Zitat von Twix im Beitrag #2320Ich glaube mich zu erinnern, dass es ein Portal gibt, wo man sich Bücher aufgrund derer, die man gern gelesen hat, empfehlen kann
Goodreads?
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Ich habe es mit "Vorsehung" von Liane Moriarty versucht und bin enttäuscht. Das zieht sich dahin, null Spannung, ne, nicht meins. War mein erster Versuch mit der Autorin und vorerst auch der letzte :)
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Zitat von aquadiparma im Beitrag #2322Spannend, wie du Glattauer empfindest, @fritzi! Das entspricht so gar nicht dem Bild, das ich von ihm habe. Mich spricht jetzt gerade kein Buch an, sonst würde ich glatt eines von ihm hören um zu schauen, wie ich ihn dann so finde.
@aquadiparma , hmm, habe ein bisschen zu seinen anderen Büchern recherchiert und denke, da gibt‘s nichts, was meinen Eindruck bestätigen könnte. Aber „In einem Zug“ hat autobiographische Ansätze, daher schliesse ich vom Protagonisten auf ihn. Kann sein, dass mein Eindruck falsch ist.
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Habe hier länger nicht reingeschaut und weiß somit nicht, ob dieses Buch schon erwähnt wurde
Ewald Arenz - 2 Leben
Hierum geht es:
Ein Dorf, die Welt – und die Sehnsucht nach einem selbstbestimmten Leben
1971 kehrt die junge Roberta nach einer Schneiderlehre auf den elterlichen Hof zurück. Irgendwann einmal wird sie die Bäuerin sein. Im Stillen träumt sie von der großen Welt der Mode – und liebt doch den Hof und die Arbeit in der Natur. Und sie liebt Wilhelm. Für ihn ist ein anderes Leben vorgesehen, jenseits des Dorfes. Das wünscht sich vor allem seine Mutter, der das Dorf immer fremd geblieben ist. Bald muss Roberta eine schwerwiegende Entscheidung treffen – und alles verändert sich von Grund auf …
Atmosphärisch dicht erzählt Ewald Arenz von Vorbestimmung und Freiheit, von Menschen, denen das Schicksal ungeahnte Wege aufzeigt.
Ich habe mich auf den ersten 30 Seiten ein bisschen hart getan, aber jetzt muss ich sagen: I love
Jeder Tag ist ein Geschenk Manchmal ist er nur Scheiße verpackt
Zitat von aquadiparma im Beitrag #2327Ich habe es mit "Vorsehung" von Liane Moriarty versucht und bin enttäuscht. Das zieht sich dahin, null Spannung, ne, nicht meins. War mein erster Versuch mit der Autorin und vorerst auch der letzte :)
Ich habe von ihr "Apples Never Fall" (dt. "Eine perfekte Familie") gelesen und fand es auch nicht so überwältigend. Ich fand's zwar ganz nett, aber es zog sich auch und einiges fand ich etwas redundant.
Die "Hummerfrauen" (dazu gab's neulich mal ein nettes Autorinnen-Interview bei EatReadSleep) und der Arenz stehen auch schon auf meinem Wunschzettel.
Aktuell lese ich "Eine treue Frau" von Jane Gardam und mir geht's wieder wie mit dem ersten Teil - es liest sich flott weg, aber die ganz große Begeisterung, die bei sehr vielen Lesern herrscht, stellt sich bei mir nicht ein. Dazu finde ich die Charaktere zu sperrig und ihr Handeln zu seltsam, irgendwie scheinen sie mir auch ein wenig gefühlsarm.
Zur Urlaubslektüre dann später mehr, dieser Urlaub war lesetechnisch ein richtig guter (und auch sonst).
