Hülsenfrüchte sind reich an Lektinen, Saponinen sowie Protease Inhibitoren und sie können Blausäure enthalten.
Durch richtige Zubereitung kann man einiges davon entschärfen, aber die korrekte Zubereitung (langes Einweichen und Kochen beispielsweise) ist zeitauwändig. Im Rohzustand können Hülsenfrüchte tödlich sein.
Mein Super food sind Tee's, von Pfefferminze bis Fenchel und gerne auch Ginsengtee als Teekur, gibt mir Kraft und Ausgeglichenheit. Ansonsten gerne auch Haferflocken fürs Müsli mit einem Löffel Leinöl. Gute Lebensmittel möglichst nichts Vorproduziertes, soll heißen selber kochen und das auf jeden Fall ohne Geschmacksverstärker, denn darauf reagiere ich allergisch.
Ich glaube, mein persönliches Superfood sind Haselnüsse. Ich liebe sie und esse sie als Nachmittagssnack. Ich freue mich aber auch, dass ich viele der Sachen, die ihr nennt, schon regelmäßig und gerne esse, wie Kartoffeln oder Haferflocken. Und auch, dass ihr mich darin bestärkt, dass Superfoods möglichst einheimisch und saisonal sein sollten, und nicht möglichst trendy. Das hatte ich schon lange vermutet, aber dann verunsichert es mich doch, wenn Leute um mich herum meinen, je exotischer desto besser.
Bei Zubereitungen: Zuckerschock. Die Frucht ist an sich bereits süss. Kommen dann auch noch weitere Süssungsmittel oder Trockenfrüchte hinzu, ist das schon echt viel.
Ach naja, das ist Geschmackssache. Bei den Fertigmischungen ist aber häufig Kandis dabei, den ich dann immer herausgefischt habe. Jetzt plane ich eher, mir das selbst zusammenzustellen. Danke für den teasenz-Tipp, Klara!
@Mendo - ja, Turmeric/Kurkuma hat mir auch einen Stabmixer und ein paar Holzkochlöffel eingefärbt. Macht aber nix. Darmspiegelungen hatte ich ja schon ein paar. Mir wurde nur gesagt, 2 Wochen vorher mit Kurkuma aufzuhören. Genauso wie mit Fischöl, Glucosamine und Eisentabletten, wegen der blutverdünnenden Eigenschaften (die letzten 2 nehm ich aber eh nicht)
Ich esse Kurkuma auch regelmässig in Gemüsen, Suppen, Curries.
Was bei mir gar nicht funktionierte, waren Acerolakirschen, bzw das Pulver. Die wurden mir wegen des hohen Vitamin C Gehaltes empfohlen, aber ich bekomm davon Bauchweh.
"We can, in fact we must, continue to fight to make everything about society better, without destroying what's already great." Carrick Ryan, Australian political commentator
"We are all just walking each other home." Ram Dass, writer
Zitat von LulaMae im Beitrag #17nicht die exotischen Superfoods, wie z.B. Chia-Samen oder Goji-Beeren
Gojibeeren sind ja nicht wirklich exotisch. Ich habe die im Garten, aber lecker ist anders. Ich finde, die lassen sich geschmacklich besser mit herzhaften Speisen kombinieren, als mit süßen.
Overnight-Oats mit Gojibeeren (getrocknet, die dann mit eingeweicht werden über Nacht). Wegen Diabetes sind die ideal, weil sie nicht so viel Zucker haben. Geschroteter Leinsamen kommt noch ein Teelöffel dazu, echte Vanille. Angesetzt mit Hafermilch. Die ich gelegentlich auch selbst mache. Statt Leinsamen auch gerne Chiasamen.
Rote Bete geschmort mit Königskümmel (kaufe ich im Asialaden), schmeckt völlig anders als unser Kümmel, sehr würzig.
Kochbananen gebraten mit Tomaten, Champignons.
Die gute alte Hühnersuppe, selbst gekocht natürlich. Besonders gut in der Winter- und Erkältungszeit.
Kurkuma läßt meinen Darm explodieren, geht gar nicht. Mattete, Lapachotee vertrage ich auch nicht.
Tee: gestern habe ich Zinnkraut gepflückt, was im Dörrautomat trocknet. Brennnessel werde ich auch noch ernten, Wildrosenblätter, Brombeerblätter, später Lindenblüten, Ringelblüten, Lavendel. Getrocknet kommen die erst einmal in Butterbrottüten aus Papier und später mache ich gerne Mischungen davon. Im Herbst trockne ich auch Apfelscheiben von Cox Orange, die Scheiben kommen dann auch, nochmals zerkleinert, mit in die Teemischung.
