oft auf Märkte, einen Schwung ihrer selbstgemachten Sachen abgekauft und wir hatten einen selten tollen Abend. Natürlich würde ich mit ihr nie in ein Restaurant gehen, wo man richtig Geld liegenlassen muss. Ich lade sie zu mir in meine FeWo ein (sie wohnt in meiner Heimatstadt) und wir haben richtig Spass.
Dann habe ich, um die andere Seite darzustellen, eine liebe Freundin, die einige Autohäuser und 160 Mitrabeiter hat . . auch wir schätzen uns, sind intellektuell und politisch absolut auf einer Wellenlänge und treffen uns ab und zu auf einen Aperol. NIe würde ich in ihre "Kreise" passen, das ist halt "altes Geld" .. ich hingegen habe lediglich eine Ein-Frau-GmbH. Das ist einfach nicht meine Kragenweite, stört mich aber nicht. Warum auch?
Bei Tanja sehe ich das Problem, dass sie einen sozialen Abstieg fürchtet und das nagt an ihr. Verständlich!
Ausserdem muss sie damit klarkommen, plötzlich nur noch "Tanja mit der Einzimmerwohnung" zu sein statt die Frau von XY. Das tut erst einmal verdammt weh.
Ich wünsche Tanja unbekannterweise , dass sie sich aufrappelt und ihr neues Leben spannend wird.
Wer weiss, vielleich grinst sie in ein paar Jahren, wenn ihr Ex mit 60 Jahren auf dem Spielplatz sitzt und sie das Leben ohne Verpflichtungen geniesst?
Ich finde es ja erstaunlich, wie sich hier ein ganzer Freundeskreis ein halbes Jahr lang komplett nach Tanja gerichtet hat in der Auswahl der Unternehmungen. Das wirft bei mir die Frage auf, ob sie ein sehr bestimmender Mensch ist und vorher schon ziemlich tonangebend in diesem Kreis war.
Zitat von Lilith10 im Beitrag #902Das passt einfach nicht mehr. Und wird es auch nicht mehr. In den wenigsten Fällen passen verschiedene Lebenswirklichkeiten zusammen.
Erlebe ich gar nicht so, zumindest nicht so absolut. Was es dafür aber imo braucht, ist viel gegenseitiges (!) Interesse Wohlwollen sich auch mal (!) zurücknehmen wollen/können gesunde Abgegrenztheit (was ja nix Distanzlerisches hat ...)
Da kann ein ganzes Rudel im Zweifel noch so wohl wollen ... wenn eine Person z.b stichelt und emotional herum erpresst, war es das ...
Was ist klein, grün und dreieckig? - Ein kleines grünes Dreieck! (copyright: mein Neffe als Kleines)
Zitat von Marisa07 im Beitrag #904Ich finde es ja erstaunlich, wie sich hier ein ganzer Freundeskreis ein halbes Jahr lang komplett nach Tanja gerichtet hat in der Auswahl der Unternehmungen. Das wirft bei mir die Frage auf, ob sie ein sehr bestimmender Mensch ist und vorher schon ziemlich tonangebend in diesem Kreis war.
Das habe ich mich ehrlich gesagt auch gefragt.
Klar, dass man Tanja mitschleppt (finde ich klasse von der Clique!) und für sie erst einmal alles bezahlt. Aber irgendwann ist es auch mal gut.
Dass die Clique sie einladen will, finde ich auch super. Lufti sagt ja, das wäre für alle kein Thema. Die Sache ist ja, dass Tanja das nicht will und stattdessen verlangt, dass nur noch Dinge gemacht werden, die günstig oder kostenlos sind.
Zitat von Marisa07 im Beitrag #904Ich finde es ja erstaunlich, wie sich hier ein ganzer Freundeskreis ein halbes Jahr lang komplett nach Tanja gerichtet hat in der Auswahl der Unternehmungen.
