Und das Video in #1161 macht sich lustig über die Mitverantwortung von Männern. So wird das nie was.
Solche Dinge bringen doch nicht weiter, sondern nur noch mehr Stress und Feindseligkeit. Davon gibt es doch schon zuviel. Es ist doch besser, da ruhig und ernsthaft heranzugehen.
ZitatDas Gedankenspiel mit dem Geiger stammt von der US-amerikanischen Philosophin Judith Jarvis Thomson. Das Thema ist Abtreibung, genauer die Frage: Darf man eine ungewollte Schwangerschaft abbrechen?.... Stellen Sie sich vor, ein weltberühmter Geiger leidet an einer Nierenkrankheit und Sie sind aufgrund Ihrer Blutgruppe die einzige Person, die ihn retten kann. Das wissen auch die Fans des Geigers, welche Sie betäubt und ihren Blutkreislauf mit dem des Geigers verbunden haben. Würden Sie sich von den Schläuchen lösen, wäre das sein Tod. Sie müssen neun Monate mit ihm ausharren, damit er nicht stirbt.
Gemäss dieser Analogie entspricht der Geiger dem ungewollten Kind im Bauch und Sie sind die schwangere Frau. Neun Monate lang kann der Geiger nicht ohne Sie überleben, ebenso wie das im Bauch heranwachsende Kind...... Meist wird im Rahmen der Abtreibungsdebatte darüber diskutiert, ob und ab wann Embryonen ein Lebensrecht haben. Dabei wird gerne unterstellt, dass der Schwangerschaftsabbruch ethisch unzulässig ist, falls das Ungeborene bereits ein Lebensrecht besitzt.
Thomson möchte zeigen, dass dies alles andere als klar ist. Der Geiger ist nämlich ein erwachsener Mensch, der definitiv ein Lebensrecht hat – auch wenn sein Überleben von Ihnen abhängt. Doch dieses Lebensrecht des Geigers kollidiert mit Ihrem Recht auf Selbstbestimmung. Die Frage ist nun: Welches Recht ist stärker zu gewichten?.....
Stimmt das? Würden Sie sagen, man dürfe den Geiger auf keinen Fall von Ihrem Blutkreislauf trennen? Wenn ja, was würden Sie sagen, wenn er nicht neun Monate, sondern neun Jahre an ihnen hängen würde? Wie würden Sie die Sache beurteilen, wenn Ihre Gesundheit und Ihr Leben dadurch bedroht wären und Sie nur überleben könnten, wenn der Geiger von Ihnen abgekoppelt wird?
Natürlich hat die Ehefrau des Geigers ein Mitspracherecht, sie kocht schließlich gelegentlich das Essen, während man auf der Pritsche ausharrt.....
- "Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts zu seinem Reichtum hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen." - Epikur von Samos
In den USA ist einem zehnjährigen Mädchen nach einer Vergewaltigung eine Abtreibung versagt worden. Über den Fall berichtete zuerst die regionale Tageszeitung Indianapolis Star.
Demnach war das Kind nach einer Vergewaltigung schwanger geworden. Nachdem der US-Supreme-Court das Recht auf Abtreibung gekippt hatte, war in seinem Heimatstaat Ohio ein Abtreibungsverbot verhängt worden.
Der Gyn in Ohio hat dann eine Kollegin aus dem Nachbarstaat Indiana vermittelt.
******************************** Sagt es allen weiter - besonders den jungen Menschen: Werdet StammzellenspenderIn - rettet Leben! Spende geht oft über das Blut. * DKMS
Natürlich hat die Ehefrau des Geigers ein Mitspracherecht, sie kocht schließlich gelegentlich das Essen, während man auf der Pritsche ausharrt.....
Ich reduziere die (Ehe) Frauen und Männer eben nicht auf diese Rolle. Sowenig die Gattin nur Essen kocht, sowenig ist der Vater eine reine Nebenfigur. Der Vater des Kindes ist exakt genauso verantwortlich für das Kind wie die Mutter.
Das Experiment hinkt übrigens dermaßen und ist an einige Stelen dermaßen unrealistisch,, dass es mMn unbrauchbar ist.
Signatur:
Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.
"Kein Ziel und keine Ehre, keine Pflicht, sind's wert, dafür zu töten und zu sterben" (R. Mey)
Ja, sich nicht auf solche Gedankenspiele einzulassen, lässt einem die Freiheit, sich in der Distanz das Leid und den Zwiespalt Betroffener gar nicht erst vor Augen führen zu müssen. So kann man gemütlich aus dem Sessel urteilen.