Right or wrong: This is the road — and we are on it.
Zitat von Argentona im Beitrag #79Ich glaube, mein persönliches Superfood sind Haselnüsse. Ich liebe sie und esse sie als Nachmittagssnack. Ich freue mich aber auch, dass ich viele der Sachen, die ihr nennt, schon regelmäßig und gerne esse, wie Kartoffeln oder Haferflocken. Und auch, dass ihr mich darin bestärkt, dass Superfoods möglichst einheimisch und saisonal sein sollten, und nicht möglichst trendy. Das hatte ich schon lange vermutet, aber dann verunsichert es mich doch, wenn Leute um mich herum meinen, je exotischer desto besser.
Ich bin da gaz bei dir - ich bleib da auch lieber bei den regionalen Alternativen zum exotischen Superfood.
Zitat von Martijntje im Beitrag #83 Tee: gestern habe ich Zinnkraut gepflückt, was im Dörrautomat trocknet. Brennnessel werde ich auch noch ernten, Wildrosenblätter, Brombeerblätter, später Lindenblüten, Ringelblüten, Lavendel. Getrocknet kommen die erst einmal in Butterbrottüten aus Papier und später mache ich gerne Mischungen davon. Im Herbst trockne ich auch Apfelscheiben von Cox Orange, die Scheiben kommen dann auch, nochmals zerkleinert, mit in die Teemischung.
Tolle Idee! Auch das mit den Apfelscheiben.
Bearbeitest du die Brennesselblätter irgendwie? Wegen der Brennhaare meine ich.
Bevor ich mich jetzt aufrege, isses mir lieber egal.
Hat jemand von euch eigentlich mal Reishi oder Cordyceps ausprobiert? Bei mir hat das nicht angeschlagen. Allerdings soll man das auch längerfristig nehmen, genauso wie Ginseng. Was allerdings gut funktioniert bei mir, ist Ashwaganda.
Ich habe so eine Kapselfüllmaschine von Amazon. Kaufe immer 1000 Leerkapseln und dann produziere ich selbst Kapseln mit entsprechenden Biopulverprodukten, die es sogar bei dm etc. gibt.
Wesentlich günstiger, als wenn man die Kapseln fertig kauft.
Ich fülle ab: Hagebuttenpulver für die Gelenke, Ashwagandha, Reishi, Moringa. Gegen Sodbrennen Luvos Heilerde ultrafein.
Tja, ich nehme täglich eine Kapsel. Mir fehlt der Vergleich, wenn ich sie nicht nehmen würde. Ist ja immer so bei Nahrungsergänzungsmitteln.
Ich behaupte mal, mir geht es trotz all meiner Krankheiten relativ gut. Sprich, es ging mir schon mal sehr viel schlechter, also sehe ich besser auf den Vorteil....
Right or wrong: This is the road — and we are on it.
Oliven, Nüsse, Käse, Tomaten, Nudeln, Linsen, Kichererbsen, Avocado, Naturjoghurt, Pinienkerne, Aubergine, Zucchini, Rucola, Kresse, Kuchen und Schokolade (gerne auch sehr dunkle) sind für mich alles unverzichtbare Nahrungsmittel, von denen ich das Gefühl habe, dass sie Körper und Seele gut tun.
Ziemlich gut ganz verzichten könnte ich auf Obst, Fleisch, breiartiges Essen und Eier außerhalb von Teig.
Brombeeren Pak Choi Erdnüsse Linsen(-suppe) Kichererbsen Chili Koriander Rucola
fettundlila ...irgendwann ist irgenwie ein andres Wort für nie... energy flows, where attention goes. .ʇɐq pǝʞooɔɹǝpun uɐ ǝʇɐ ɹǝʌǝu ʽpๅɹoʍ ǝɥʇ ǝᵷuɐɥɔ ʇ,uɐɔ uosɹǝd ǝuo pᴉɐs ɹǝʌǝoɥM
Zitat von Pasdedeux im Beitrag #90Hat jemand von euch eigentlich mal Reishi oder Cordyceps ausprobiert? Bei mir hat das nicht angeschlagen. Allerdings soll man das auch längerfristig nehmen, genauso wie Ginseng. Was allerdings gut funktioniert bei mir, ist Ashwaganda.
ich nehme die "Functional Mushrooms" von Alpha Foods. Da ist Beides drin. Merke auch Nichts, suche ja ständig was gegen die Müdigkeit.