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So, dann mal kurz zur Urlaubslektürezusammenfassung:
Benjamin Monferat - Welt in Flammen Ich weiß schon gar nicht mehr, warum ich mir das mal gekauft habe und war vorm Lesen der irrtümlichen Meinung, es sei ein Phantastikbuch. Es spielt Anfang der 40er Jahre an Bord des Simplon-Orient-Express, dort tummelt sich eine illustre Schar von Fahrgästen: ein russischer Großfürst im Exil nebst Familie, ein osteuropäischer Ex-König, der wieder auf den Thron will, dessen zeitweilige Geliebte, eine junge deutsche Jüdin, die aus Paris fliehen muss, ein deutscher Akademiker, der hinter der Fassade des nerdigen Staufer-Spezialisten eine gefährliche Mission versteckt, ein bolschewistischer Agent mit dunklen Absichten und eine US-Schauspielerin, die ihre besten Zeiten hinter sich, aber dafür verborgene Talente hat. An Bord des Zuges soll sich etwas befinden, auf das es die Nazis abgesehen haben, jeder hütet irgendwelche düsteren Geheimnisse und es gibt jede Menge Action. Die Beschreibungen und Dialoge können schwülstig bis platt werden und die Figuren sind oft eher Klischees. Mir war's ein bisschen zu viel Hollywood, aber nichtsdestotrotz war es spannend und nette Urlaubslektüre. Mehr von Monferat muss ich aber nicht haben.
Juliet Marillier - Heir to Sevenwaters Die ersten drei Bände der Fantasyreihe, die vor 20-25 Jahren eine recht große Fangemeinde hatte, habe ich dieses Jahr entdeckt und sehr gemocht. Auch der 4. Band hat mir wieder Spaß gemacht, hier geht es um Clodagh eine der Töchter des aktuellen Herrn auf Sevenwaters, deren kleine heile Welt erste Risse bekommt, als ihre Zwillingsschwester heiratet und sich Ärger mit anderen Clans aus der Nachbarschaft anbahnt. Und dann wird endlich der von allen ersehnte kleine Bruder geboren, doch dann geschieht etwas Schreckliches und Clodagh ist die einzige, die wirklich begreift, was los ist. Gemeinsam mit einem jungen Mann, den sie zunächst überhaupt nicht leiden kann, versucht sie das Baby zu retten. Das liest sich spannend und atmosphärisch, aber im nunmehr vierten Band wiederholen sich doch einige Strickmuster aus den Vorgängerbänden, so dass ich das Buch zwar mochte, aber nicht mehr ganz so gut fand wie die ersten drei.
Cynthia Harrod-Eagles - The Outcast Band 21 der Mammut-Serie um die Familie Morland. Neben einem bitteren Zerwürfnis eines Ehepaares, das einander früher sehr liebevoll zugetan war, und dem Familienoberhaupt, das von einem "Geist" aus der Vergangenheit heimgesucht wird, spielt ein Großteil der ansonsten in England angesiedelten Handlung diesmal bei dem Familienzweig, der in die USA ausgewandert ist, zur Zeit des Bürgerkrieges. Diesen Schauplatzwechsel mochte ich sehr, weil er ganz neue Perspektiven eröffnet, neues Personal ins Spiel bringt und die historischen Umstände ganz toll geschildert sind.
Jean-Luc Bannalec - Bretonische Versuchungen Diesmal ermittelt Commissaire Dupin im Chocolatiersmilieu. Eine Mitinhaberin der besten Chocolaterie von Concarneau steckt kopfüber in einem Bottich flüssiger Schokolade. Dass das kein Unfall war, ist sehr schnell klar, doch wer ihr warum ans Leder wollte, ist nicht ganz so leicht herauszufinden. Firmeninterne Intrigen? Geschwisterrivalität, weil sie das Unternehmen gemeinsam mit Bruder und Schwester führte? Oder doch was ganz anderes? Ein ziemlich typischer Dupin mit viel bretonischem Lokalkolorit und Kulinarik, schrägen Vögeln, ein paar netten Running Gags und auch viel Wissenswertem über Schokoladenherstellung (wobei da leider hier und da wieder der nicht so geliebte Erklärbär steppt).
