Dass Polizisten zunehmendst frustriert sind, kann ich, ehrlich gesagt, nachvollziehen. Handeln sie, wird ihnen Polizeigewalt vorgeworfen. Sie dürfen doch im Einsatz, überspitzt gesagt, nichtmal mehr jemanden schief angucken ohne dass sie eine Anzeige am Hals haben. Auf der anderen Seite sollen sie handeln und schützen.
Sicher gibt es auch dort vereinzelt rechte Gesinnungen, wie eigentlich überall, und es ist auch gut drauf zu achten. Nur jetzt einfach mal die gesamte Polizei als ein rechtspopulistisches Problem darzustellen dürfte zu noch mehr Frust bei den Polizisten führen.
Eine andere Seite der Medaille sind aber durchaus eben (und das muss man sagen und benennen dürfen!) auch gewisse "Clans" und ähnliche Strukturen, die nunmal bei bestimmten Bevölkerungsgruppen verbreitet sind. Es nutzt nichts das grundsätzlich auszublenden, nur damit man ja nicht als rechts eingestuft wird. Augen verschliessen vor dem, was Polizisten draussen auch leisten müssen ist eben auch nicht hilfreich.
Jan Böhmermann - plumper, linksradikaler, arroganter und geltungssüchtiger Provokateur. Die Berühmtheit mancher Persönlichkeiten, liegt an der Blödheit ihrer Bewunderer.
@Schafwolle, vollste Zustimmung.
...
Ein Linksradikaler im öffentlich rechtlichen Rundfunk, ausgerechnet im ZDF? Ich wusste gar nicht, dass die Alt688er und früheren Anti-Atomlkraft-Spinner immer noch so linksgrünversifft sind, dass ihretwegen zur Sendezeit Böhmermanns das Durchschhnittsalter der Zuschauer/innnen bei deutlich über 60 Jahren liegt. Wer sonst schließlich wird sich das in dem Alter noch antun?
Wird AfD eigentlich mit einem oder zwei Mittelfingern geschrieben? 🖕🏻🖕🏻
Zitat von R_Rokeby im Beitrag #19Dass man auf einmal! "rechts" würde, weil man im Job überfordert oder überlastet wäre, den Zusammenhang sehe ich ehrlich gesagt nicht. ...
Dafür, dass bei der Polizei, ebenso wie bei der Bundeswehr, "auf einmal!" jemand "rechts ist, gibt es die Meldungen über diie zahlreichen Einzelfälle schon zu lange und zu regelmäßig.
Wird AfD eigentlich mit einem oder zwei Mittelfingern geschrieben? 🖕🏻🖕🏻
Zitat von Agathe13 im Beitrag #11haben ein Recht auf eine funktionierende Polizei.
Keine Frage, aber eine funktionierende Polizeit ist nur so gut wie ihr Dienstherr, denn auch er trägt die Verantwortung für die Ergebnisse seiner Dienststelle. Das "Problem" ist nicht unbedingt nur bei dem "kleinen" Polizeibeamten zu suchen:
-man muss auch das Versagen in den Schmarotzerplattformen suchen. Diese sollten nämlich dafür sorgen, dass solche Hass-Kommentare nicht stehenbleiben. Diese moderieren ihre Seiten und Kommentare natürlich nicht, es sei denn, es wirkt sich in der Öffentlichkeit negativ aus oder sie werden zu Marketingzwecken genutzt. Konsequente Moderation widerspricht schließlich dem Geschäftsmodell dieser Plattformen. Man könnte moderationslose Seiten z. B. unter Strafe stellen, will aber offenbar niemand. Das Eisen ist wohl zu heiß.
-die Polizei wurde jahrelang an Personal, Ausrüstung und Knowhow kaputt gespart und an allen Ecken und Enden fehlen EDV-Spezialisten. Dafür braucht es sinnvollerweise eine bundesweite Stelle, die mit Erfahrungen im Netz wahrscheinlich innerhalb kurzer Zeit den "Töter" ermitteln könnte. Das eine Polizeiwache das nicht unbedingt kann, ist für mich nachvollziehbar. Hier sollte die Politik unbedingt an der Organisation arbeiten. Aber genau die Politik hat jahrelang alles dafür getan, die gefühlte Sicherheit massiv zu reduzieren.
