Stimmt, aquadiparma. Und ich mag es auch, wenn ich mich dann zu einem Thema noch breiter informieren kann, von Hölzchen auf Stöckchen komme. Zu der Familie von Charmian Clift zB gibt es jede Menge Fotos, Artikel und auch Videos online. Da bin ich dann parallel auch noch unterwegs.
"We can, in fact we must, continue to fight to make everything about society better, without destroying what's already great." Carrick Ryan, Australian political commentator
"We are all just walking each other home." Ram Dass, writer
Haha, ja ich auch, wobei das manchmal wirklich krass Zeit frisst und ich gefühlt unendlich viele Lesezeichen setze...
Vergesst den Genetiv - der kommt schon irgendwie durch. Rettet lieber den Konjunktiv - der hat Würde. -webfail.de-
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Zitat von frangipani im Beitrag #2251...Und ich mag es auch, wenn ich mich dann zu einem Thema noch breiter informieren kann, von Hölzchen auf Stöckchen komme...
Geht mir genauso! So manches Buch lässt mich Weiteres dazu lesen oder ich recherchiere dazu im Netz.
Ich mag es auch sehr, wenn Bücher zu weiteren Büchern führen und einem neue faszinierende Themen eröffnen. Ich habe als Teenager mal im "Readers Digest" einen Buchauszug über die Gattinnen von Heinrich VIII gelesen, das Thema finde ich heute noch mega spannend.
frangi, das Buch klingt wirklich interessant. Und die Frage, warum mir der Name Charmian Clift was sagte, hast Du mit der Erwähnung von Leonard Cohen selber beantwortet :)
Zitat von aquadiparma im Beitrag #2250Ich habe mich vor unzähligen Jahren in einem Kroatien-Urlaub mit Jehan Sadats Buch "Ich bin eine Frau aus Ägypten" geplagt und habe es dann gelassen. Später, in einem Ägypten-Urlaub war ich in einem Rutsch durch.
Das habe ich als Teenie auch zwei- oder dreimal gelesen. Es stand bei uns in der Schulbücherei und ich fand es total faszinierend.
This is a broken world and we live with broken hearts and broken lives but still that is no alibi. (Leonard Cohen)
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Zitat von frangipani im Beitrag #2251...Und ich mag es auch, wenn ich mich dann zu einem Thema noch breiter informieren kann, von Hölzchen auf Stöckchen komme...
Geht mir genauso! So manches Buch lässt mich Weiteres dazu lesen oder ich recherchiere dazu im Netz.
Das mache ich auch oft. Aber manchmal ist das auch hinderlich beim Lesen, ich komme dann einfach nicht voran mit dem Buch, weil ich nur noch am googeln bin. Gerade so passiert es mir bei einem Adichie-Buch, das ich für die Challenge lese.
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Zitat von Marie-Madeleine im Beitrag #2255Das habe ich als Teenie auch zwei- oder dreimal gelesen. Es stand bei uns in der Schulbücherei und ich fand es total faszinierend.
Ich möchte noch ihr zweites Buch lesen, das fehlt mir noch. Vielleicht lese ich das erste bei der Gelegenheit auch noch einmal.
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@Marie-Madeleine ja, das nennt sich "Meine Hoffnung auf Frieden".
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Ich habe die Diskussion um John Irving aufmerksam verfolgt. Anfang 20 bis Anfang 30 habe ich ihn wirklich gerne gelesen, ja gar verschlungen. Mein letzter zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gelesener Roman war Zirkuskind. Den fand ich schon irgendwie nicht mehr ganz so überzeugend. Jetzt mit 64 habe ich es noch einmal probiert und war bei Eine Mittelgewichts-Ehe sehr ernüchtert.
Vielleicht versuche ich es noch einmal mit meinem Liebling von ihm: Gottes Werk und Teufels Beitrag.