Robert Galbraith - The Running Grave Ein verzweifelter Vater bittet Strike und Robin um Hilfe, weil sein Sohn in die Fänge einer obskuren Sekte geraten ist und den Kontakt zur Familie abgebrochen hat. Die seltsame Glaubensgemeinschaft gibt sich nach außen hin wohltätig und menschenfreundlich, hat prominente Mitglieder und lässt sich von außen nicht in die Karten schauen, also schleust sich Robin unter falschem Namen in den Hauptsitz der Sekte ein, einen weitläufigen Bauernhofkomplex auf dem Land. So beginnt ein sehr riskanter und gefährlicher Einsatz, denn sie merkt schon bald, mit welchen perfiden Tricks die Macher arbeiten und das schon seit Jahren. Neben dem Versuch, den Sohn des Auftraggebers loszueisen, stößt Robin auch auf finstere Machenschaften in der Vergangenheit. Das Buch ist ein richtig dicker Klotz mit knapp 1.200 Seiten, aber es las sich wirklich flott und spannend. Ein bisschen doof fand ich nur eine depperte Frauengeschichte von Strike und den etwas inflationären Gebrauch von Dialekten in den Dialogen, das hat mich irgendwann etwas genervt.
Alison Weir - In the Shadow of Queens Ich mochte die "Six Tudor Queens" sehr gerne, weil Weir ja nicht nur Schriftstellerin, sondern auch Historikerin ist und die Königinnen da teilweise aus neuen Blickwinkeln beleuchtet. Dies hier ist ein Spin-off dazu, eine Sammlung von zunächst nur als "e-shorts" erschienenen Kurzgeschichten, in deren Mittelpunkt ganz verschiedene Figuren aus dem Umfeld der Königinnen stehen. Das reicht von Heinrichs früh verstorbenem Bruder Arthur (aka erster Ehemann von Katharina von Aragon) über Kardinal Thomas Cranmer und die fiese Lady Rochford bis zu diversen fiktiven Personen wie einer unverheiratet schwanger gewordenen Hofdame oder der Kinderfrau von Katherine Parrs Tochter. Eine Geistergeschichte der besonderen Art gibt es auch noch. Weir fängt diese sehr unterschiedlichen Erzählstimmen ganz wunderbar ein und erweitert den Blick über die üblichen Tudor-Storys hinaus. Das hat mir ausgesprochen gut gefallen. Ein sehr informatives Nachwort gibt es natürlich auch
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Zitat von Marie-Madeleine im Beitrag #2333Ein bisschen doof fand ich nur eine depperte Frauengeschichte von Strike und den etwas inflationären Gebrauch von Dialekten in den Dialogen, das hat mich irgendwann etwas genervt.
Ja! Also zum ersten, an die Dialekte kann ich mich nicht erinnern bzw. werden die wahrscheinlich in der Übersetzung verloren gegangen sein, denke ich.
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Da hat man nicht viel verpasst, wenn sie die beim Übersetzen weggelassen haben. Irgendwann dachte ich wirklich, ich fange an zu schreien, wenn ich noch ein einziges Mal "wuz" statt "was" lesen muss.
Und diese Bijou ... da war schon der Spitzname so unfassbar dämlich, ganz zu schweigen von ihrem Charakter. In der Hinsicht ist Strike schon manchmal ein Trottel.
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habe versucht, geduldiger zu werden, hab aber damit aufgehört. ging mir einfach nicht schnell genug.
you get older and you learn there is one sentence, just four words long, and if you can say it to yourself it offers more comfort than almost any other. It goes like this: At least I tried. -Ann Brashares -
"Schöne Welt wo bist du" von Sally Rooney. Gefällt mir richtig gut. Rooney schreibt in einem Stil, den ich so noch nicht kenne: Das Geschehen scheint von außen beschrieben zu werden, einmal wirkt es sogar, als ob die Wohnung die Erzählerin sei. Gleichzeitig werden viele Einzelheiten, einzelne Bewegungen, Mimiken geschildert, so dass die Leserin den Figuren doch sehr nahe kommt.