Ich finde es nicht richtig, dass hier nun in erster Linie Polizeibeamte zu Tätern gemacht, von der linken Meinungsfreiheit regelmäßig unter Generalverdacht gestellt werden und wegen Strafvereitelung angeklagt werden müssen! Für mich ist nun praktisch das Opfer schuldig! Klassischer Fall von Täter-Opfer Umkehr...
und nochmal zu Böhmermann: ... für mich ist er der Schutzheilige der Geschmacklosigkeit und ist selber ein ständiger Wegbereiter für unsere zunehmende, unreflektierte Hasskultur.
Zitat von noBarbie im Beitrag #29 Dafür, dass bei der Polizei, ebenso wie bei der Bundeswehr, "auf einmal!" jemand "rechts ist, gibt es die Meldungen über diie zahlreichen Einzelfälle schon zu lange und zu regelmäßig.
"Zahlreich" und "regelmäßig" - wow! Da weißt du mehr als viele andere...
Ja, es wird bei der Polizei und auch bei der Bundeswehr Arbeitende mit rechter Gesinnung geben - die es aber in jedem anderen Berufszweig auch gibt. Der Unterschied ist nur, dass es wenn es z.b. bei der Polizei "aufgedeckt" wird, direkt in die Medien kommt. Beim Supermarkt-Verkäufer auch? Bei Krankenhaus-Angestellten? Bei Handwerkern? Nein... Und somit mag der Eindruck entstehen, dass es bei der Polizei ganz, ganz viel rechtes Gesinnungsgut gibt - wird aber nicht so sein. Nicht mehr und nicht weniger als woanders... Dass es in keinem Berufszweig (und auch privat) nicht in Ordnung ist, darüber brauchen wir nicht sprechen...
Und die These (die ich so rauslese), dass diese "Anzeigen" nicht bearbeitet wurden, weil der- oder diejenige auf der Polizeidienststelle rechts eingestellt ist, halte ich auch für sehr, sehr weit her geholt! Da gibt es tausende Gründe warum etwas (nicht nur im Polizeidienst) nicht bearbeitet wird, d.h. aber nicht, dass jemand "rechts" ist.
Zitat von Lissy im Beitrag #31 Ja, es wird bei der Polizei und auch bei der Bundeswehr Arbeitende mit rechter Gesinnung geben - die es aber in jedem anderen Berufszweig auch gibt. Der Unterschied ist nur, dass es wenn es z.b. bei der Polizei "aufgedeckt" wird, direkt in die Medien kommt. Beim Supermarkt-Verkäufer auch?
Der Supermarktverkäufer hat keine Macht. Was soll diese Relativierung?
Zu Recht kommt es in die Medien, und aufgedeckt braucht keine Gänsefüßchen.
Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume. Ich lebe in euch und geh durch eure Träume.
Zitat von Sondermodell im Beitrag #21... Aber zum einen werden solche Umtriebe sicher eher offenbar, wenn weniger Stress herrscht und man das mitbekommt, und zum anderen ist ja nicht gesagt, dass alle, die nicht reagiert haben in den 16 (!) Polizeidienststellen (wieviele gibt es noch mal bundesweit?), rechts sind, sondern vielleicht einfach überlastet. Und dann fällt schon mal was hinten runter.
Wenn auf mehreren Polizeiwachen Fälle von Arbeitsverweigerung dokumentiert werden, finde ich das durchaus besorgniserregend.
Ist dann auch einfach "nur schon mal was runtergefallen", wenn z.B. ein Vergewaltigungsopfer Wochen vor der Tat eine Anzeige gegen den späteren Täter wegen Upskirtiing gestellt hat, die aber nicht bearbeitet wurde, weil es ja nur ein Foto war, und die Polizei Wichtigeres zu tun hat und sowieso im Stress und überlastet ist?