- "Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts zu seinem Reichtum hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen." - Epikur von Samos
Tatsächlich, konsequent wäre eine Pflicht zur Organspende, zur Teilspende durch Lebende (Knochenmark, Niere, Teilstück Leber, usw.) sowie Spende aller Teile nach Feststellung des Todes aus Sicht aller Menschen, die sich gegen die Möglichkeit zur Abtreibung aussprechen.
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In den USA ist einem zehnjährigen Mädchen nach einer Vergewaltigung eine Abtreibung versagt worden. Über den Fall berichtete zuerst die regionale Tageszeitung Indianapolis Star.
Demnach war das Kind nach einer Vergewaltigung schwanger geworden. Nachdem der US-Supreme-Court das Recht auf Abtreibung gekippt hatte, war in seinem Heimatstaat Ohio ein Abtreibungsverbot verhängt worden.
Der Gyn in Ohio hat dann eine Kollegin aus dem Nachbarstaat Indiana vermittelt.
Ein sehr ähnlicher Fall in Brasilien: https://www.spiegel.de/panorama/justiz/b...8d-5460dbfd5227 Auch hier ein vergewaltigtes 10-jähriges Mädchen, eines von rund 17.000 Kindern im Alter bis 14 Jahren, die jährlich in Brasilien schwanger werden. Die Richterin ordnete an, das Kind aus seiner Familie zu entfernen, um den Fötus zu schützen und wirkte manipulativ auf das Kind ein.
Dass Opfer - auch und sogar, wenn es Kinder sind - zusätzlich zu der bereits erlebten Folter - gezwungen werden sollen, das Kind ihres Vergewaltigers zu gebären, halte ich für eine der grausamsten Folgen einer patriarchalischen Gesellschaft, in der Mänenr über den weiblichen Körper verfügen. Dass Vergewaltigungen als Massendelikt als Problem bei den Frauen bleibt und nicht bei den Männern, ist Teil des Systems und wird von religiösen Eiferern gestüzt.
Welche Blüten das treibt, sieht man hier: https://www.nbcnews.com/news/us-news/vis...laint-rcna26418 Eine Studentin an einem christlichen College hat einem Kommilitonen von ihrer Vergewaltigung erzählt, daraufhin solltes sie wegen vorehelicher sexueller Aktivitäten das College verlassen. Eine derart zynische Einstellung kennt man von anderen Ländern.
Zitat von badenserin im Beitrag #1182 Eine Studentin an einem christlichen College hat einem Kommilitonen von ihrer Vergewaltigung erzählt, daraufhin solltes sie wegen vorehelicher sexueller Aktivitäten das College verlassen. Eine derart zynische Einstellung kennt man von anderen Ländern.
Bisher dachte man, ein solches Vorgehen sei Afghanistan und arabischen Staaten offiziell durchsetzbar.
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Zitat von Klemenzia im Beitrag #1181Tatsächlich, konsequent wäre eine Pflicht zur Organspende, zur Teilspende durch Lebende (Knochenmark, Niere, Teilstück Leber, usw.) sowie Spende aller Teile nach Feststellung des Todes aus Sicht aller Menschen, die sich gegen die Möglichkeit zur Abtreibung aussprechen.
Nun bin ich, wie im Nachbarstrang zu lesen ist, für Organsopende, aber den Zusammenhang zur Abtreibung sehe ich nicht. Zwei Paar Schuhe.
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Zitat von Klemenzia im Beitrag #1179Ja, sich nicht auf solche Gedankenspiele einzulassen, lässt einem die Freiheit, sich in der Distanz das Leid und den Zwiespalt Betroffener gar nicht erst vor Augen führen zu müssen. So kann man gemütlich aus dem Sessel urteilen.
Nein, wer sich auf völlig unrealistische Gedankenspiele nicht einlässt, ist nur schlau und beschäftigt sich lieber mit realistischen Dingen. Eben nicht vom Sofa. denn die Dinger (das mit den dicken Männern auf den Bahngleisen fällt ja in die selbe Kategorie) ist doch genau das, was mensch macht, wenn es im Sessel langweilig wird.
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Zitat von mono im Beitrag #1186 Nein, wer sich auf völlig unrealistische Gedankenspiele nicht einlässt, ist nur schlau und beschäftigt sich lieber mit realistischen Dingen. Eben nicht vom Sofa. denn die Dinger (das mit den dicken Männern auf den Bahngleisen fällt ja in die selbe Kategorie) ist doch genau das, was mensch macht, wenn es im Sessel langweilig wird.
