Was mir auffällt ist, dass es ein Bestreben zu fester Partnerschaft gibt, auch schon in Teenagerjahren- mit einem Treueanspruch, der sehr "strikt" ist. Auch ohne religiösen Hintergrund.
Zitat von Chambord im Beitrag #122...Viele Frauen hadern (leiden?) ihr Leben lang entweder mit der einen oder anderen Entscheidung, wenn sie sie denn getroffen hat. ...
Zumindest bei den Frauen, die abgetrieben haben, ist nach einer fünfjährigen US-Studie bekannt, dass 95 Prozent ihre Entscheidung nicht bereuen.
Es gibt andere Studien aus denen hervorgeht, dass psychische Probleme nach einer Abtreibung nicht durch den Eingriff, bzw. die Entscheidung hervorgerufen werden, sondern durch z. B. die Vorgeschichte der Frauen oder die Reaktionen ihres Umfeldes auf eine Abtreibung:
Unter bestimmten Umständen kann es nach einem Abbruch allerdings zu psychischen Problemen kommen. Studien zeigen, dass belastende Lebensumstände - wie Armut und Gewalterfahrungen oder vorangegangene psychische Erkrankungen - seelische Probleme nach einem Abbruch wahrscheinlicher machen. Hinzu kommen äußerer Druck durch den Partner oder die Familie, fehlende soziale und emotionale Unterstützung sowie die Notwendigkeit, den Abbruch geheim halten zu müssen.
Wissenschaftliche Studien kommen zu dem Schluss, dass ein Abbruch allein das Risiko für die spätere Entwicklung psychischer Störungen nicht erhöht. Frauen, die in dieser Situation medizinisch und seelisch gut behandelt und betreut werden, haben nach aktueller Studienlage danach offensichtlich nicht häufiger psychische Probleme als Frauen, die eine ungewollte Schwangerschaft austragen. Quelle
Wird AfD eigentlich mit einem oder zwei Mittelfingern geschrieben? 🖕🏻🖕🏻
Zitat von noBarbie im Beitrag #127Zumindest bei den Frauen, die abgetrieben haben, ist nach einer fünfjährigen US-Studie bekannt, dass 95 Prozent ihre Entscheidung nicht bereuen.
Ja, die meisten bereuen es nicht; andere eben schon und ich könnte mir vorstellen, dass unter den Abtreibungsgegnerinnen in den USA sich auch die eine oder andere eingefunden hat, die selbst abgetrieben hat (wird natürlich nicht verraten) und noch heute darunter leidet und sich dieser Aktion angeschlossen hat. Das sind meist die Hardcore-Typen.
Selbst bin ich dafür, dass die Entscheidung der Frauen respektiert und akzeptiert werden muss, wenn sie sagt: Ich will kein Kind.
Leider wird eben für einen medizinischen fachlichen Abbruch ärztliche Hilfe benötigt.
Kommt mir vor, wie die Diskussion um Sterbehilfe.
Andere entscheiden/haben es in der Hand, wie lange Du aushalten musst und verweigern Dir unter Nennung nebulösester "Argumente", dass sie Dir nix geben können, weil ....
und Frauen werden "hängengelassen", weil auch hier "Argumente" aufgefahren werden, die ich nicht nachvollziehen kann. Kliniken und Ärzte sollen in Amerika ja auch schon in die Zange genommen werden und unter (Todes-)Bedrohungen stehen.
Noch ist es zum Glück so, dass mehr Kinder geboren als abgetrieben werden. Keine Frau macht sich diesen Schritt leicht und auch ein Mensch am Ende seines Lebens nicht.
Immer diese Bevormundungen.
Habe nix gegen Beratung(en), aber dann ist auch schon Ende im Gelände.
Je nach Entscheidung: Dann bitte auch unbürokratisch helfen.
Wieso ist es angeblich gegen Meinungsfreiheit, die Formulierung "wittert Morgenluft" fragwürdig zu finden? Es ging nicht um die Ansicht,sondern um die Formulierung.
Signatur:
Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.
