Ich habe Für Polina erst vor kurzem als Hörbuch gehabt. Naja, also so ganz kann ich den Hype darum eigentlich nicht nachvollziehen. Ich fand die Personen recht unrealistisch. Ein Liebes-Märchen.
Ich habe "Das Geheimnis der Dior-Kleider" von Natasha Lester gehört und bin beeindruckt. Ich habe mir einen seichten Roman erwartet, auch nicht weiter gegoogelt und einfach darauf los gehört. Zwischendrinnen, bei etwas mehr als der Hälfte habe ich etwas nachgelesen, weiß jetzt aber gar nimmer, wie ich drauf gekommen bin. Egal. Ich hatte mich selbst gespoilert und war unendlich genervt und gleichzeitig dachte ich, auch schon egal, jetzt kann ich gleich mehr dazu lesen. Und so habe ich einiges erfahren, das sonst spurlos an mir vorüber gezogen wäre:
1. Natasha Lester war Marketingleiterin bei L’Oréal und verantwortlich für die Marke Maybelline, bevor sie sich entschloss, an die Uni zurückzukehren und Creative Writing zu studieren. Heute lebt sie als Autorin und Dozentin in Perth, Australien. In ihren Romanen geht es stets um spezifisch weibliche Aspekte der Geschichte. 2. Der Roman lehnt sich an die wahre Geschichte Catherine Diors an, der Schwester des großen Modeschöpfers Christian Dior. Catherine war eine Widerstandskämpferin im zweiten WK und während ihr Bruder Reichtum und Berühmtheit erlangte, kämpfte sie mit den Folgen ihres Aufenthalts im KZ Ravensbrück. 3. Ich hatte mich zuvor noch nie mit der Rolle der Widerstandskämpferinnen beschäftigt, wie wichtig sie waren und was man ihnen Grausliches zumutete und wie wenig Anerkennung sie bekommen haben.
Nichtsdestotrotz geht es in dem Buch nicht direkt um Catherine Dior, sondern um Skye und auch um Nicholas. Die Handlung dreht sich einmal ab 1939 (beginnt aber 1928) um Skye und einmal im Jahr 2012 um Kat, immer abwechselnd. Skye ist Pilotin und kämpft in der britischen Armee um Anerkennung. Auf einer ihrer Missionen trifft sie auf ihre Jugendliebe Nicholas, der aber mittlerweile mit der hübschen Französin Margeaux verlobt bist. Skye setzt sich für die Rechte der Frauen ein, für eine bessere Behandlung, wann immer sie kann. Sie trifft immer wieder auf Nicholas und dabei stellen beide fest, dass es wohl doch noch zwischen ihnen prickelnd.
Kat findet in Cornwall, im unbewohnten Haus ihrer Großmutter, einen Haufen Dior Kleider und macht sich davon ausgehend auf die Suche nach Antworten. Die Großmutter, die in Australien weilt, hält sich bedeckt. Trotzdem deckt Kat nach und nach das Geheimnis ihrer Familie auf. Hilfe bekommt sie dabei von einem englischem Autor - doch welches Ziel verfolgt er?
Das Buch ist die Überraschung des Jahres 2025 für mich - bislang zumindest Im Ernst, nie hätte ich mir hinter dem Buch eine so berührende Geschichte vorgestellt. Ich dachte, oh schau, das passt zu einer Challenge Kategorie. Ich habe dann sogar eine lange Pause eingelegt, weil ich befürchtete, das wird so ein typischer Liebesschinken, vielleicht cozy crime mäßig. Falsch gedacht. Gut, kurzweilig, berührend und spannend geschrieben.
Ich hätte mir sogar ein weitaus kitschigeres Ende gewunschen, auch wenn die Geschichte so natürlich stimmiger ist.
Hut ab für die Frauen. Ich finde, sie haben verdient, dass man mehr von ihnen liest, sich mehr mit ihnen beschäftigt. Vielleicht liest es ja jemand von euch oder hat es schon gelesen und mag sich mit mir austauschen, auch über die Rolle der Frauen. So wenig Wertschätzung für so viel Leistung.
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Der Einschätzung schließe ich mich an. Vom Titel und der Beschreibung her hätte ich jetzt auch nicht zugegriffen, aber das klingt doch lesenswert. Danke fürs Vorstellen, aquadiparma!
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Dazu passend, denn nach der Beschreibung wollte ich das Buch auch erst nicht kaufen, kann ich euch "Frau im Mond" empfehlen:
Am 4. August 1966 zündet eine Gruppe Studenten, die Lebanese Rocket Society, eine Weltraumrakete – sie soll das Zeichen für den Aufbruch des Libanons in eine blühende Zukunft sein. Auf den Tag genau 54 Jahre später kommt es im Hafen von Beirut zu einer gewaltigen Explosion, die das Land erschüttert. Meisterhaft verknüpft Pierre Jarawan diese beiden historischen Ereignisse zu einer Kontinente verbindenden und mehr als hundert Jahre Weltgeschichte berührenden Familiensaga, die über das Schicksal des Nahen Ostens weit hinaus führt. Denn im kanadischen Montréal stoßen die Zwillingsschwestern Lilit und Lina, Auswandererkinder in 3. Generation, auf Spuren ihrer unbekannten armenischen Großmutter Anoush ...
Ein wirklich schönes Buch, in dem man viel über die Armenier, den Libanon und auch die seelische Last der Nachgeborenen lernen kann.
Das Glück steigt nach dem Tief der mittleren Jahr stetig. Es ist die Zeit des Seins, des Nicht-mehr-alles-Müssens. Und es ist die Zeit der Ernte. Kinder machen etwa erst richtig glücklich, wenn sie ausgezogen sind. (Arthur C. Brooks)
"Unser Leben sollte glücklich und harmonisch verlaufen, erfolgreich und gesund – das zumindest hoffen wir alle. Aber leider läuft es nicht so und jeder hat immer wieder mal mit Stress und Rückschlägen, Überforderung und Misserfolg, mit Krankheit und Verlust zu kämpfen. Um Krisen zu meistern und nicht daran zu zerbrechen, sondern zu wachsen, braucht es »Resilienz«. Was Resilienz bedeutet, wie man diese unsichtbare Kraft entwickeln und aufrechterhalten kann, das zeigt Matthew Johnstone in diesem Buch auf seine unnachahmliche Art und Weise: mit wunderbaren, ganz unmittelbar wirkenden Illustrationen und überzeugenden Texten, mit großer Wärme und klugem Witz."
Quelle: Resilienz: Wie man Krisen übersteht und daran wächst : Johnstone, Matthew, Höner, Rita: Amazon.de: Bücher
habe versucht, geduldiger zu werden, hab aber damit aufgehört. ging mir einfach nicht schnell genug.
you get older and you learn there is one sentence, just four words long, and if you can say it to yourself it offers more comfort than almost any other. It goes like this: At least I tried. -Ann Brashares -
Zitat von Gruenekatze im Beitrag #2159Dazu passend, denn nach der Beschreibung wollte ich das Buch auch erst nicht kaufen, kann ich euch "Frau im Mond" empfehlen:
Danke für den Tipp, ist schon auf meiner Hörbuch-Wunschliste.
Ich bin mit "19 Minuten" von Jodi Picoult durch, mit gemischten Gefühlen. Das Thema ist natürlich hoch emotional aufgeladen, keine Frage und ich war an einigen Stellen sehr berührt. 19 Minuten - was kann man alles in dieser Zeitspanne tun? Eine Kuchen backen, wohin fahren, einkaufen, Rasen mähen, Haare färben und und und. Und man kann in 19 Minuten viele Leben nehmen und unzählige zerstören, Menschen traumatisieren. So wie es Peter, einer 17-jähriger Junge in seiner Highschool in Sterling gemacht hat. Er hat Rache geübt und noch weiß niemand wofür. Josie, eine Mitschülerin, wäre eine gute Zeugin, aber sie kann sich an nichts erinnern.
Picoult schaut von vielen Blickwinkeln aus auf die Tat und auf die Umstände, die dazu führten. Es gibt doch einige Charaktere und viele Zeitsprünge, die habe ich beim Hören als mühsam empfunden. Das liest sich bestimmt leichter. In der Mitte war es mir teilweise zu langatmig, da hätte ein bisschen kaum geschadet. Ich bin im Wackelwackel bezüglich Peter. Natürlich war seine Tat grausam und falsch und doch konnte ich Mitgefühl für ihn entwickeln. Das komplette System um ihn herum hat versagt. Spannend auch, inwieweit die Eltern schuld daran haben. Was mich da massiv gestört hat, Peters Vater ist auf einmal wie nicht mehr vorhanden, es dreht sich nur mehr um die Mutter. Mag ein Klassiker sein, vielleicht ein Vorurteil, keine Ahnung, aber es hat mich genervt. Auch bei Josie gibt es nur die Mutter. Das ist so eine fatale Kombi für mich, Mütter & Täter:innen, nicht nur in dem Buch, sondern generell. Ich musste in dem Buch auch viel daran denken, wie es in Amerika zugeht.
Nicht, dass es bei uns kein Mobbing, fehlende Väter, Bevorzugung von gewissen Schüler:innen und und und gäbe,
aber irgendwie läuft es in Amerika dann halt doch noch ein Stück anders. Alleine schon der Zugang zu Waffen. Gut fand ich, dass der Polizist bis zum Ende sich selbst treu geblieben ist und sich nicht von seinen Gefühlen beeinflussen hat lassen.
