Zitat von mono im Beitrag #88Meiner Biologiekenntnisse nach ist an einer Schwangerschaft auch ein Mann beteiligt. Diesen da aus der Verantwortung zu lassen,finde ich persönlich nicht richtig. Und belastet die Frau zusätzlich,denn alles alleine mit sich ausmachen-puh.
Die Beteiligung von Männern an der Entscheidung für oder gegen eine Abtreibung sieht nach meinem Eindruck in nicht gerade wenigen Fällen aber auch so aus, dass Männer die Schwangere massiv zur Abtreibung drängen, manchmal sogar zwingen, weil sie keine Verantwortung für das KKind tragen wollen, vor allem keine finnanzielle.
ZitatWenn Männer mehr mit einbezogen werden und ohne gebaut wie Frauen von Anfang an deutlich gemacht wird,was mit Sexualität alles zusammenhängt, dann interessiert sie das vermutlich auch mehr. Wenn es immer heisst: Braucht dich nicht zu interessieren/ geht dich nix an,denn du bist ein Mann", dann sehen sie das halt auch so. ...
Wer bitte sagt ihnen so etwas denn? Ich habe große Zweifel, dass z. B. ein mögliches Desinteresse am Thema Verhütung vor dem ersten gemeinsamen Sex von Frauen ausgeht.
Wird AfD eigentlich mit einem oder zwei Mittelfingern geschrieben? 🖕🏻🖕🏻
Zitat von mono im Beitrag #100Die Frage ist, wie die Meinung formuliert ist. " Morgenluft wittern" finde ich extrem Abschätzung formuliert. ...
Meine Wertschätzung gegenüber militanten Abtreibungsgegner/innen liegt bei Null. Das durch Wortwahl deutlich zu machen, ist auch Meinungsfreiheit. Die ist nämlich ganz unabhängig davon, ob meinem Gegenüber meine Meinung gefällt oder nicht.
Wird AfD eigentlich mit einem oder zwei Mittelfingern geschrieben? 🖕🏻🖕🏻
Zu #101: Ich denke,dass sind Vorurteile gegenüber Männern. Und wenn Jungs und Männer immer zu hören und lesen bekommen,dass Schwangerschaft und Verhütung Frauensache ist und sie das nichts angeht,ist es kein Wunder,wenn sie das auch so praktizieren. Wenn das nicht so ist,sondern klar ist, klar kommuniziert wird, dass da eben mindestens zwei mit der gleichen Verantwortung beteiligt sind,dann zeigt sich das auch später.
Es gibt verantwortungsvolle Männer und auch nicht so verantwortungsvolle Frauen,die zB nicht verhüten wollen.
Signatur:
Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.
"Kein Ziel und keine Ehre, keine Pflicht, sind's wert, dafür zu töten und zu sterben" (R. Mey)
Zitat von mono im Beitrag #103Geht das nur gegen Militanz? So klang es nämlich nicht. In #99 ist generell von "Abtreibungsgegnern" die Rede.
Es geht nicht um Wortklauberei, sondern darum, dass du deinen Anspruch auf Meinungsfreiheit auch den Menschen zugestehen solltest, die nicht deiner Meinung sind.
Das war meine letzte Bemerkung dazu, weil mir das Strangthema erheblich wichtiger ist als dieses Zwischengeplänkel.
Wird AfD eigentlich mit einem oder zwei Mittelfingern geschrieben? 🖕🏻🖕🏻
Ich bin grundsätzlich für das Recht auf Abtreibung. Bis zu welcher Woche muss dabei sorgfältig abgewogen werden. Eine späte Abtreibung hat für mich etwas mit Tötung zu tun, eine zu frühe Wochenvorgabe ist zum einen nicht sinnvoll, wenn dann viele Schwangerschaften noch gar nicht erfasst sind, es kann aber den Druck auf die schwangere Frau auch insofern erhöhen, dass am Ende eher MEHR Frauen sich für eine Abtreibung entscheiden.