Jo, so kann man das auch sehen...
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Ich sehe es so, dass eine Frau alleine entscheidet, ob sie eine Schwangerschaft austrägt. Dennoch halte ich viel von einer guten Beratungspflicht, die auch auf das Prozedere der Abtreibung eingehen soll. Wenn Beratung, dann zu allem.
Und ich bin auch für eine zeitliche Begrenzung. Ob 12 Wochen die richtige Frist sind oder besser 16, das vermag ich nicht zu entscheiden. Aber weniger als 12 Wochen halte ich für falsch.
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Zitat von Klemenzia im Beitrag #1179Ja, sich nicht auf solche Gedankenspiele einzulassen, lässt einem die Freiheit, sich in der Distanz das Leid und den Zwiespalt Betroffener gar nicht erst vor Augen führen zu müssen. So kann man gemütlich aus dem Sessel urteilen.
Nein, wer sich auf völlig unrealistische Gedankenspiele nicht einlässt, ist nur schlau und beschäftigt sich lieber mit realistischen Dingen. Eben nicht vom Sofa.
Tja, es gab auch Menschen, die sich mit genau demselben Argument nicht mit der Tatsache auseinandersetzen wollten, daß die Erde keine Scheibe sei…
Ich warte immer noch auf die Erklärung WARUM das Beispiel unrealistisch ist - Gerne in meiner kleinen, abgespeckten Version, mit dem Mädchen, die die einzige ist, die ihre Schwester mit einer Lebendspende von Leberstück oder Niere retten könne. MUSS sie das? Ist es in Ordnung, sie zu ZWINGEN?
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Zitat von Charlie03 im Beitrag #1188Ich sehe es so, dass eine Frau alleine entscheidet, ob sie eine Schwangerschaft austrägt. Dennoch halte ich viel von einer guten Beratungspflicht, die auch auf das Prozedere der Abtreibung eingehen soll. Wenn Beratung, dann zu allem.
Und ich bin auch für eine zeitliche Begrenzung. Ob 12 Wochen die richtige Frist sind oder besser 16, das vermag ich nicht zu entscheiden. Aber weniger als 12 Wochen halte ich für falsch.
Es gibt eine Statistik (die ich leider nicht mehr finde) über die Abtreibungen in den USA, wo es ja bis zum Fall von Roe vs. Wade sehr unterschiedliche und weitreichende Regelungen gab. Aus dieser Statistik ergibt sich, dass ein Großteil der Abtreibungen vor der 16. Sw manche vor der 20. Sw gemacht werden. Die wenigen, die später gemacht werden, ergeben < 0% in der Statistik und haben gesundheitliche Gründe, meistens ist das Baby nicht lebensfähig oder das Leben der Mutter bedroht.
Das zeigt, dass selbst die Möglichkeit eine Abtreibung bis zum 9. Monat zu haben, nicht genutzt wird und wenn aus lebensbedrohlichen Gründen.
—————————————— Die Bösen halten zusammen, auch wenn sie einander hassen, das ist ihre Stärke. Die Guten sind in alle Winde zerstreut, das ist ihre Schwäche.
(O.T. zur Fürsorge/Bewusstsein des Entscheidungsrahmens von Frauen: Im Gegensatz zu Deutschland war es in den angelsächsischen Ländern schon vor 30 Jahren so, dass die Frauen unter der Geburt die Schmerzmittelzugabe im Rahmen der PDA selber regulierten.
Also, nicht die ÄrztInnen. Man hat festgestellt, dass werdende Mutter so viel weniger Schmerzmittel dosierten. Ein Grund war, dass sie auch für das Kind so gut sorgten.
Ich weiß nicht, ob dies in D heute Frauen dürfen...wäre aber ein anderes Thema.)
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In den USA ist einem zehnjährigen Mädchen nach einer Vergewaltigung eine Abtreibung versagt worden. Über den Fall berichtete zuerst die regionale Tageszeitung Indianapolis Star.
Demnach war das Kind nach einer Vergewaltigung schwanger geworden. Nachdem der US-Supreme-Court das Recht auf Abtreibung gekippt hatte, war in seinem Heimatstaat Ohio ein Abtreibungsverbot verhängt worden.
Der Gyn in Ohio hat dann eine Kollegin aus dem Nachbarstaat Indiana vermittelt.
Dazu gibt es jetzt was Neues:
In dem aufsehenerregenden Fall eines zehnjährigen Vergewaltigungsopfers in den USA, das für eine Abtreibung in einen anderen Bundesstaat reisen musste, gibt es die nächste Wendung. Nun ermitteln die Behörden gegen die Ärztin, die den Schwangerschaftsabbruch vornahm.
