Mein Sohn macht sich gerne Mais-Thunfisch-Salat aus dem Vorrat: je 1 x Mais und Thunfisch. Olivenöl, Balsamicoessig, Salz, Pfeffer, Kräuter der Provence. Nicht meins, aber meine Männer lieben es. Und für Konserve noch recht gesund.
Ein Amateur hat die Arche gebaut, Profis die Titanic.
Ich mach eine Variante, wenn´s schnell gehen muss: Thunfisch, große weiße Bohnen, rote Zwiebel (Ringe), Weißweinessig + bissl Balsamico, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Petersilie. Ein bisschen ziehen lassen. Die meisten Zwiebeln fische ich nachher wieder raus, weil ich sie nur in homöopathischen Dosen vertrage.
-------------------------- Zwischen Reiz und Reaktion liegt die Freiheit.
Auf smarticular schaue ich auch gerne und mixe seitdem selbst meinen Bad- und Wc-Reiniger und mein Deo zusammen 👍
@alle, die gerne schnippeln: ich habe eine schöne offene Küche mit großem Wohnzimmer und Blick auf die gerade blühende Dachterrasse! Da könnt Ihr wunderbar schnippeln und ich sorge für den Wein und die Unterhaltung! Abendessen, auch spät, kommt mir sehr entgegen 😁
Schnelles Abendessen für den Sommer: Tomaten fein würfeln, dazu Salz, Pfeffer, Knoblauch. Frischen Pizzateig in der Pfanne abgedeckt backen (geht wunderbar, da braucht man keinen Backofen), mit dem Tomatensalat belegen, Parmesan drüberhobeln. Fertig.
Ich haue gerne zwei arabische Fladenbrote in die Pfanne, die dünnen selbstverständlich, mit irgendwas dazwischen, worauf ich gerade Lust habe - mal Tomatenscheiben, Paprikastreifen, Oliven, mal Schinken oder ein Rest Thunfisch, Lauchzwiebeln mit und ohne Tomaten und auf jeden Fall ordentlich Käse - bis beide Seiten goldbraun sind und der Käse zerläuft. Geht zum späten Frühstück, zum Mittagessen und abends.
Wenn du denkst, Feminismus nimmt dir etwas weg, dann hast du wahrscheinlich mehr, als dir zusteht.
Salat aus Wassermelone, Gurke, Meersalz, Minze, Olivenöl, eventuell Tropeazwiebel, alles zimmerwarm. Gelegentlich mit Schafskästebröckeln.
Pfister Schrotkerndl (ist dezent mit Fenchel gewürzt), darauf dicke Tomtenscheiben, wenig grobes Meersalz und eventuell ein bisschen Olivenöl. Geht im Sommer tagelang.
Notessen, wenn's kalt ist: Dose Mais, kleine Dose Tomaten, mit Ras-al-Hanout aufkochen. Schnelle Suppe und besser als komplette Fertigfutter. Und Mais und Tomaten sind eigentlich immer im Vorrat. Alternativ Curry: Reis im Drucktopf ansetzen. Knoblauch in Öl andünsten, Currypulver mit anziehen lassen, Dose Kichererbsen (abgetropft), Dose Tomaten drauf, 10 min köcheln. Dann ist auch der reis fertig. Reicht jeweils für 2 Mahlzeiten.
„Ich bin zu alt für den Scheiß.“ (Staatsanwältin Wilhelmine Klemm zu ihrem Rückzug, im Münsteraner Tatort)
Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen. (Blaise Pascal)
Ich hab noch einen Salat: Glasnudeln, während die garziehen und abtropfen reichlich Frühlingszwiebeln schneiden und eine rote Spitzpaprika ziemlich klein würfeln. Dressing aus neutralem Öl mit ein bisschen Sesamöl, Granatapfelsirup, Sojasauce, die ganz flüssige, frisch gemahlenem Koriander - nicht zu sparsam - Salz, Pfeffer und, wie so oft bei mir, arabische "Sieben Gewürze".
Wenn du denkst, Feminismus nimmt dir etwas weg, dann hast du wahrscheinlich mehr, als dir zusteht.
Zeitersparnis, der Reis gart unter Druck schneller als "druckfrei", wie alles. Reis und Wasser aufsetzen, ankochen, Ventil schließen. Wenn der erste Ring zu sehen ist., Hitze reduzieren, nach 5 Minuten ausschalten. Abkühlen (lassen).
„Ich bin zu alt für den Scheiß.“ (Staatsanwältin Wilhelmine Klemm zu ihrem Rückzug, im Münsteraner Tatort)
Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen. (Blaise Pascal)
Nachtrag zur Diskussion ums Einkaufen: Gute Gemüsegeschäfte - und meines ist zum Glück gut - bieten auch "Mini-Gemüse" an, das ideal ist für die restfreie Singleküche: Kleine Salatgurken, Blumenkohl-Mini-Köpfe, Snack-Paprika - die sind so klein, dass drei in etwa einer "normalen" entsprechen, so dass man schön bunt mischen kann.