Ja. Und ich halte das ehrlich gesagt nicht für gesund, weder für die Gruppe noch für Tanja. Ich hätte sie schon längst auf den Topf gesetzt und ein paar Worte Klartext geredet. Das kann man auch, ohne ihre Situation dabei aus den Augen zu verlieren und ohne grob zu werden. Aber solche Allüren würde ich mir nicht gefallen lassen, ganz egal, wie sehr ihre Welt gerade durcheinander gewirbelt wird.
Ja und Lufti wird von ihr angegangen, weil sie es gewagt hat, sich noch eine Vorspeise zu bestellen...
Ich finde, Tanja übt da ziemlich viel Macht und Kontrolle aus. Siehe auch die Aktion, sofort bei anderen aus der Gruppe nachzufragen, ob Lufti etwa dieses Wochenende eine Party gibt.
Stimme Dir voll zu Sondermodell, das ist nicht gesund, und es ist Zeit, dass Lufti und die Gruppe mal sagen 'so nicht'. Und das kann man einfühlsam und trotzdem klar sagen.
Also ich würde auch keine Almosen annehmen. Wenn ich mir kein Steak mehr leisten kann, geh ich nicht ins Steakhaus und lass mich einladen. Beispiel. Ich empfinde das auch nicht als Freundschaftsdienst. Als Freundin geh ich mit ihr Currywurst essen. Da kann sie mich auch mal einladen.
Und ja Tanja scheint nicht sehr sympathisch , Aber ihr ganzes Leben steht Kopf. Nein , da kann keiner der "Freunde" was für. Aber entweder man gibt ihr Zeit oder lässt es ganz.
Sie haben ihr ja schon ziemlich viel Zeit gegeben. Ich würde an Luftis Stelle sagen, 'ich bin gerne als Freundin für Dich da, aber Deine Sticheleien nehme ich nicht mehr hin'.
Lilith, dass man sich nicht gern ständig einladen lassen will, kann ich nachvollziehen. Trotzdem kann sie nicht erwarten, dass die Gruppe jetzt nie mehr ins Theater oder eine Ausstellung geht, weil es ihr zu teuer ist. Die Gruppe hat sich da ja bisher sehr solidarisch auf Tanja eingestellt und trotzdem Gemoser geerntet. Ich würde an Stelle der Gruppe jetzt sagen, wir machen weiterhin viel Günstiges, aber wir lassen uns das nicht komplett diktieren und gehen z.B. auch mal in eine Ausstellung. Auch vorher wird es in der Gruppe Leute gegeben haben, die nicht alles mitgemacht haben, sei es, weil sie nicht immer Lust hatten, oder nicht dreimal im Monat teuer Essen gehen wollten.
Zitat von Jubidu im Beitrag #880Ich würde gerne nochmal klarstellen, weil ich ja eine von denen bin, die über ihre Empathie reden, was ich genau meine.
Empathie bedeutet sich in den anderen hineinzuversetzen.
Es ist erstmal losgelöst vom Handeln. Lufti handelt total freundschaftlich. Sie ist für ihre Freundin da, sie hilft, sie sorgt sich, sie hört zu. Sie tut mehr, als die meisten Menschen in ähnlichen Konstellationen, tun.
Das steht/stand für mich zu keinem Zeitpunkt zur Diskussion.
Sie hat auch alles Recht Grenzen zu setzen.
Aber: Sie kann sich nicht besonders gut in Tanja hineinversetzen. Das ist einfach so. Sie bezieht viel zu viel auf sich, nimmt Dinge persönlich, wird getriggert, und hat auch eine, für sich selbst typische, Erwartungshaltung daran, was für Tanja jetzt am besten wäre.
Und das liegt eben an einem Mangel an Empathie. Denn ein empathischer Mensch versetzt sich hinein und bewertet die Situation aus dem Blickwinkel der anderen Person heraus. Und dann müsste Lufti erkennen, dass sie alles viel zu persönlich nimmt und wie zerrissen und kaputt Tanja eigentlich ist.