Ach ja, das wird interessant in Zukunft mit diesen Gesetzesänderungen
—————————————— Die Bösen halten zusammen, auch wenn sie einander hassen, das ist ihre Stärke. Die Guten sind in alle Winde zerstreut, das ist ihre Schwäche.
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Der Anwalt Jim Bopp der Gruppe „National Right to Life“, der seine Karriere mit dem Kampf gegen das Recht auf Schwangerschaftsabbruch bestreitet und republikanisch regierte Bundesstaaten beim Verfassen schärferer Gesetze berät, sagt über das Vergewaltigungsopfer: „Sie hätte das Kind bekommen sollen. In der Hoffnung, dass sie den Grund und letztlich den Nutzen der Geburt des Kindes versteht“.
Den möchte ich nicht zum Vater haben. Es handelt sich hier um ein zehnjähriges KIN D!
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Zitat von Kastanie im Beitrag #1195Es wird nur offenbar, wie es um den seelischen Zustand vieler Menschen steht. Das alles sind Symptome.
Sie können Menschen, die es wollen, dazu anregen, darüber nachzudenken, wo unser Verständnis von psychischer Gesundheit Mängel aufweist.
Ich versteh den Zusammenhang nicht. Kannst du es mir bitte erläutern?
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Sogenannte "Lebensschützer" sind mir zutiefst zuwider. Sie behandeln die Menschen mit einer solchen Verachtung und Menschenfeindlichkeit. Frauenfeindlichkeit.
... (denkt eucht viele Schimpfwörter...)
KEINE ANGST, KEINE ANGST, KEINE ANGST, KEINE ANGST!
Zitat von Charlie03 im Beitrag #1194Der Anwalt Jim Bopp der Gruppe „National Right to Life“, der seine Karriere mit dem Kampf gegen das Recht auf Schwangerschaftsabbruch bestreitet und republikanisch regierte Bundesstaaten beim Verfassen schärferer Gesetze berät, sagt über das Vergewaltigungsopfer: „Sie hätte das Kind bekommen sollen. In der Hoffnung, dass sie den Grund und letztlich den Nutzen der Geburt des Kindes versteht“.
Zitat von Kambara im Beitrag #1198Das ist einfach widerwärtig und bar jeglichen Mitgefühls. Das geht ja noch über die in diesen Kreisen übliche Frauenverachtung hinaus.
Das ist noch nicht mal bewusst frauenverachtend. Es ist einfach nur a) komplett empathiefrei und b) sehr konsequent am Buchstaben des eigenen Prinzips, des eigenen "Gesetzes" entlanggedacht: Vom Moment der Verschmelzung Eizelle-Samenzelle an ist es menschliches Leben. Menschliches Leben muss geschützt und erhalten werden, das ist absolut. Das hat Vorrang vor allem, allem anderen. Alles, wirklich alles, wird diesem Prinzip untergeordnet. Wie es den (beteiligten) Menschen dabei geht, ist nachrangig. Wie es dem zehnjährigen Kind geht, ist nachrangig. Auch die Gesundheit des zehnjährigen Kindes ist nachrangig.
Zugrunde liegt dieser Denkweise ein Mangel an Empathie, den man/frau sich schwer vorstellen kann, den es aber gibt. Bei diesem Thema vermutlich vor allem bei Männern. Weil die Situation "ungewollt schwanger" mit ihnen selbst persönlich nichts zu tun hat. Männer werden nicht schwanger und müssen auch nie Angst haben, ungewollt schwanger zu werden. Wenn man da nicht sowieso ein empathischer Typ ist und/oder die entsprechenden Nöte noch nie hautnah bei einer nahestehenden weiblichen Person (Partnerin, Tochter, ...) miterlebt hat, kann es schon passieren, dass man sich im Dienst der reinen Lehre argumentativ verrennt und auf der dunklen Seite wiederfindet.
Wie lange dauert Dubrovnik? (Frage in einem Online-Reiseforum)
Der Kulturkampf um das toxisch aufgeladene Thema wird leider zu- und nicht abnehmen. Auch weil die politischen Mehrheiten für ein nationales Recht auf Abtreibung im Kongress nicht existent sind. „Für das Leben“ – der Spruch der Abtreibungsgegner – trieft vor Hohn.
Amerikas Abtreibungsregeln sind verabscheuungswürdig, unerträglich und unmenschlich...