Ich bin ohne wenn und aber dafür, dass eine vergewaltigte Frau abtreiben darf.
Ich bin darüber hinaus aber persönlich als Frau nicht der Meinung, dass hier grundsätzlich das alleinige Selbstbestimmungsrecht der Frau greifen sollte. Am Ende geht es um drei Personen. Und alle drei Personen sollten Rechte haben, die abgewogen werden müssen, und beide Elternteile haben Pflichten und eine Verantwortung, aus der man mMn beide nicht entlassen darf. Und ja, es gibt auch Männer, die das Kind behalten und alleine aufziehen wollen. Auch diese Männer sollten rechte haben.
Eine Frau gibt aus meiner persönlichen Sicht ihr Recht darauf, das alles alleine zu entscheiden auf, in dem Moment wo sie sich schwängern lässt. Genauso wie der Mann seine alleinigen Rechte aufgibt in dem Moment wo er schwängert. Keinem von beidem sollte es leicht gemacht werden, sich aus der Verantwortung zu ziehen. Mit Sex entsteht Verantwortung. Mit einer Schwangerschaft erst recht. Sorgfältig zu verhüten IST möglich. Wichtig ist es meiner Ansicht nach ALLEN Beteiligten frühzeitig diese Verantwortung näher zu bringen, sie noch besser aufzuklären, richtiges verhüten zu schulen, diese bereitzustellen. In Brasilien erinnere ich, dass es Kondome kostenlos in der Apotheke gab. Ich glaube, wir müssen weg davon, dass Sex teilweise so wahllos geworden ist und Abtreibung eine Form der Verhütungsmethode ist. Ich glaube, dass auf junge Mädchen ein Druck herrscht noch viel mehr als früher, Sex irgendwie zu bedienen und dass ihr Recht auf Selbstbestimmung hier entsteht! Will ich überhaupt Sex, mit wem will ich Sex und auf welche Art der Verhütung bestehe ich. An dieser Stelle gilt es das Selbstbewusstsein und auch Wissen zu schulen und nicht erst dann, wenn schon Leben entstanden ist.
Darüber hinaus finde ich es absurd, wenn in dem einen Raum in der 24.Woche ein gesundes Kind abgetrieben wird, während nebenan die 5. künstliche Befruchtung stattfindet. Viele Menschen sehnen sich nach einem Kind. Adoptiosmöglichkeiten sind aber extrem selten. Kinder zur Adoption freigegeben ist also auch eine Möglichkeit über die mehr gesprochen werden muss.
Unabhängig von all dem sehe ich aber schon auch die zunehmenden republikanisch-konservativ-männerdominierten Tendenzen in den USA. Und das ist echt gruselig.
Ich bin darüber hinaus aber persönlich als Frau nicht der Meinung, dass hier grundsätzlich das alleinige Selbstbestimmungsrecht der Frau greifen sollte. Am Ende geht es um drei Personen. Und alle drei Personen sollten Rechte haben, die abgewogen werden müssen, und beide Elternteile haben Pflichten und eine Verantwortung, aus der man mMn beide nicht entlassen darf. Und ja, es gibt auch Männer, die das Kind behalten und alleine aufziehen wollen. Auch diese Männer sollten rechte haben.