Ihre Rücksichtsnahme, ihre Helfen und Aushalten hilft Tanja aktuell mit Sicherheit.
(...)
Jubidu, ich finde, in dem Beitrag #880 hast Du für mich gut nachvollziehbar erklärt, wie Du das mit der Empathie meinst. Ich hatte Dich weiter vorn im Thread auch eher so verstanden, dass Du Lufti nicht für mitfühlend hälst.
Es ist sicher hilfreich, sich klarzumachen, dass Tanjas Aggressivität letztlich gegen ihre eigene Situation gerichtet ist. Ich könnte aber trotzdem solche ständigen persönlichen Angriffe nicht aushalten und Lufti kann es, denke ich, auch nicht.
Zitat von Lilith10 im Beitrag #902Das passt einfach nicht mehr. Und wird es auch nicht mehr.
Zumindest mit dieser Gruppe wird das nichts mehr werden, das denke ich auch. Die Social Identity wird wohl auch in Zukunft nicht mehr gegeben sein.
Auf mich macht es den Eindruck, als würde die Homogenität dieser 18 bis 30 (!) Leute tatsächlich ausschließlich über ähnliche monetäre Vermögensverhältnisse definiert. Zumindest ich habe hier nichts über persönliche und einzelne Interaktionen mit zB Tanja gelesen, @Lufti ausgenommen.
Zitat von Lufti im Beitrag #791 Es ist eine generelle Regel keine öffentlichen Fotos von Haus und Grund online zu stellen.
Ist hier OT - aber Euer Sohn scheint die elterliche Regel nicht sonderlich ernst zu nehmen. Geht wirklich gar nicht, dass er sich nicht daran hält, jugendlicher Überschwang hin oder her.
Zitat von Jubidu im Beitrag #880 … Aber: Sie kann sich nicht besonders gut in Tanja hineinversetzen. Das ist einfach so. Sie bezieht viel zu viel auf sich, nimmt Dinge persönlich, wird getriggert, und hat auch eine, für sich selbst typische, Erwartungshaltung daran, was für Tanja jetzt am besten wäre.
Und das liegt eben an einem Mangel an Empathie. Denn ein empathischer Mensch versetzt sich hinein und bewertet die Situation aus dem Blickwinkel der anderen Person heraus. Und dann müsste Lufti erkennen, dass sie alles viel zu persönlich nimmt und wie zerrissen und kaputt Tanja eigentlich ist.
Ihre Rücksichtsnahme, ihre Helfen und Aushalten hilft Tanja aktuell mit Sicherheit.
Meiner Meinung nach würde Empathie vor allem Lufti selbst helfen. Denn meiner Erfahrung nach hilft es mir immer heraus aus der Spirale an persönlicher Betroffenheit, triggert mich viel viel weniger, und löst eben keine eigenen Emotionen in mir aus, für die ich mich dann rechtfertigen muss, wenn ich Situationen nur aus dem Blickwinkel der anderen Person heraus betrachten kann. Es ist also ein Hilfsmittel, welches ich Lufti gerne an die Hand geben würde und keine Kritik oder gar Herabsetzung dessen, was sie schon alles tut.
Man kann doch eine Situation aus dem Blickwinkel der anderen Person betrachten und trotzdem zu einem anderen Schluss kommen, einer anderen Bewertung und somit zu einer anderen Handlungsweise oder bedeutet Empathie für dich, zwangsweise zu den gleichen Schlüssen und Bewertungen kommen zu müssen wie die Person, mit der man Empathie empfindet?
Zitat von Chickenwings im Beitrag #882Und dann auch noch hinterherspioniert wird auf Facebook bei Angehörigen, um wieder einen Angriffspunkt zu finden. Ich halte inzwischen Tanja nicht mehr für eine Freundin. Das ist bösartig.