Zitat von Mmedusa im Beitrag #113Zeitersparnis, der Reis gart unter Druck schneller als "druckfrei", wie alles. Reis und Wasser aufsetzen, ankochen, Ventil schließen. Wenn der erste Ring zu sehen ist., Hitze reduzieren, nach 5 Minuten ausschalten. Abkühlen (lassen).
Reis muss doch quellen und nicht garen. Egal, nicht nur weil ich einen (vermutlich unbegründeten) Heidenrespekt vor dem Dampfdrucktopf habe, sondern weil ich aus meiner Jahrzehnte zurückliegenden Zeit als Tupper-Beraterin bestens mit den entsprechenden Töpfen ausgestattet bin, bevorzuge ich meistens die Mikrowelle.
Für Gewürzreis mit je einem Stück schwarzer Limette, Lorbeerblatt, Chilischote, Zimtrinde, Sternanis ein bisschen Kurkuma und den unvermeiidlichen Sieben Gewürzen in einem Stoffsäckchen nutze ich den Herd, damit die Gewürze schon bis das Wasser kocht und danach ihr Aroma abgeben können. Und wenn ich dann noch Zeit, vor allem aber Lust und Laune habe, dann wird daraus ein persischer Krustenreis.
Wenn du denkst, Feminismus nimmt dir etwas weg, dann hast du wahrscheinlich mehr, als dir zusteht.
Ui, der Gewürzreis klingt fein, den könnte ich mal ausprobieren. Ich lasse Reis seit Jahren aber auch so gut wie nie quellen, sondern koche ihn.
Vergesst den Genetiv - der kommt schon irgendwie durch. Rettet lieber den Konjunktiv - der hat Würde. -webfail.de-
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Zitat von noBarbie im Beitrag #115Reis muss doch quellen und nicht garen. Egal, nicht nur weil ich einen (vermutlich unbegründeten) Heidenrespekt vor dem Dampfdrucktopf habe, sondern weil ich aus meiner Jahrzehnte zurückliegenden Zeit als Tupper-Beraterin bestens mit den entsprechenden Töpfen ausgestattet bin, bevorzuge ich meistens die Mikrowelle.
Für Gewürzreis mit je einem Stück schwarzer Limette, Lorbeerblatt, Chilischote, Zimtrinde, Sternanis ein bisschen Kurkuma und den unvermeiidlichen Sieben Gewürzen in einem Stoffsäckchen nutze ich den Herd, damit die Gewürze schon bis das Wasser kocht und danach ihr Aroma abgeben können. Und wenn ich dann noch Zeit, vor allem aber Lust und Laune habe, dann wird daraus ein persischer Krustenreis.
Der Reis quillt schon auf, keine Sorge. Fertig gegart(!) sieht er aus wie ganz normaler Reis, z.B. aus dem Reiskocher. Die Zubereitung in der Mikrowelle fällt flach, weil ich keine habe und auch Gerichte daraus nicht besonders mag. Allerdings habe ich auch keine Angst vorm Schnellkochtopf.
„Ich bin zu alt für den Scheiß.“ (Staatsanwältin Wilhelmine Klemm zu ihrem Rückzug, im Münsteraner Tatort)
Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen. (Blaise Pascal)
Zitat von noBarbie im Beitrag #98In Sachen Nachhaltigkeit... smarticular Punkt net ... empfehlen. Auch die dort angebotenen Bücher... Zu meinen Favoriten gehören "Fünf Hausmittel ersetzen eine Drogerie" und "Neue Dinge aus alten Stoffen".
Die Seite ist toll, das erste Buch hab ich auch und schon viel draus gemacht. Das mit den Stoffen kenne ich nicht, klingt aber gut.
Zitat von Neustart im Beitrag #101Das Forellenfilet schwimmt bei mir gerne mal in einer Kartoffelcremesuppe
Ich liebe das in einer Tomatensuppe (und da eignet es sich weil kcal-arm wunderbar für einen Fastentag, wenn man sowas macht).
Zitat von Pasdedeux im Beitrag #102Ich schiebe mal ein Grillhähnchen hinterher, das esse ich gern zusammen mit Käse, bevorzugt Babybel. Oder Dosenmais mit weichgekochten Eiern.
Jetzt muss ich doof fragen: du grillst ein Huhn, dazu hast du den Käse wie eine Beilage? So wie andere Pommes oder Gemüse? Ich kanns mir schwer vorstellen. Auch Mais und weiche Eier ... hm...
Zitat von Lucciola im Beitrag #108Da könnt Ihr wunderbar schnippeln und ich sorge für den Wein und die Unterhaltung!
Ich bin dabei!
Zitat von noBarbie im Beitrag #109bis beide Seiten goldbraun sind und der Käse zerläuft.
Noch eine doofe Frage: wie drehst du das dann um? Oder ist das irgendwie eingewickelt?
Zitat von noBarbie im Beitrag #115dann wird daraus ein persischer Krustenreis
Ich liebe ihn! Aber leider wird er nicht immer und ich krieg nicht raus, warum manchmal so gut und manchmal gar nicht... Gibt es da einen Trick?
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Aus wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Zitat von noBarbie im Beitrag #109bis beide Seiten goldbraun sind und der Käse zerläuft.
Noch eine doofe Frage: wie drehst du das dann um? Oder ist das irgendwie eingewickelt?
Das ist einfach übereinandergeklappt. Und wenn die untere Seite knusprig ist, ist sie auch fest, so dass das gut mit einem Pfannenwender geht und einer Gabel, mit der der obere Fladen festgehalten wird, falls der Käse das Ganze noch nicht zusammenhält.
Zitat
Zitat von noBarbie im Beitrag #115dann wird daraus ein persischer Krustenreis
Ich liebe ihn! Aber leider wird er nicht immer und ich krieg nicht raus, warum manchmal so gut und manchmal gar nicht... Gibt es da einen Trick?
Da ist die Frage, was nicht klappt. Wenn die Kruste zu hell oder schon schwarz - hab ich schon hingekriegt - ist, hilft nur geduldiges Ausprobieren mit der richtigen Temperatur und Zeit. Ein ganz leises Knistern am Topfboden ist für mich ein gutes Indiz. Und nach einer gewissen Zeit der Wassertropfen den ich außen am Topf runterlaufen lasse, und der den Herd nicht erreichen darf, sondern vorher verdunsten muss. Habe ich mal einer Iranerin abgeguckt.
Und die wiederum habe ich mit dem Trick verblüfft, den ich aus dem Internet hatte, mit dem der Reis mit intakter Kruste komplett auf die Platte gestürzt werden kann. Das Spülbecken etwa zehn Zentimeter hoch mit ganz kaltem Wasser füllen, die Herdplatte ca. 30 Sekunden (je nach Herd auch ein bisschen länger) auf volle Pulle drehen, damit der Topfboden sich nochmal aufheizt. Den Topf ins kalte Wasser stellen - aufpassen mit dem Handtuch zwischen Topf und Deckel, ebenfalls ein Erfahrungswert - und sobald das Gezische und Gebrodel aufgehört hat, kriegst du den Reis (fast immer ) problemlos aus dem Topf raus.
Wenn du denkst, Feminismus nimmt dir etwas weg, dann hast du wahrscheinlich mehr, als dir zusteht.
noBarbie Danke für deine Tips - ich werde Fladenbrot und Reis so machen... meine Güte, ich krieg Hunger :)))
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Aus wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Nachdem es bei mir heute Mittag das gebratene Fladenbrot gab, würde mich interessieren, Karina, ob du es auch schon ausprobiert hast und wie es dir geschmeckt hat?
Ich war im arabischen Supermarkt nicht nur um Brot zu kaufen, sondern weil ich heute Abend mit deutschen Frauen syrisch kochen werde. Naja, kochen ist übertrieben, es gibt Fattet Humus (im Backofen geröstetes, klein gerupftes/geschniittenes Fladenbrot mit Kirchererbsen und Joghurt-Tahin-Sauce zu Rohkost) und Kibbeh Neyeh ohne Fleisch (feiner Bulgur mit Zwiebeln, Gewürzen und Tomatenmark in länglich geformten Happen auf grob gehackter Petersilie mit Granatapfelsirup obendrauf) und natürlich klassischen Humus.
Also nichts, was nicht auch in Single-Portionen zubereitet werden kann.
Wenn du denkst, Feminismus nimmt dir etwas weg, dann hast du wahrscheinlich mehr, als dir zusteht.
Dein Fladenbrot hab ich gemacht. So ganz perfekt war das mit dem zusammenklappen nicht. Die Optik ließ zu wünschen übrig, um das mal nett zu formulieren. 😊 Aber es hat mir geschmeckt und das ist ja wichtig! Den Reis hat's bis heute nicht gegeben... aber den probier ich auf deine Art noch.
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Aus wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Ich klappe dafür nichts zusammen, sondern lege ein Fladenbrot auf das belegte andere.
Unsere syrischen Gerichte sind gestern Abend gut gelungen, allerdings war es für vier Single-Frauen ein bisschen viel. Wir sind also auch in dieser Hinsicht der arabischen Tradition gefolgt...