Momentan lese ich zum dritten mal:
Anthony Bourdain - Ein Küchenchef reist um die Welt
Ich habe die Diskussion um John Irving aufmerksam verfolgt. Anfang 20 bis Anfang 30 habe ich ihn wirklich gerne gelesen, ja gar verschlungen. Mein letzter zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gelesener Roman war Zirkuskind. Den fand ich schon irgendwie nicht mehr ganz so überzeugend. Jetzt mit 64 habe ich es noch einmal probiert und war bei Eine Mittelgewichts-Ehe sehr ernüchtert.
Nach Zirkuskind wurde es auch nicht besser, meiner Meinung nach. Aber gelesen habe ich sie trotzdem alle.
Und Der letzte Sessellift bleibt nicht sein letzter Roman, wisst ihr das schon?
Queen Esther wird Ende dieses Jahres publiziert, auf Facebook macht er auch schon fleissig Werbung
After forty years, John Irving returns to the world of his bestselling classic novel and Academy Award–winning film, The Cider House Rules, revisiting the orphanage in St. Cloud’s, Maine, where Dr. Wilbur Larch takes in Esther—a Viennese-born Jew whose life is shaped by anti-Semitism.
"Zirkuskind" mochte ich erst beim zweiten Durchgang, ist aber nicht mein Liebling von Irving.
Danach kamen wieder ein paar, die ich sehr mochte, "In einer Person", "Letzte Nacht in Twisted River" und "Bis ich dich finde". Was mich überhaupt nicht reizt, ist "Straße der Wunder". Der Sessellift liegt noch auf meinem SUB und das neue Buch würde mich tatsächlich auch reizen.
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Zitat von Belle&Sebastian im Beitrag #2262@Aubree, @PiazzaNavona, @ysa und @Marie-Madeleine
Ich habe die Diskussion um John Irving aufmerksam verfolgt. Anfang 20 bis Anfang 30 habe ich ihn wirklich gerne gelesen, ja gar verschlungen. Mein letzter zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gelesener Roman war Zirkuskind. Den fand ich schon irgendwie nicht mehr ganz so überzeugend. Jetzt mit 64 habe ich es noch einmal probiert und war bei Eine Mittelgewichts-Ehe sehr ernüchtert.
Vielleicht versuche ich es noch einmal mit meinem Liebling von ihm: Gottes Werk und Teufels Beitrag.
Ich habe jetzt wieder Owen Meany in meinem "noch-zu-lesen"-Regal - das Buch hat mich vor vielen Jahren begeistert und ich bin schon neugierig, wie es beim Wiederlesen wird. Gottes Werk und Teufels Beitrag mochte ich auch sehr.
Außerdem freut es mich, dass anscheinend doch noch ein Buch von ihm veröffentlicht wird. Obwohl - der letzte Sessellift war ein "guter Abschied". Er hat ja alle seine Lebensthemen noch einmal literarisch durchgespielt.
ich habe gerade begonnen mit ildiko v. Kürthys "Morgen kann kommen". Kennt es jemand von euch?
Der neue Roman von Nummer-1-SPIEGEL-Bestsellerautorin Ildikó von Kürthy: mitreißend, warmherzig und witzig. Ein lebenskluger Roman für und über Frauen, die aus dem Schatten treten, zerstörerische Beziehungen beenden und endlich die Bühne ihres eigenen Lebens erobern. Ein zerrissenes Foto bringt die Wahrheit ans Licht. Es ist die Momentaufnahme eines Verrats, der vier Schicksale miteinander verbindet, sie zusammenführt und mit den unbequemen Fragen der Lebensmitte konfrontiert: loslassen oder festhalten? Wer bin ich, wenn ich niemandem mehr gefallen will, und wo will ich hin, wenn ich mir von niemandem mehr sagen lasse, wo es langgeht?
habe versucht, geduldiger zu werden, hab aber damit aufgehört. ging mir einfach nicht schnell genug.
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Ich hab früher mal ein, zwei Romane von ihr gelesen, @pinao, aber irgendwann wurden mir die zu albern. Ich glaub, ich bin ihren Themen und ihrem Stil entwachsen, zu alt (das merk ich auch an ihren Podcasts, die ich anfangs gut fand oder an ihrem Talkshowauftritt neulich im Kölner Treff).