Wenn man bei Facebook miteinander befreundet ist (wovon ich ausgehe) dann muss man nicht hinterher spionieren. Man kriegt die Aktivitäten seine Freunde automatisch in den neuesten Beiträgen angezeigt.
Ich habe neue Laufschuhe. Ich bin schon ganz außer Atem. Jetzt noch den zweiten anziehen!
Zitat von Jubidu im Beitrag #880 Und das liegt eben an einem Mangel an Empathie. Denn ein empathischer Mensch versetzt sich hinein und bewertet die Situation aus dem Blickwinkel der anderen Person heraus. Und dann müsste Lufti erkennen, dass sie alles viel zu persönlich nimmt und wie zerrissen und kaputt Tanja eigentlich ist.
Seit wann gehört zu Empathie, die Wertung der anderen Sichtweise anzunehmen??
Muss ich die Wertung des anderen einnehmen, um ihn verstehen zu können?? keinesfalls! Empathie bedeutet Verstehen, nachvollziehen können - das kann ich auch, wenn ich überhaupt nicht werte! Ich kann sogar einen ganz anderen Wert in mir tragen und haben als der Gegenüber und ihn trotzdem empathisch abholen und verstehen.
Zitat von Jubidu im Beitrag #880Meiner Meinung nach würde Empathie vor allem Lufti selbst helfen. Denn meiner Erfahrung nach hilft es mir immer heraus aus der Spirale an persönlicher Betroffenheit, triggert mich viel viel weniger, und löst eben keine eigenen Emotionen in mir aus, für die ich mich dann rechtfertigen muss, wenn ich Situationen nur aus dem Blickwinkel der anderen Person heraus betrachten kann.
Da stimme ich absolut zu - letztlich redet Lufti ja von ihrem ganz persönlichen Thema, welches diese Freundin mit ihrem Verhalten nur ausgelöst hat. Und solange ich mich im Außen weiter abarbeiten möchte, bin ich sicher davor, mich selbst anzusehen ;-) Und so legen wir den Ärger wieder nach außen und denken, der andere "ist Schuld"- ein Mechanismus, den wir doch auch alle zu gut kennen ;-)
Empathie bedeutet nach meinem Verständnis: ich fühle, was der andere fühlt Mitgefühl haben dagegen heißt für mich: ich kümmere mich
Bei der von Jubidu empfohlenen Empathie lauert die Gefahr, dass die/der eigentlich Außenstehende selbst erschöpft, beim Mitgefühl bleibt klar, dass da 2 Menschen unabhängig voneinander existieren
Für mich wäre deshalb eindeutig, welche Haltung ich Tanja gegenüber einnehmen würde, denn hilflos ist sie selbst, das muss ich nicht gefühlsmäßig teilen.....
@Neustart Wie unendlich anstrengend wäre es, wenn ich all das nachfühle, was der andere fühlt? Wie würde dann ein Therapeut am Ende des Tages aus der Praxis gehen? Wie mitgenommen wäre jeder Empath? Denn diese Fähigkeit tragen wir alle in uns, auch wenn das nicht jeder lebt.
Beispiel: eine Freundin wird verlassen und leidet. Ist mir evtl auch selbst schon passiert und ich WEISS, dass es schlimm und schmerzhaft ist. Ich muss dann keine Sekunde in die einstigen eigenen Gefühle gehen, um das Leiden der Freundin zutiefst empathisch zu verstehen. Und ich kann ein tiefes Mitgefühl für sie haben- einfach weil man dieses Leid kennt und es einem sehr leid für die Freundin tut.