Was passiert, wenn die Polizei rechtem Hass nicht die nötige Beachtung schenkt, haben zum Beispiel die Opfer des NSU-Terrors und deren Hinterbliebene besonders leidvoll erfahren müssen.
Wird AfD eigentlich mit einem oder zwei Mittelfingern geschrieben? 🖕🏻🖕🏻
Es ist in meinen Augen keine Relativierung. Eher eben der Aspekt, dass es das (leider) überall gibt, ja, da muss man hinschauen und was tun. Aber was? Es ist eben nicht hilfreich die gesamte Polizei abzuwatschen. Vielleicht erzeugt sowas eben genau das, was hier angeprangert wird.
Böhmermann ist ein selbstverliebter Krachmacher, aber wie man ihn als linksradikal einstufen kann, interessiert mich jetzt ernsthaft. Wirklich ernsthaft.
Dodadadiamoisongdesisahoidamoiaso
Ein kluges Wort, und schon bist du Kommunist (Autoaufkleber aus den 80ern)
Zitat von Lissy im Beitrag #31...Ja, es wird bei der Polizei und auch bei der Bundeswehr Arbeitende mit rechter Gesinnung geben - die es aber in jedem anderen Berufszweig auch gibt. Der Unterschied ist nur, dass es wenn es z.b. bei der Polizei "aufgedeckt" wird, direkt in die Medien kommt. Beim Supermarkt-Verkäufer auch? Bei Krankenhaus-Angestellten? Bei Handwerkern? Nein... ...
Anders als Polizeibeamt/innen haben Verkäufer/innen oder Handwerker/innen nicht geschworen, "das Grundgesetz und alle in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen".
Wird AfD eigentlich mit einem oder zwei Mittelfingern geschrieben? 🖕🏻🖕🏻
Zitat von Sondermodell im Beitrag #24aber Medienhype ist der Sache auch nicht zuträglich
jo, und man sieht, wie es heutzutage um den "echten" Journalismus steht. Ein Fernsehkomiker druckt 7 Postings aus und schickt 16 RedakteurInnen damit auf 16 ! Dienststellen, wartet daraufhin 9 Monate, schreibt dann 16 e-Mails und erstellt aus den Antworten ein Excel-Sheet und eine Webseite.
Ich staune Bauklötze über eine derart "aufwändige" und aussagekräftige Recherche...
Zitat von Brischa im Beitrag #37... Ich staune Bauklötze über eine derart "aufwändige" und aussagekräftige Recherche...
Woher weißt du so genau, wieviel Arbeitsaufwand mit der Berichterstattung verbunden war? Insider-Kenntnisse?
Ich habe schon mal einer Lokalredaktion einen fetten Aufmacher darüber geliefert, dass auf der städtischen Homepage zu den übelsten, zum Teil gewaltvollen Pornoseiten verlinkt wurde. Der Recherche-Aufwand waren ein paar wenige Mausklicks.
Bemerkenswert finde ich ja, dass die journalistische Arbeit eines sogenannten "Linksradikalen" beim öffentlich rechtlichen Rundfunk *kicher* in der Öffentlichkeit massiv infrage gestellt wird, aber die wenig ausgeprägte Wahrheitsliebe und Wahrung von Persönlichkeitsrechten als Gesschäftsmodell der Springerpresse immer wieder schweigend hingenommen wird.
Wird AfD eigentlich mit einem oder zwei Mittelfingern geschrieben? 🖕🏻🖕🏻
Ist diese aktion eigendlich legal? Die anzeigen wurden ja aus einem anderen grund gemacht. Ziel und zweck der anzeigen war ein test versuch des senders und doch nicht der gegenstand/inhalt der anzeigen. Like voraussetzung falscher tatsachen?
Zitat von Nor1811 im Beitrag #41Ist diese aktion eigendlich legal? Die anzeigen wurden ja aus einem anderen grund gemacht. Ziel und zweck der anzeigen war ein test versuch des senders und doch nicht der gegenstand/inhalt der anzeigen. Like voraussetzung falscher tatsachen?