Aber ich weiss, dass sie eine grosse Anhängerschaft hat und das ist ja auch gut. Sag doch mal, wie du es am Ende fandest.
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Mich haben ihre Bücher noch nie so richtig gereizt - ob sie was taugen, kann ich nicht beurteilen, weil ich es nie ausprobiert habe. Die Kategorie "witzige 'Frauenbücher'" (blöde Bezeichnung, aber Ihr wisst sicher, was ich meine) ist selten meins, und wenn, liegt mir eher der Humor der Britinnen und Irinnen (Marian Keyes!)
pinao, das soll Dir aber auf gar keinen Fall den Spaß am Lesen vermiesen. Ich bin gespannt, wie es Dir gefällt.
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Für unseren Lesekreis habe ich "Nebenan" gelesen. Zwischendurch hat nich das echt genervt, es kam nicht auf den Punkt. Das Ende fand ich soweit okay. Als nächstes steht "Der Gott des Waldes" an,für den Sommer haben wir 2 Bücher.
Ich habe auch noch gar nicht geschrieben,wie ich " Das große Spiel"fand. Ist auf jedenfalls was für Ozeanliebhaber. Und KI spielt eine große Rolle. Am Ende gibt es unterschiedliche Aussagen bezüglich besonders einer Figur,da kann man sich dann überlegen,was man für "'wahr" hält.
Mir geht es so ähnlich wie Frangi . Anfangs hab ich sie gerne gelesen. Bei diesem komme ich jetzt auch schon schwer rein. Vielleicht habe ich mich einfach daran überlesen. Soll es ja geben.. . Wann- immer auch ich mit dem Buch weiter kommen sollte ohne es vorher zu löschen ( lese es online).. ich melde mich...
habe versucht, geduldiger zu werden, hab aber damit aufgehört. ging mir einfach nicht schnell genug.
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"Der tödliche Ausgang von Sportverletzungen" von Milica Vuckovic
Ein Buch über eine toxische Beziehung, in der emotionale Manipulation, Gewalt und Klein-machen offen und versteckt vorkommen. Beklemmend und grausam - zwischendurch möchte man die Protagonistin schütteln oder anschreien... Alles in allem: gut geschrieben, gut beschrieben ... erschreckend realistisch.
Der Titel ist mir aber auch bei diesem Buch ein Rätsel (aber das kommt durchaus öfters vor) - er ist aber keine absurde Eingebung der Lektoren der Übersetzung, sondern ziemlich wortwörtlich übernommen "Smrtni izhod atletskih povreda"
“Zuagroast“ von Martina Parker - ein Traum. Ich bin noch am Anfang, aber ich liebs. Lokalkolorit vom Feinsten. Die Sprache, das Essen, die Gegend, die Pflanzen. Ich habe ja fast ein bisschen Angst, dass es dann auf einmal stark nachlässt, aber noch bin ich guter Dinge.
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Zitat von pinao im Beitrag #2266ich habe gerade begonnen mit ildiko v. Kürthys "Morgen kann kommen". Kennt es jemand von euch?
Ich habe es 2022 gelesen und erinnere mich ehrlich gesagt nicht mehr so genau an die Handlung.
Derzeit lese ich ihr Buch "Eine halbe Ewigkeit". Ich finde die Autorin sympathisch und ab und zu (im Abstand von Jahren) ist ein Buch von ihr eben das, was ich gerade lesen möchte.
Zuvor hatte ich zwei Liebesromane gelesen, darunter einen Klassiker, eben weil ich dachte, ich müsste nun mal einen Liebesroman lesen. Und danach brauche ich mal wieder was Anderes, etwas von einer Frau mit Humor und Realitätssinn geschrieben.
Zitat von saggi im Beitrag #2270Für unseren Lesekreis habe ich "Nebenan" gelesen. Zwischendurch hat nich das echt genervt, es kam nicht auf den Punkt. Das Ende fand ich soweit okay. Als nächstes steht "Der Gott des Waldes" an,für den Sommer haben wir 2 Bücher. ...
Und da,war es umgekehrt: Spannend zu lesen,ich hab es teils durchgesuchtet. Aber das Ende fand ich nicht so gut.