Eine Frau gibt aus meiner persönlichen Sicht ihr Recht darauf, das alles alleine zu entscheiden auf, in dem Moment wo sie sich schwängern lässt. Genauso wie der Mann seine alleinigen Rechte aufgibt in dem Moment wo er schwängert. Keinem von beidem sollte es leicht gemacht werden, sich aus der Verantwortung zu ziehen. Mit Sex entsteht Verantwortung. Mit einer Schwangerschaft erst recht. Sorgfältig zu verhüten IST möglich. Wichtig ist es meiner Ansicht nach ALLEN Beteiligten frühzeitig diese Verantwortung näher zu bringen, sie noch besser aufzuklären, richtiges verhüten zu schulen, diese bereitzustellen. In Brasilien erinnere ich, dass es Kondome kostenlos in der Apotheke gab. Ich glaube, wir müssen weg davon, dass Sex teilweise so wahllos geworden ist und Abtreibung eine Form der Verhütungsmethode ist. Ich glaube, dass auf junge Mädchen ein Druck herrscht noch viel mehr als früher, Sex irgendwie zu bedienen und dass ihr Recht auf Selbstbestimmung hier entsteht! Will ich überhaupt Sex, mit wem will ich Sex und auf welche Art der Vergütung bestehe ich. An dieser Stelle gilt es das Selbstbewusstsein und auch Wissen zu schulen und nicht erst dann, wenn schon Leben entstanden ist.
Das kann ich unterschreiben!
Andererseits erschüttert es mich, dass hier vielfach einfach Gründe für Abtreibungsgegner oder -skeptiker unterstellt werden.
Zitat von mono im Beitrag #104Zu #101: Ich denke,dass sind Vorurteile gegenüber Männern.
Dieser geschilderte Eindruck ist nicht meinem Hirn entsprungen, sondern basiert u. a. auf Gesprächen mit Mitarbeiter/innen von Frauenhilfsprojekten wie Beratungsstellen, Frauenhäusern, familienunterstützenden Angebooten usw.
ZitatUnd wenn Jungs und Männer immer zu hören und lesen bekommen,dass Schwangerschaft und Verhütung Frauensache ist und sie das nichts angeht,ist es kein Wunder,wenn sie das auch so praktizieren. Wenn das nicht so ist,sondern klar ist, klar kommuniziert wird, dass da eben mindestens zwei mit der gleichen Verantwortung beteiligt sind,dann zeigt sich das auch später.
In meinem Bundesland gehört Sexualaufklärung inklusive Aufklärung über Verhütung, oft auch mit z. B. Kondom-Bananen-Übung, zum Schulunterricht nicht nur an Mädchenschulen (so es die überhaupt noch gibt), veranstalten Jugendheime Aufklärungsnachmittage für alle Jugendliche, nicht nur für Mädchen. Und ich kenne auch keine Frau, die ihrem Partner gegenüber ein Geheimnis aus ihrer Verhütungsmethode macht, aber viele, die mit ihrem Partner ganz offen darüber sprechen/gesprochen haben, ohne dass der desinteressiert abgewunken hätte.
Dass "Jungs und Männer immer zu hören und lesen bekommen", Verhütung sei Frauensache, halte ich für unrealistisch. Sonst gäbe es nicht in jedem Supermarkt Kondome, sondern Pessare.
Mal generell die Frage in diese Runde: Wie viel Mitspracherecht sollte Männern bei der Entscheidung für oder gegen eine Fortsetzung der Schwangerschaft zustehen, eventuell auch gegen den Willen der Frau, und sollte das möglicherweise sogar gesetzlich festgelegt werden?
Wird AfD eigentlich mit einem oder zwei Mittelfingern geschrieben? 🖕🏻🖕🏻
Ja Sasapi. Da Sex zu einer Schwangerschaft führen kann muss Sex in erster Linie als verantwortungsvoller Akt gelebt werden und erst in zweiter Linie als lustvoller. Das eine schließt dann das andere aber nicht aus. Und dieser Ansatz beinhaltet am Ende auch keine Wertung darüber wieviel Sex man mit wieviel verschiedenen Partnern hat. Kann man alles verantwortungsvoll ausleben.
Und ja, ich bin der Überzeugung, dass viele Mädchen früher Sex haben, als sie eigentlich wollen und sich da (gesellschaftlich) gedrängt fühlen.