Ich schätze, wenn es einem höheren "gesamtgesellschaftlichen" Gut dient, der Aufklärung eines Missstandes, wird in der Abwägung juristisch durchgewunken.
Wallraff etwa hat diese Art der verdeckten Recherche seit Jahrzehnten zu seinem Alleinstellungsmerkmal gemacht. Erfolgreich und (bisher) juristisch unversehrt.
Edit:
Gerade gefunden:
>> BVerfGE 66, 116 - Springer/Wallraff
BVerfGE 66, 116 (116)1. Das Grundrecht der Pressefreiheit (Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG) gewährleistet auch die Vertraulichkeit der Arbeit von Zeitungsredaktionen und Zeitschriftenredaktionen. Die Tragweite dieses Schutzes im konkreten Fall ergibt sich allerdings erst, wenn die Schranken des Grundrechts berücksichtigt werden.
2. a) Die Veröffentlichung rechtswidrig beschaffter oder erlangter Informationen wird vom Schutz der Meinungsfreiheit (Art. 5 Abs. 1 GG) umfaßt. Auch insoweit kommt es jedoch auf die Schranken des Grundrechts an.
b) In Fällen, in denen der Publizierende sich die Informationen widerrechtlich durch Täuschung in der Absicht verschafft hat, sie gegen den Getäuschten zu verwerten, hat die Veröffentlichung grundsätzlich zu unterbleiben. Eine Ausnahme gilt nur, wenn die Bedeutung der Informationen für die Unterrichtung der Öffentlichkeit und für die öffentliche Meinungsbildung einseitig die Nachteile überwiegt, welche der Rechtsbruch für den Betroffenen und für die Rechtsordnung nach sich ziehen.
3. Zur Bedeutung des Grundrechts auf freie Meinungsäußerung (Art. 5 Abs. 1 Satz 1 GG) für die Beurteilung herabsetzender Äußerungen im öffentlichen Meinungskampf. <<
Zitat von Agathe13 im Beitrag #25Man könnte? Wer ist "man"? Und wie soll das gehen, ohne das, was du "Medienhype" nennst?
"Man" könnten z.B. die sein, die immer gerne anprangern. Und dann dafür den Medienhype nutzen. Nicht reden, sondern machen.
Ja, aber was denn? Was machen? Das kann dann nämlich wieder niemand beantworten.
Ja, die Plattformen müssen mehr in die Verantwortung genommen werden. Denn Meinungsfreiheit heisst nicht, dass ich andere angreifen, bedrohen und beleidigen darf. Das scheinen einige Menschen nicht zu wissen. Also müsen strengere Regel her um die sich auch die Betreiber kümmern müssen diese durchzusetzen. Es kann nicht sein, dass alles immer nach Polizei ruft, aber wenn sie dann da sind dagegen wettert und sie im Gesamten diffamiert. Auch das ist nicht richtig.
Zitat von R_Rokeby im Beitrag #15Und SPIEGEL - die lügen doch auch wie gedruckt. S. Relotius. DA sollte mal wer quer durch die Kollegen/Redaktionen "investigieren"....
Wenn ich schon immer lese (z. B. oft in der SZ) "Wollte seinen Namen nicht in der Zeitung lesen" oder so ähnlich paraphrasiert.
Wer sagt mir, dass es diesen ominös-anonymen Menschen, der dann seitenlang von sonst was berichtet als Ansprechpartner und "Beleg" überhaupt gibt? Oder dass der Journalist das einfach oder halb oder bissl sich ausgedacht hat? Aus "Motiven" die halt der Story dienten?
Wow. Ziemlich heftig, was du hier für einen Rundumschlag austeilst. Klingt wie die "Lügenpresse"-Slogans.
(...)
was sagst du denn inhaltlich zu solchen Journalismuskatastrophen wie Relotius. (der Spiegel ist ja nun nicht das HInterhuglhapfiner Tagblatt) Oder dass in "Reportagen" kaum mehr nachprüfbar sind wenn die vermeintlichen Beteiligten über die berichtet wird, nicht genannt werden?