Ich fürchte ein wenig, dass der Begriff 'Empathie' zu inflationär benutzt wird (ohne es belegen zu können), für mich ( bitte kursiv lesen) benutze ich deshalb lieber den Begriff 'Mitgefühl' als hilfreich zum Abgrenzen von einer anderen Person
Edit: ich denke, mir könnte eher jemand hilfreich sein, der zwar aufgrund von Mitgefühl nachvollziehen kann, dass und wie bescheiden es mir geht, der aber nicht mit meinem 'es geht mir schlecht' verschmilzt ohne inneren Abstand, vielleicht ist das Korinthenkxxxrei von mir......
Mich macht Empathie irgendwie frei. Es soll ja kein verschmelzen werden. Ich kann jederzeit in meinen Körper zurück 😉 es geht mir darum, dass ich dann sehe, was den anderen triggert und es mir hilft aus meinem Trigger auszusteigen.
Wenn ich mich z.b. mit meinem Mann streite sind wir beide in unserem Film und es schaukelt sich hoch. Es hilft uns, wenn wir es schaffen den Pausenknopf zu drücken und zu erkennen, in welchem (in der Regel kindheitlichen) Film der andere grade unterwegs ist und dass wir auf zwei komplett unterschiedlichen Autobahnen fahren und eigentlich gar nicht miteinander streiten, weil da gar keine Verbindung mehr bestand. Dieses raustreten aus dem eigenen Film und hineinversetzen in den anderen erlebe ich als maximal hilfreich für zwischenmenschliche Beziehungen.
Therapeutisch wäre es erst dann, wenn ich dann hingehen würde und die Trigger meines Mannes mit oder für ihn beheben möchte. Aber davon rede ich überhaupt nicht.
Da sehe ich - entschuldige, dass ich einhake - eine weitere Unterscheidung: von einem Therapeuten würde ich erwarten, dass er mich darin unterstützt, meinen eigenen Weg aus meinem Dilemma zu finden, ohne dass er mir vorgibt, wie der auszusehen hat- also: weder mit mir zusammen Steine schleppt, noch für mich, sondern mir beim Schleppen Mut macht, maximal fragt, warum ich einen bestimmten Stein für hinderlich halte
Ich weiß nicht, ob ich mich gerade verständlich machen kann, bin im Zeitdruck, sorry
Ja Neustart, natürlich. Es ging mir nur darum, dass hier immer wieder geschrieben wurde, dass man doch nicht der Therapeut in Beziehungen sein will (wenn ich oder xy von Empathie sprach).
Auch wenn ich empathisch bin und Tanja verstehen kann, geht ihr Verhalten letzlich einfach gar nicht. Die Frage ist, was sie damit bezweckt. Will sie sich unterbewusst so von der Gruppe lösen? Erwartet sie wirklich, dass sich eine ganze Gruppe nur nach ihr richtet??
Ich wundere mich sehr, dass einige hier immer das monetäre in den Vordergrund stellen und es so betonen, dass die Gruppe oberflächlich ist und nur so funktioniert.
Das hat Lufti aber nirgendwo geschrieben. Trotzdem ist es doch so, dass Unternehmungen Geld kosten, mehr oder weniger. Und Lufti hat nur geschrieben, dass es in dieser Gruppe kein Thema ist bzw war.
Wenn Tanja da nun nicht mehr so mithalten kann, dann ist das halt so. Dann muss sie sich mit einzelnen Treffen und diese Treffen günstig halten.
Meine Tochter hat in etwa das Gleiche Budget zur Verfügung wie Tanja, sie hat auch eine kleine Wohnung in München, die 1000 Euro kostet. Trotzdem bleibt da noch genügend Kohle übrig, dass sie sich ettliche Vergnügungen leisten kann.
Für Tanja wäre es wirklich gut, wenn sie ihrem Tag Struktur geben würde und nicht mehr soviel Zeit zum Grübeln hätte
Lufti empfinde ich als sehr empathisch, denn donst hätte sie den Thread nicht eröffnet. Ich empfinde es als sehr unfair und albern, ihr zu unterstellen, sie hätte das aus dem Motiv heraus getan: seht her was ich habe