Caramia, mein Mann und ich hatten uber etliche Jahre Pflegekinder. Das waren keine Kinder, deren Mütter eine Abtreibung "verpasst " hätten. Im Gegenteil. Mein Respekt vor einem ungeborenen Leben liegt deutlich unter dem vor bereits geborenen Leben. Wir schaffen es als Gesellschaft nicht mal, uns um die geborenen Kinder vernünftig zu kümmern.
Zitat von noBarbie im Beitrag #108Mal generell die Frage in diese Runde: Wie viel Mitspracherecht sollte Männern bei der Entscheidung für oder gegen eine Fortsetzung der Schwangerschaft zustehen, eventuell auch gegen den Willen der Frau, und sollte das möglicherweise sogar gesetzlich festgelegt werden?
Gegen den Willen der Frau geht gar nicht. Ich finde, die Entscheidung sollte nur bei der Frau liegen. Und zwar absolut, denn so ein bisschen dürfte auch der Mann entscheiden wäre nicht praktikabel. Entweder wird die Schwangerschaft fortgesetzt oder nicht. Ein Dazwischen gibt es nicht. Weder kann der Mann paar Monate die Schwangesrschaft übernehmen noch kann man ein bisschen schwanger bleiben.
Mitspracherecht hieße letztlich, dass es gegen den Willen der Frau ausgehen könnte. Und das wäre ein absolutes Unding. Andersherum wird es vielleicht interessanter: Der Mann will, dass die Schwangerschaft beendet wird, die Frau aber nicht. Der Mann wird Vater, obwohl er es auf gar keinen Fall will.
Zitat von SASAPI im Beitrag #114Caramia, mein Mann und ich hatten uber etliche Jahre Pflegekinder. Das waren keine Kinder, deren Mütter eine Abtreibung "verpasst " hätten. Im Gegenteil. Mein Respekt vor einem ungeborenen Leben liegt deutlich unter dem vor bereits geborenen Leben. Wir schaffen es als Gesellschaft nicht mal, uns um die geborenen Kinder vernünftig zu kümmern.
Ich mag einfach dieses "Gefrömmel" nicht- "Respekt vor dem ungeborenen Leben. "
Die Mütter der von uns betreuten Kinder waren weder "verantwortungslos" noch "wahllos". Durch die Bank kamen sie selbst aus desolaten Verhältnissen und wollten tatsächlich alles besser machen. Klappte nur nicht- weil man seine Altlasten aus der Kindheit immer mitschleppt. Teilweise war das "alter Sozialadel" - schon die Eltern dieser Mütter waren unter Fürsorgeaufsicht aufgewachsen.
Und : In solchen Fällen hilft weder Staat noch Kirche. Im Gegenteil.
Und meinen Ansatz genau diese Frauen frühzeitig besser zu schulen und zu unterstützen und die Diskussion hier und nicht erst beim Thema Abtreibung anszusetzen und eben dem Staat genau diese Aufgabe abzuverlangen, den müsstest du doch teilen, oder sehe ich das falsch?
Und ernsthaft: all diese Mütter mit ihrem desolaten backround haben also selbstbestimmt und selbstbewusst entschieden, dass der richtige Zeitpunkt zum ersten Sex gekommen war, wie sie verhüten usw und keine von ihnen hat sich auch nur in irgendeiner Form von den Vätern ihrer Kinder oder den Männern vorher gedrängelt gefühlt? Das war alles genauso von ihnen gewollt?
Zitat von noBarbie im Beitrag #108Mal generell die Frage in diese Runde: Wie viel Mitspracherecht sollte Männern bei der Entscheidung für oder gegen eine Fortsetzung der Schwangerschaft zustehen, eventuell auch gegen den Willen der Frau, und sollte das möglicherweise sogar gesetzlich festgelegt werden?
Sicherlich eine gute Frage, weil nicht alle Männer Schw.... sind, gern Verantwortung übernehmen würden und sich ne Bolle anfreuen, wenn es heißt .....
Ist dann auch bedauerlich für diese, wenn die Frau nein sagt und die Schwangerschaft beenden will und auch beenden lässt.