Und dass das auch der Beziehung zur Richterin nicht geschadet hat. Wobei ich die Liebesgeschichte zwischendrin ein bisschen irritierend fand und auch, dass Alex am Ende schwanger ist. Das ist für mich auch so typisch amerikanisch irgendwie, auch wenn ich nicht genau erklären kann, was ich meine. Vielleicht versteht ihr es dennoch. Was ich übel fand, dieser Spruch, ihr Kind soll kein Ersatz für Josie darstellen - ja schon klar, sie sehe es eher als Rettung für sie. Wie furchtbar. Was da dem Ungeborenen aufgeladen wird, welche Funktion im Familiensystem ihm zugeschrieben wird.
Josie finde ich so insgesamt unsympathisch. Ich weiß schon Teenie und hat auch ihr Packerl zu tragen, aber ne. Insgesamt wurde schön aufgearbeitet, was wer an Packerl zu tragen hat. Komplett unrealistisch fand ich, dass die Richterin den Fall hätte verhandeln sollen und auch noch dachte, sie sei unparteiisch. Ok, dass sie das dachte, geschenkt. Da kenne ich mich zu wenig aus im amerikanischen Rechtssystem, aber es wirkt schon so, als gäbe es Richter:innen und dann lange nix als Instanz.
"19 Minuten" wird nicht mein Lieblingsbuch werden und ich habe auch nicht das Bedürfnis ein weiteres Buch der Autorin zu hören, aber ich finde, dieses sollte man sich zu Gemüte führen.
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Ich habe gestern in einem Rutsch "Der Kremulator" von Sasha Filipenko gelesen. Ich bin begeistert! Wer sich mit Russland/der Sowjetunion beschäftigen möchte, den Strukturen von diktatorischen Regimen, wie Menschen sich bemühen, inmitten der politischen Irrungen und Wirrungen zu (über)leben, dem sei das Buch wärmstens ans Herz gelegt.
Diogenes schreibt dieses dazu:
Pjotr Nesterenko ist mit dem Tod auf vertrautem Fuß. Als Direktor des Moskauer Krematoriums in der Stalin-Zeit hat er sie alle eingeäschert: die Abweichler, die angeblichen Spione und die einstigen Revolutionshelden, die den Säuberungen zum Opfer fallen. Er jedoch, davon ist er überzeugt, kann gar nicht sterben. So oft ist er dem Tod schon knapp entronnen. Bis der Tag seiner eigenen Verhaftung kommt. Wird er auch diesmal den Hals aus der Schlinge ziehen?
Ich habe jetzt "Americanah " von Adichie gelesen. Und ich fand es einfach richtig gut. Ich liebe solche Romane, bin total in die Figur der Nefemilu eingetaucht. Und jetzt, wo ich damit durch bin, fehlt sie mir etwas. Gut das es noch mehr von der Autorin gibt
Ich kenne auch nur das von ihr, habe aber immer Gutes über die anderen Bücher gehört. Gerade auch "Blauer Hibiskus".
Ich bin in Americanah anfangs schwer reingekommen, mochte es dann aber auch sehr.
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Ich kann auch "Blauer Hibiskus" empfehlen, das mochte ich sehr. Und natürlich "Dream Count".
Das Glück steigt nach dem Tief der mittleren Jahr stetig. Es ist die Zeit des Seins, des Nicht-mehr-alles-Müssens. Und es ist die Zeit der Ernte. Kinder machen etwa erst richtig glücklich, wenn sie ausgezogen sind. (Arthur C. Brooks)
Ich lese gerade "Throw me to the Wolves" von Patrick McGuinness, ein ziemlich ungewöhnlich geschriebenes Buch. Es hat Krimi-Elemente, stilistisch ist es allerdings etwas anspruchsvoller als die meisten Kriminalromane.
Eine junge Frau ist umgebracht worden, man hat nach längerer Suche endlich ihre Leiche gefunden, und auf dem Polizeirevier sitzt der hochgebildete Lehrer Mr. Wolphram und steht unter Tatverdacht. Pikantes Detail: der Tatverdächtige war früher mal der Lehrer des Ermittlers, der das Buch erzählt. Es wird viel philosophiert und nachgedacht, actionreich ist es bislang eher nicht, aber irgendwie hat es was und ich bin sehr gespannt. Nicht nur darauf, wie sich der Fall auflöst, sondern auch, was womöglich noch in der Vergangenheit des Lehrers gefunden werden wird.
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Marie-Madeleine, Den Wölfen zum Fraß ist im Anflug. Danke für den Tipp. "Throw me to the Wolves" habe ich mir vorgemerkt. Wenn "Den Wölfen zum Fraß" für gut befunden wird, dann werde ich mir die englische Version zeitnah bei der fernen Lieblingsbuchhandlung zurücklegen lassen ....
Aktuell habe ich 4 angefangene, halb- viertel-gelesene Bücher auf dem Stapel in Greifweite. Zwischendurch brauch(t)e ich nach einem teils heftig-brutalem Buch einen Ausgleich.
Z.B.
Taxi, Tapas, Tango: Meine Reise durch drei Kontinente und ihre Küchen - Layne Mosler
Bei S. 99 habe ich das Buch gelangweilt weggelegt.
ZitatLayne Mosler ist Anfang 30 und voller Lebenshunger. Getrieben von der Suche nach einem sinnerfüllten Leben, nach aufregenden Begegnungen und gutem Essen wagt sie einen Neuanfang: Sie packt die Koffer, um ihren Platz im Leben zu finden.
Doch anders als viele Sinn-Sucher zieht es sie dabei nicht in die Abgeschiedenheit der Natur, sondern in die Metropolen, in denen das Leben pulsiert. Nach einem intensiven Abend in einem Tango-Club in Buenos Aires steigt sie in ein Taxi und bittet den Fahrer, sie zu seinem Lieblingsrestaurant zu fahren. Dort kommt sie nicht nur in den Genuss des besten Steaks, das sie je gegessen hat, sondern zudem auf eine Idee, die ihr Leben verändert: Fortan lässt sie sich regelmäßig von Taxifahrern zu deren kulinarischen Geheimtipps entführen und kommt so dem Geschmack der Welt jenseits ausgetretener Pfade auf die Spur.
Ihre Reise führt sie von Argentinien weiter nach New York, wo sie sich selbst hinter das Steuer eines Yellow Cabs setzt, und schließlich nach Deutschland. In Berlin, so hat sie gehört, kennen sich die Taxifahrer gleichermaßen aus mit Currywurst und den philosophischen Fragen zum Sinn des Lebens. Und tatsächlich: In der deutschen Hauptstadt stößt Layne Mosler nicht nur auf neue kulinarische Offenbarungen, sondern begegnet obendrein ihrer großen Liebe.
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Verzaubert und sehr angetan (auch von den Illustrationen) war ich von
Eine mondlose Nacht von Shira Geffen (Autor), Etgar Keret (Autor), David Polonsky (Illustrator)
Eine wunderbare Vater-Tochter-Gutenachtgeschichte mit großartigen Bildern des mehrfach preisgekrönten Illustrators David Polonsky
Die kleine Zohar kann ohne den Mond am Himmel nicht einschlafen, deshalb macht sie sich auf die Suche nach ihm. Sie befragt die Katze, die Fledermäuse, den Polizisten. Alle sagen, sie hätten den Mond nicht gesehen. Dann entdeckt Zohar ein Leuchten in einer Hütte im Wald. Der Mond ist zu Besuch bei einem kahlköpfigen Mann. Sie tanzen und haben viel Spaß miteinander. Zohar ist empört. Zerknirscht macht sich der Mond auf den Nachhauseweg. Er verspricht, dass er in Zukunft nur ein einziges Mal im Monat seinen Platz am Himmel verlassen wird. [/quote]
Aqua, ich hab 19 Minuten vor langer Zeit mal gelesen, ich kann mich gar nicht mehr so richtig an den Inhalt erinnern. Grob schon, aber keine Details. Mit Jodi Picoult kann man Glück oder Pech haben. Ich mochte ihre ersten Bücher, dann längere Zeit Nichts so richtig und aus der jüngeren Zeit gefällt mir der Ägyptenroman (Umwege des Lebens), der mit den Bienen (Wildhonig) und der aus Galapagos/Corona (Ich wünschte, du wärst hier). (Hab ich schon gesagt, dass ich die meisten deutschen Titel ziemlich kitschig finde?)
Ich hab grad mit Daniela Krien 'Mein drittes Leben' angefangen. Ein Geburtstagsgeschenk. Ich mag ihren unaufgeregten Stil und ihre klare Sprache.
"We can, in fact we must, continue to fight to make everything about society better, without destroying what's already great." Carrick Ryan, Australian political commentator
"We are all just walking each other home." Ram Dass, writer
Obwohl ich zur Ehre der Verlage sagen muss, dass der eine Roman im Original 'Wish you were here' heisst. Auch nicht besser :)
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Bei einem doofen Originaltitel kann man wenig machen, da hast Du recht :) Aber ganz oft sind die echten Titel ja deutlich besser als das, was für den deutschen Markt daraus gemacht wird.
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Ja, das mit den Titeln sehe ich auch so. Gruselig manchmal.
Krien kenne ich gar nicht.
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