Das ist kein Rundumschlag, wie du es nennst, sondern Kritik an journalistischer Arbeit. Wer inspiziert diese eigentilch? Von Selbstreinigungskräften glaube ich da nicht ausgehen zu können.
Zitat von R_Rokeby im Beitrag #19Dass man auf einmal! "rechts" würde, weil man im Job überfordert oder überlastet wäre, den Zusammenhang sehe ich ehrlich gesagt nicht. ...
Dafür, dass bei der Polizei, ebenso wie bei der Bundeswehr, "auf einmal!" jemand "rechts ist, gibt es die Meldungen über diie zahlreichen Einzelfälle schon zu lange und zu regelmäßig.
Dann ist der Zusammenhang mit "Überlastung, Personal, Bezahlung...." ja auch nicht so stark wie oft vermutet.
Zitat von Lissy im Beitrag #31...Ja, es wird bei der Polizei und auch bei der Bundeswehr Arbeitende mit rechter Gesinnung geben - die es aber in jedem anderen Berufszweig auch gibt. Der Unterschied ist nur, dass es wenn es z.b. bei der Polizei "aufgedeckt" wird, direkt in die Medien kommt. Beim Supermarkt-Verkäufer auch? Bei Krankenhaus-Angestellten? Bei Handwerkern? Nein... ...
Anders als Polizeibeamt/innen haben Verkäufer/innen oder Handwerker/innen nicht geschworen, "das Grundgesetz und alle in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen".
D.h. dann ist es erlaubt "rechts" zu denken/handeln? Oder dann ist es nicht so schlimm wenn man mal seinen beruflichen Pflichten nicht nachkommt?
Noch mal: Ich habe absolut etwas gegen "rechte Polizisten/innen", ich habe aber genauso absolut etwas dagegen, wenn eine ganze Berufsgruppe an den Pranger gestellt wird, wovon die meisten ihrem Job gewissenhaft nachgehen - und das, obwohl ihnen meterhohe Steine in den Weg gelegt werden...
Zitat von Brischa im Beitrag #30(...) und nochmal zu Böhmermann: ... für mich ist er der Schutzheilige der Geschmacklosigkeit und ist selber ein ständiger Wegbereiter für unsere zunehmende, unreflektierte Hasskultur.
schon was dran... Vor allem wie der seine "überführten Opfer" vorführt, trägt zwar zu seinem Ruhm bei, aber eben auch zu obigen Effekten.
Zitat von Rotweinliebhaberin im Beitrag #32 Der Supermarktverkäufer hat keine Macht. Was soll diese Relativierung?
Zu Recht kommt es in die Medien, und aufgedeckt braucht keine Gänsefüßchen.
Ich relativiere nicht rechtes Gedankengut bei einigen wenigen Polizisten/innen. Ich verurteile das aber bei jeder Berufsgruppe. Und genau das wollte ich damit sagen. Wenn ein rechtsextremer Anschlag verübt wird, dann wird auch nicht in der Presse breit getreten welchen Beruf der-/diejenige Welche ausübt. Und gar die ganze Berufsgruppe verteufelt. DAS meine ich damit...
Und "Gänsefüßchen" als Meinung zu werten, finde ich gewagt, aber okay...
"2b) In Fällen, in denen der Publizierende sich die Informationen widerrechtlich durch Täuschung in der Absicht verschafft hat, sie gegen den Getäuschten zu verwerten, hat die Veröffentlichung grundsätzlich zu unterbleiben. Eine Ausnahme gilt nur, wenn die Bedeutung der Informationen für die Unterrichtung der Öffentlichkeit und für die öffentliche Meinungsbildung einseitig die Nachteile überwiegt, welche der Rechtsbruch für den Betroffenen und für die Rechtsordnung nach sich ziehen."
Na bitte, da waere es doch? Ich denke, dass jb ein gutes team hat, mit gespuer fuer ansprechende themen und einer hervorragenden structure. Leider versaut ein einziger alle muehen: jan. Zum fremdschaemen. Seine themen passen nicht zu ihm. Waere das selbe als ob Cindy und Bert den rigoletto in der hitparade singen wuerden, damit wuerden sie sich groesser machen als sie sind...