"Kein Ziel und keine Ehre, keine Pflicht, sind's wert, dafür zu töten und zu sterben" (R. Mey)
Wann ein erwachsener Mensch Sex hat sollte diesem selbst überlassen bleiben. Wenn jemand es richtig findet,das zu tun,wenn er verheiratet ist,bitte. Geht Andere schlicht nix an.
Und was ist denn daran "Gefrömmel" , für das Leben zu sein? Hier ist in vielen Beiträgen viel Abwertung zu lesen.
Zu Nobarbies Frage: MMn ist die Verantwortung für Sexualität bei allen Beteiligten je gleich und damit auch für alle eventuell auftretenden Konsequenzen. Und wenn Männer das in manchen Fällen nicht ausreichend tun ( das sind ja dann die Fälle im Frauenhaus usw), dann ust man nicht die Lösung,sie generell davon auszuschließen, sondern im Gegenteil, sie noch mehr in die Verantwortung zu nehmen. Wenn den Mann zugesprochen wird,dass er mit reiner Schwangerschaft nix zu tun hat,verhält er sich evtl auch so. Der Irrtum darf mMn erst gar nicht aufkommen. Wer Sex hat,hat Verantwortung.
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Du denkst nicht soweit, dass es dann das Kind ist, was die Folgen dieses "Verantwortung tragen " evtl ausbaden muss? Lebenslang evtl? Woher kommt diese unterschwellige Aggressivität Frauen gegenüber, die ein ungewolltes Kind nicht bekommen wollen?
Die Konsequenz einer Abtreibung ist der Tod des Kindes. Warum du hier ständig Dinge unterstellst wie Gejammer oder Aggressivität (letztere lese ich eher bei dir), weiss ich nicht. Wir wurden gebeten,das zu vermeiden.
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Ich empfinde die ständige Wiederholung der "Verantwortung", die Frau zu tragen haben als latente Aggressivität. Das unterstellt nämlich den Betroffenen Verantwortungslosigkeit.
Und um eine Kindstötung handelt es sich bei einer Abtreibung nicht. Das wäre erst bei einer Tötung des Kindes nach der Geburt der Fall.
Hmm, also wegen der Väter: Ja, wünschenswert ist es, dass sie auf verantwortliche Weise Teil des Entscheidungdprozesses sind, eben als ein Partner bzw. potentieller Elternteil. In bestehenden Partnerschaften ist das bestimmt auch der Fall. Ich sehe allerdings einfach nicht, wie sich das gesetzlich verfügen ließe. Es geht - auch - um sehr invasive körperliche Prozesse, sowohl bei Schwangerschaft/Geburt als auch bei der Abtreibung. Wie wollt Ihr das, ich fragte es schon, begründen, dass die finale Entscheidung bei jemandem anders als der Schwangeren liegt, die hypothetisch nur 50% der Verantwortung für das entstehende Kind trägt (- und praktisch sehr oft eben doch erheblich mehr -), aber halt 100% der körperlichen Konsequenzen?
"It has to be possible to feel the pain in one community without denying it to the other. It has to be!" John Oliver
Moderatorin in den Foren zu Beziehung und Sex, zu Kunst, Musik und Literatur, zu Politik und Tagesgeschen und zum Handwerken (warum auch immer). Ueberall sonst gilt: Nicht mein Zirkus, nicht meine Affen.
Die Gesellschaft und der weibliche Körper: Sex? Natürlich, immer! Menstruation? Bitte nur heimlich! Unerwünschte Schwangerschaft? Problem der Frau! Abtreibung? Mörderin! Geburtshilfe? Zu teuer! Stillen? Titten ja gerne immer und überall, aber doch nicht mit Baby dran! (von Gurkensandwich, Twitter)
Ich finde, da sind einige gesellschaftliche Schieflagen gut beschrieben. In den USA noch mehr als hier. Das Thema Abtreibung spaltet dort seit Jahren. Vor diesem Hintergrund ein Gesetz, das Abtreibung verbietet, oder sehr erschwert wird, wo Bedrohung und Beschimpfung für alle, die damit zu tun haben: Nor hat vor ein paar Seiten schon beschrieben, das denunziert werden soll, das Fahrer (!), Pfleger, Ärzte angezeigt werden sollen.. das ist Sprengstoff.