Noch mehr Gesetze werden es nicht besser machen, ganz im Gegenteil ..., m.E. noch schlimmer.
Reicht schon, wenn Frauen bei ungewollten Schwangerschaften so oder so immer in eine Konfliktsituation geraten. Lasse ich es wegmachen, trage ich es aus und gebe es zur Adoption frei? Viele Frauen hadern (leiden?) ihr Leben lang entweder mit der einen oder anderen Entscheidung, wenn sie sie denn getroffen hat.
Behalten sie es dennoch, ist auch nicht gewährleistet, dass plötzliche Mutterliebe aufkommt und wie lange der Vater dann durchhält und sich kümmert, bleibt auch offen.
Zitat von Jubidu im Beitrag #110... Und ja, ich bin der Überzeugung, dass viele Mädchen früher Sex haben, als sie eigentlich wollen und sich da (gesellschaftlich) gedrängt fühlen.
Und du meinst, das führt häufig(er) zu Abtreibungen, oder was willst du damit sagen?
Jedenfalls lag 2019 die Zahl der Abtreibungen in der Altersklasse zwischen 15 und 17 bei ca. 28 von 10 000 Mädchen in dieser Altersklasse, bei den 30 bis 34Jährigen waren es 90 von 10 000. Und fast vierzig Prozent der Frauen, die in den letzten Jahren in Deutschland einen Schwangerschaftsabbruch haben vornehmen lassen, waren zu dem Zeitpunkt verheiratet.
Wird AfD eigentlich mit einem oder zwei Mittelfingern geschrieben? 🖕🏻🖕🏻
Die Frauen, mit denen wir zu tun hatten- die Kinder kamen als Inobhutnahme zu uns und blieben, bis die Perspektive geklärt war, in dieser Zeit gab es für die Kinder tägliche Kontakte mit den Eltern- da unterhält man sich. Logisch. - waren im Schnitt von uber 20 bis Mitte 30, mit festem Partner, und die Kinder waren gewollt. Eine Abtreibung wurde vielen Frauen meist schon in "den Mund gelegt"- aber sie wollten keine.
Das waren durch die Bank keine Minderjährigen, die unüberlegt Sex hatten. Wobei man nicht vergessen darf- das Kind des Teenagerpärchens, was im normalen Familienverbund lebt, das landet nicht in der Jugendhilfe. Da kümmern sich die Familien der jungen Eltern.
Und was die Aufklärung, Sexualkunde angeht- meine Tochter sind ja nun schon längst erwachsen, aber zu ihrer Schulzeit gabs die erste Runde Sexualkunde zum Ende von Klasse 3. In Klasse 10 das Projekt "Babybedenkzeit".
Ich wüsste nicht, wo da noch nachgebessert werden müsste.
Und wie no Barbie schon schreibt- es sind nicht die Teenager, die den Großteil der Frauen in der Schwangerenkonfliktberatung stellen.
Zitat von noBarbie im Beitrag #123Und fast vierzig Prozent der Frauen, die in den letzten Jahren in Deutschland einen Schwangerschaftsabbruch haben vornehmen lassen, waren zu dem Zeitpunkt verheiratet.
Guck an.
Bei den Jugendlichen möchte ich meinen, gelesen zu haben, dass es da wieder zurück geht, so von wegen .... als Jungfrau in die Ehe?
Habe einen etwas älteren Artikel gefunden, in dem es heißt:
Mehr als die Hälfte aller jungen Menschen in Deutschland haben noch vor ihrem 18. Geburtstag das erste Mal Sex. Nur zwei Prozent der Befragten einer aktuellen Jugendstudie wollen mit dem ersten Mal bis zur Ehe warten. Dazu gehört auch Mara* aus Nürnberg. Sie ist gläubige Christin, 25 Jahre alt und will Jungfrau bleiben – bis zur Ehe.