Erzählt wird aus dem Leben von Eileen und Alice, beide Single, berufstätig, beide wirken etwas verloren. Sie sind schon seit ihrer Kindheit befreundet und stehen sich immer noch sehr nahe, aber ihre Beziehung besteht im Wesentlichen aus ihrer Mail-Korrespondenz. Diese E-Mails sind sehr reflektiert, und auf diese Weise erhalten wir Leserinnen trotz der besonderen Erzählweise eine Innensicht in die Charaktere. Die Gedanken, die die beiden sich machen, finde ich sehr lesenswert. Es geht um die Strukturen unserer gegenwärtigen Gesellschaft, die Privilegien in der westlichen Welt, die nur aufgrund der Arbeit von deutlich ärmeren Menschen aufrechterhalten werden können. Und in diesem Zusammenhang um die Frage, wieviel Sinn es macht, sich um das eigene "Kleine" - wie Beziehungsanbahnungen, berufliche Schwierigkeiten, Familiäres - Sorgen oder überhaupt Gedanken zu machen. Außerhalb der E-Mails geht es jedoch genau um das: Um Menschen, die den beiden nahestehen, um Beziehungen zu anderen Menschen, um sich anbahnende Partnerschaften. Dieser scheinbare Widerspruch macht das Buch für mich besonders interessant.
**************************** Die schönsten Wege sind aus Holz. (Annett Louisan) ****************************
Ich hab gerade Hark Bohm „Amrum“ gelesen, das war der Monatstitel für unseren Literaturkurs. Im Buch erzählt Hark Bohm seine Kindheitserinnerungen auf der Insel – die Liebe zur Insel (wunderschöne Naturschilderungen), zur Mutter (einer überzeugten Nazianhängerin). Es sind die letzten Kriegstage, auch die kleine Inselwelt ist im Umbruch. Der Film von Fatih Akin läuft aktuell auch im Kino.
Wer die Gegenwart genießt, hat in der Zukunft eine wundervolle Vergangenheit.
Ich habe zuletzt "Being Dead" von Jim Crace gelesen. Eine deutsche Ausgabe scheint es nicht zu geben, macht aber auch nichts, denn das fällt in die Kategorie "seltsam". Ein Ehepaar Mitte 50 kehrt dorthin zurück, wo sie 30 Jahre zuvor zum ersten Mal am Strand miteinander Sex hatten, und wird dort brutal überfallen und getötet. Die Leichen bleiben am Strand liegen, zunächst werden sie auch nicht vermisst und erst, als Joseph, der Ehemann, zu einem beruflichen Termin nicht erscheint, beginnt überhaupt die Suche, die entfremdete Tochter wird informiert, muss irgendwie mit dem Verschwinden und dann mit dem bestätigten Tod klarkommen. Zwischendurch gibt es Rückblenden, zum einen in die Vergangenheit des Paares zur Zeit ihres Kennenlernens, zum anderen wird rückwärts-chronologisch der Tag ihres Todes erzählt. Und es gibt ziemlich explizite Schilderungen, wie sich der Zustand der Leichen verändert. Da hätte ich das Buch beinahe weggelegt, weil das wirklich eklig war.
Es ist schon irgendwie gut gemacht, die verschiedenen Zeitebenen, das Drama hinter der Kennenlerngeschichte, der Umgang der Tochter mit den Schreckensnachrichten, aber ich fand die Charaktere allesamt unsympathisch. Das Paar passte überhaupt nicht zusammen und ich fand auch, dass die Beschreibungen der körperlichen Beschwerden und ihrer Lebenseinstellung eher nach Ü70 als Mitte 50 klangen, das hat mich durchgängig genervt. Also kein Highlight.
Gut gefällt mir dafür bisher "My Father's House" ("In meines Vaters Haus") von Joseph O'Connor, Auftakt einer Trilogie um Monsignore Hugh O'Flaherty, der im Vatikan während des 2. Weltkrieges von den Nazis verfolgte Menschen gerettet hat. (Vielleicht kennt man die Geschichte dahinter aus dem Film "Im Wendekreis des Kreuzes" mit Christopher Plummer und Gregory Peck.) Wie immer bei O'Connor sehr mitreißend geschrieben und trotz des ernsten Themas auch nicht ohne Humor.
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MM, ja, so richtig ziehts mich an dieses Buch auch noch nicht. Aber es ist eine CH Autorin, und da wird sie den Buchpreis wohl gewinnen. Und vom Thema her könnte es sogar für die Challenge passen, denn es geht auch um einen alten Kriminalfall. Hm.. mal sehen.