Ich hoffe, das das Selbstbestimmungsrecht der Frau sich durchsetzt.
Das neue gesetz sieht nicht vor, abtreibungen generell zu verbieten. Das recht der frauen auf abtreibung soll den einzelnen bundeslaendern ueberlassen werden. Die koennen dann entscheiden, ob generell verboten wird oder limited.
So wie es aussieht, werden c.a 26 bundeslaender voraussichtlich abtreibung verbieten bzw stark einschraenken (bis zur 6.ssw). Republicans. 3/4 der betroffenen frauen leben in armut. Sie muessten dann in ein bundesland fahren Das abtrbng erlaubt. Dafuer werden aber gelder und hilfen in aussicht gestellt von verschiedenen organisationen. Am wichtigsten ist dabei dass die anonymitaet der frauen bewahrt wird, sonst siehts nicht so gut aus.
Zitat von Flau im Beitrag #134Hmm, also wegen der Väter: Ja, wünschenswert ist es, dass sie auf verantwortliche Weise Teil des Entscheidungdprozesses sind, eben als ein Partner bzw. potentieller Elternteil. In bestehenden Partnerschaften ist das bestimmt auch der Fall. Ich sehe allerdings einfach nicht, wie sich das gesetzlich verfügen ließe. Es geht - auch - um sehr invasive körperliche Prozesse, sowohl bei Schwangerschaft/Geburt als auch bei der Abtreibung. Wie wollt Ihr das, ich fragte es schon, begründen, dass die finale Entscheidung bei jemandem anders als der Schwangeren liegt, die hypothetisch nur 50% der Verantwortung für das entstehende Kind trägt (- und praktisch sehr oft eben doch erheblich mehr -), aber halt 100% der körperlichen Konsequenzen?
Ja, sehe ich auch so. Der Vater kann doch nicht ja sagen und die Mutter hat dann zu "tragen". Letztlich kann es nur eine Entscheidung der Frau sein, wenn sie nicht will.
Abersherum ist es interessanter: Die Frau will, der Mann aber auf gar keinen Fall. Und er kann nichts mehr tun. Wenn die Frau es will, dann wird er Vater. Ob er will oder nicht.
Zitat von Kastanie im Beitrag #137Die Frau will, der Mann aber auf gar keinen Fall. Und er kann nichts mehr tun. Wenn die Frau es will, dann wird er Vater. Ob er will oder nicht.
Tja und hier vermisse ich dann die Konsequenz seitens der Frauen, nämlich den Mann dann auch außen vor zu lassen.
Oder auch anders gesagt: In die Erziehung und allem anderen darf er sich nicht einmischen, die Kohle wird aber gern genommen.
Zitat von Kastanie im Beitrag #137[quote=Flau|p254918]Hmm, also wegen der Väter: Ja, wünschenswert ist es, dass sie auf verantwortliche Weise Teil des Entscheidungdprozesses sind, eben als ein Partner bzw. potentieller Elternteil. In bestehenden Partnerschaften ist das bestimmt auch der Fall. Ich sehe allerdings einfach nicht, wie sich das gesetzlich verfügen ließe. Es geht - auch - um sehr invasive körperliche Prozesse, sowohl bei Schwangerschaft/Geburt als auch bei der Abtreibung. Wie wollt Ihr das, ich fragte es schon, begründen, dass die finale Entscheidung bei jemandem anders als der Schwangeren liegt, die hypothetisch nur 50% der Verantwortung für das entstehende Kind trägt (- und praktisch sehr oft eben doch erheblich mehr -), aber halt 100% der körperlichen Konsequenzen?
Wenn ein mann sicherlich kein kind will, hat er die freie wahl zu verhueten. Das selbe gilt auch fuer jede frau. Paare sind sich normalerweise ueber diese frage einig, bei nicht-paaren sollte jeder die verantwortung selbst tragen. Es gibt in den USA sehr viele stellen, die kostenlose verhuetungsmethoden und beratungen anbieten. Wenn die betroffenen das aber nicht annehmen wollen,.... gibts fuer mein verstaendnis aber schon einen punktabzug.
Zitat von mono im Beitrag #130...MMn ist die Verantwortung für Sexualität bei allen Beteiligten je gleich und damit auch für alle eventuell auftretenden Konsequenzen. Und wenn Männer das in manchen Fällen nicht ausreichend tun ( das sind ja dann die Fälle im Frauenhaus usw),
Männer, die ihre Frauen regelmäßig verprügeln, vergewaltigen oder sonstwie bewusst verletzen, so dass diese ins Frauenhaus flüchten (müssen), übernehmen "nicht ausreichend" Verantwortung??? Bitte sag, dass ich das falsch verstanden habe.
Zitatdann ust man nicht die Lösung,sie generell davon auszuschließen, sondern im Gegenteil, sie noch mehr in die Verantwortung zu nehmen. ...
Wie willst du die denn in irgendeine Verantwortung nehmen, wenn du nicht sicher sein kannst, dass so ein Gewalttäter nicht im schlimmsten Fall, Jahre nachdem die Abtreibung eines winzigen noch lange nicht ausgebildeten Fötus möglich gewesen wäre, sein (ungewolltes) Kind tötet, das dann alt genug ist mit allen Sinnen und Fähigkeiten am Leben teilzunehmen?
Wird AfD eigentlich mit einem oder zwei Mittelfingern geschrieben? 🖕🏻🖕🏻
Zitat von Nor1811 im Beitrag #139 Wenn ein mann sicherlich kein kind will, hat er die freie wahl zu verhueten. Das selbe gilt auch fuer jede frau. Paare sind sich normalerweise ueber diese frage einig, bei nicht-paaren sollte jeder die verantwortung selbst tragen.
Ja, aber es gibt immer Situationen, wo das eben nicht klappt oder nicht so läuft. Und dann wird der Mann vielleicht Vater, unabhängig davon, ob er es will oder nicht.
Ich gehe davon aus, dass es überflüssig ist, Beispiele anzuführen, in welchen Konstellationen das so vorkommen kann.
Zitat von Nor1811 im Beitrag #142Stimmt, aber ich verstehe den zusammenhang deines gedankens jetzt nicht zum strangthema.
Der besteht im Zusammenhang mit der Frage, wer entscheidet, ob eine Schwangerschaft fortbestehen soll oder nicht. Wie viel Mitspracherecht soll dem Mann zugestanden werden? In dem Zusammenhang wollte ich darauf aufmerksam machen, dass der Mann in beiden Fällen nichts zu sagen hat (bezogen auf die letzte Entscheidung). Er hat gar keine Handhabe. Weder in die eine noch in die andere Richtung. Die Frau hat das letzte Wort und die "Mittel", ihre Entscheidung zur Geltung zu bringen.
Unlängst wurde eine Frau zu 6 Monaten auf Bewährung verurteilt, weil die das Kondom ihres Partners heimlich durchlöchert hat- sie wollte ein Kind, er nicht.
Bzgl der Unterhaltszahlungen für ein nur von der Mutter gewollten Kind- das Problem ist, dass die Mutter nicht rechtsgultig für das minderjährige Kind auf Unterhalt verzichten kann. Das wäre zum Nachteil des Kindes. Das funktioniert quasi unter der Hand im Innenverhältnis. Ist bei einer guten Bekannten von uns so. Allerdings ist sie finanziell so gestellt, dass sie den Unterhalt nicht braucht.
Dieses strangthema ist das abtreibungsrecht in den USA. Es geht doch nicht um die frage, ob der Mann mitentscheiden kann sondern dass in einigen regionen abtreibung unter strafe gestellt werden soll.
Klar ist es daneben wenn der Mann kein mitspracherecht hat, natuerlich fuehlen manner es als ungerecht wenn sie zahlen muessen, aber darum geht es hier in diesem strang doch garnicht. ?
Zitat von Nor1811 im Beitrag #139 Wenn ein mann sicherlich kein kind will, hat er die freie wahl zu verhueten. Das selbe gilt auch fuer jede frau. Paare sind sich normalerweise ueber diese frage einig, bei nicht-paaren sollte jeder die verantwortung selbst tragen. Es gibt in den USA sehr viele stellen, die kostenlose verhuetungsmethoden und beratungen anbieten. Wenn die betroffenen das aber nicht annehmen wollen,.... gibts fuer mein verstaendnis aber schon einen punktabzug.
Okay, aber wie sollte sich das Deiner Meinung nach in einer gesetzlichen Regelung zur Beteiligung der Väter an einer Entscheidung über Abtreibung niederschlagen bzw wie stellst Du Dir eine solche vor?
Nicht umsonst heißt die Beratung in Deutschland: Schwangerschaftskonfliktberatung. Das heißt, wenn eine Abtreibung im Raum steht, ist ein Konflikt in irgendeiner Form bereits gegeben. Zwischen den Interessen der Mutter / Eltern / Familie und dem werdenden Leben, oder sogar zwischen körperlicher und/oder geistiger Gesundheit der Mutter und dem entstehenden Leben. Ich bin unschlüssig inwiefern die Ursache der Schwangerschaft da relevant ist, abgesehen von Vergewaltigung. Müsste dann erstmal nachgewiesen werden, ob und wenn ja von wem bei der Verhütung geschlampt wurde, ehe klar ist, wer mit entscheiden darf? Ich seh da auf Anhieb einfach keinen praktikablen Weg für den Gesetzgeber.
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Moderatorin in den Foren zu Beziehung und Sex, zu Kunst, Musik und Literatur, zu Politik und Tagesgeschen und zum Handwerken (warum auch immer). Ueberall sonst gilt: Nicht mein Zirkus, nicht meine Affen.
Zitat von Nor1811 im Beitrag #139Wenn ein mann sicherlich kein kind will, hat er die freie wahl zu verhueten. Das selbe gilt auch fuer jede frau. Paare sind sich normalerweise ueber diese frage einig, bei nicht-paaren sollte jeder die verantwortung selbst tragen. Es gibt in den USA sehr viele stellen, die kostenlose verhuetungsmethoden und beratungen anbieten. Wenn die betroffenen das aber nicht annehmen wollen,.... gibts fuer mein verstaendnis aber schon einen punktabzug.
Ich glaube nicht, dass die meisten US-Amerikanerinnen einen freien Zugang zu kostenlosen Verhütungsmitteln haben.
Übrigens gibt es durchaus Frauen, die aus gesundheitlichen Gründen schlecht mit hormonellen Verhütungsmethoden zurechtkommen. Die Spirale wiederum ist nicht ganz günstig und alle verbleibenden Methoden sind weitaus unsicherer. Man kann es drehen und wenden wie man will, die Anzahl der ungewollten Schwangerschaften ist größer als Null.
Und was soll man sich unter dem Punktabzug vorstellen?
Zitat von Nor1811 im Beitrag #142Stimmt, aber ich verstehe den zusammenhang deines gedankens jetzt nicht zum strangthema.
Der besteht im Zusammenhang mit der Frage, wer entscheidet, ob eine Schwangerschaft fortbestehen soll oder nicht. Wie viel Mitspracherecht soll dem Mann zugestanden werden? In dem Zusammenhang wollte ich darauf aufmerksam machen, dass der Mann in beiden Fällen nichts zu sagen hat (bezogen auf die letzte Entscheidung). Er hat gar keine Handhabe. Weder in die eine noch in die andere Richtung. Die Frau hat das letzte Wort und die "Mittel", ihre Entscheidung zur Geltung zu bringen.
Da bin ich ziemlich rigoros. Bin ich ein Mann, der kein Kind will, gibt es 2 Möglichkeiten: