Ebenso der Hinweis auf Unterhaltsvorschuss, wohl wissend, dass man(n) kaum mit Regressforderungen rechnen muss.
Wenn wir die Würde anderer Menschen nicht achten, indem wir sie gegen Geld in irgendwelche Drittstaaten weiterreichen, so wie unseren Plastikmüll, dann verletzen wir auch unsere eigene Würde.
... Wie oft erlebe ich es in meiner Arbeit, dass Vater nicht bereit sind Verantwortung zu übernehmen? ....
...
Warum ist das so? Ich weiß nicht, wieviel du da verraten darfst, aber welche Gründe führen die Väter dafür an/ werden von den Müttrn angeführt, dass sie be den Vätern dahinterstecken?
Erziehung, Bildung, geld,Selbstbild...?
Hier im Strang scheint manchmal ein "Männer sind eben so" durch- und das denke ich nicht. ich halte fehlendes/mangelndes Verantwortungsbewusstsein für eine geschlechterübergreifende Charaktereigenschaft, die viel mit Erziehung zu tun hat.
Das hat weder etwas mit Bildung noch mit Geld zu tun.
Es gibt auch nicht nur einen Grund, sondern derlei viele. Ich zähle die Sätze auf, die mir gerade einfallen.
"Ich zahl doch nicht für ein Kind. Ich will leben." " Das Geld bekommt die Frau. Die unterstütz ich nicht." "Hätte sie eben aufgepasst." "Der Umgang hat sich nach mir zu richten."
" Du bekommst doch schon das Kindergeld. So viel verbraucht ein Kind doch nicht" "Ich fahre mit meiner neuen Freundin in den Urlaub. Da kann ich das Geld selber gut gebrauchen. Ach ja...am soundsovielten liege ich am Strand. Dann kann ich nicht auf die Maus aufpassen" Warum konntest Du das nicht früher sagen? "Dann hättest Du Dich nur länger aufgeregt"
"Ich hab nichts." Und arbeitet schwarz....oder nutzt die Möglichkeiten als Selbständiger
- "Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts zu seinem Reichtum hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen." - Epikur von Samos
Zitat von caramia_2.0 im Beitrag #541Bereits bei der Verschmelzung von Eizelle und Samenzelle ist der Bauplan für das menschliche Wesen vollständig. Da ist nix mit Kaulquappe.
Auch wenn das sachlich richtig ist oder wäre. Was genau sagt das aus in Bezug auf Dein konkretes Umfeld? Wäre es Deine Tochter, Lieblingsnichte, Herzensfreundin....wie gingest Du damit um, würden sie abtreiben? Ich finde die Frage sehr wichtig. Am "grünen Tisch" kann ich mit allen möglichen Idealen argumentieren. Die meisten halten der Realität nicht stand. Will sagen: in der idealen Welt gibt es vielleicht ein paar Verhütungspannen, bei denen es aber nur um den besten Zeitpunkt geht und nicht darum, ob überhaupt Kind oder nicht. Nehmen wir also an, Deine Freundin, Tochter...befindet sich in einer Situation, in der ein Kind aus welchen Gründen auch immer, einfach nicht geht. Wie urteilst Du dann? (Immer unter der Voraussetzung, Dir ist die Person wichtig/ Du liebst die Person/Du verstehst die Person?
Was treibt Menschen zu einer derart radikalen Ansicht? Ich war selber katholisch und fand es schon früher befremdlich, dass nur geurteilt, aber nie eine tragfähige Lösung des Problems aufgezeigt wurde....immer nur, wie es nicht hätte passieren sollen.
Zitat von mono im Beitrag #533Ja, eben nicht. Die nicht -Übernahme von Verantwortung sollte nicht durchgehen. Hier kommt manchmal so ein "Männer sind verantwortungslos>" durch- das glaube ich A nicht (und kenne auch genug Gegenbeispiele) und B Bei denen, bei denen es so ist- warum ist es da so und warum nehmen wir es hin?
ich denke, dass Männer und Frauen gleichermaßen Verantwortung haben und auch gleichermaßen gefordert werden sollten, sie auch zu übernehmen. Wenn jemand aus der Verantwortung gelassen wird, so a la "das geht dich nichts an", dann verinnerlicht er/sie das vielleicht und kümmert sich wirklich nicht.
Gleichberechtigung heißt für mich nicht, die Männer außen vor zu lassen. ich denke sogar, dass das die Gefahr birgt, dass sich die Katze in den Schwanz beißt und sich nie etwas ändert.
- wer richtet über die Nicht-Übernahme von Verantwortung? Wer stellt sie fest? -Männer können sich leichter aus ihrer Verantwortung lösen - "das geht dich nichts an"...ist meistens nicht das Argument - Gleichberechtigung heißt natürlich nicht, dass Männer außen vor gelassen werden...aber man kann sie nicht zwingen (noch nicht einmal gerichtlich). Es bring teinfach nichts, jemandem zu sagen : so, jetzt lieb mal dein Kind und kümmer dich drum. Wenn das so einfach wäre, wären wir dem Elysium nahe.
Zitat von Klemenzia im Beitrag #553"Ich hab nichts." Und arbeitet schwarz....oder nutzt die Möglichkeiten als Selbständiger
Und das machen (nur) Männer,. weil sie Männer sind? Wird das durch ein Gen bedingt, das auf dem y Chromosom liegt? Wohl kaum.
Woher kommen denn solche Sprüche und Verhaltensweisen? Das ist ja nicht angeboren, es hat sich entwickelt.
Ich glaube euch ja eure Erfahrungen (wobei die genauso viel zählen wie meien) und kenne auch sämtliche Statistiken, aber warum wird das so achselzuckend zur Kenntnis genommen und als mehr oder weniger biologisch festgelegte Tatsache akzeptiert?
Daraus folgt ja nicht etwa: "Daran muss sich etwas ändern" sondern "Frauen sollen alleine entscheiden".
ja, ne. so gibt das nix mit der Gleichberechtigung.
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Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.
"Kein Ziel und keine Ehre, keine Pflicht, sind's wert, dafür zu töten und zu sterben" (R. Mey)
Zitat von Kaffeesahne im Beitrag #544In welcher Gefahr Frauen in den USA, zb in Texas sind, können wir uns gar nicht vorstellen. Zyklus Apps, die von vielen Frauen genutzt werden, können ausgelesen werden und zu anzeigen führen. Diese Apps verkaufen auch Daten zb an Meta, so das personalisierte Werbung eingestellt werden kann.
Naja, wer eine App nutzt, die an Meta liefert(und ja , ich nutze whatsapp), der weiß das mit den Daten.
Ich finde nicht gut, dass eine App ausgelesen werden darf und zu Anzeigen führen können. Ganz und gar nicht. Aber wenn das in Texas so ist, dann lautet die Lösung: Zettel und Stift benutzen.
NFP und Zyklus "überwachung" geht ziemlich gut ohne App.
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Zitat von mono im Beitrag #561Naja, wer eine app nutzt, die an Meta liefert(und ja , ich nutze whatsapp), der weiß das. NLP geht ziemlich gut ohne App.
NLP verhindert aber nur sehr bedingt unerwünschte Empfängnis. Ist NFP gemeint?
Der Beitrag bezieht sich nicht auf die USA, aber die Situation in Deutschland ist ja auch Thema des Strangs.
Ich schrieb bereits: Ich arbeite in einer Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle. Glücklicherweise ist der Träger ein nichtkonfessioneller Wohlfahrtsverband, der sich u.a. für die Abschaffung der Pflichtberatung ausspricht.
Ich möchte, ohne Zitate, einige der im Laufe der Diskussion genannten Punkte aufgreifen und etwas zum Thema Abbruch nach der Beratungsregelung (also keine medizinische oder kriminologische Indikation) schreiben.
1) Die Beratung ist nicht ergebnisoffen. Nein, das stimmt so nicht. Mitarbeiterinnen der Beratungsstellen in evangelischer / katholischer Trägerschaft mögen in Einzelfällen versuchen, falls sie unprofessionell sind und ihren Beratungsauftrag im Sinne des Gesetzes nicht verstanden haben, die Frauen zur Fortsetzung der Schwangerschaft zu überreden. In Beratungsstellen nichtreligiös orientierter Träger, z.B. Profa oder AWO, wird eine solche Einflussnahme zu 99 % nicht geschehen.
2) Die meisten Verhütungsmittel bieten einen sicheren Schutz. Ja, die Verhütungsmittel für die Frau sind oftmals sehr sicher. Im Fall der Pille aber auch nur bei absolut regelmäßiger Einnahme und "gesundem Organismus" - frei von Magen-Darm-Infekten etc. Nein, das Kondom ist kein sehr sicheres Verhütungsmittel. Ich ärgere mich mittlerweile über die BZgA-Kampagnen, die sicheren Sex mit Kondomen propagieren. Kondome haben eine hohe Anwendungsunsicherheit. Wir fragen in den Konfliktberatungsgesprächen fast immer, ob verhütet wurde. Und wenn ja, wird meist das Kondom als Methode der Verhütung benannt, die versagt hat.
3) Wer ungeschützten oder "leichtsinnigen" Sex hat, soll auch die Verantwortung für das werdende Leben übernehmen. Wie bitte? Gerade die Frauen, die sich nicht ausreichend um die Empfängnisverhütung kümmern, sind oftmals mit der Verantwortung für ein eigenes gelingendes Leben überfordert - und ausgerechnet diese Frauen sollen "für ihr Handeln gerade stehen" und die Verantwortung für das Gedeihen und Leben eines von ihnen zu 100 % abhängigen Wesens übernehmen?
Hier ein Beispiel, aus Gründen des Datenschutzes natürlich etwas verfremdet: Eine Frau über Dreißig, die seit ihrer Jugend in einer Blase von Drogen /Alkohol, Obdachlosigkeit, stationärer psychiatrischer Unterbringung und wechselnden "prekären" Partnerschaften lebt, hat bereits mehrere Kinder, die direkt nach der Geburt in Obhut genommen wurden. Einige Kinder leiden unter FASD. Ein Neugeborenes dieser Frau, das eigentlich adoptiert werden sollte, wurde von den Adoptiveltern abgelehnt, weil das fetale Alkoholsyndrom gleich nach der Geburt erkennbar war (Fehlbildungen im Gesicht). Das Kind lebt heute in einer entsprechenden Einrichtung. Eine weitere Schwangerschaft kann nicht ausgeschlossen werden, Verhütungsmittel werden abgelehnt. Wie kann man in einem solchen Fall nur im Entferntesten über Verantwortungsübernahme der Frau nachdenken.
4) Frauen leiden fast immer psychisch nach Schwangerschaftsabbrüchen. Stimmt so nicht, das sind Fake-Informationen, die leider immer wieder verbreitet werden s. https://www.profamilia.de/fileadmin/prof...tudie_schwa.pdf . Natürlich gibt es auch Frauen, die nach einem Abbruch psychische Beeinträchtigung aufzeigen. Studien haben ergeben, dass es sich dabei insbesondere um Frauen mit vorherigenen psychischen Problemen und Mulitproblemlagen handelt.
5) Bei ungewollten Schwangerschaften kann man das Kind austragen und zur Adoption freigeben. Seit 20 Jahren führe ich den Aspekt bei Schwangerschaftskonfliktberatungen als mgl. Alternative zum Abbruch an, das gehört schlichtweg zum Beratungsauftrag. Seit 20 Jahren hat sich noch keine Frau, für die der Abbruch nach der Beratungsregelung bis zur 12 Woche nach der Empfängnis noch möglich war, für diese Alternative entschieden.
Meine abschließende Meinung:
Einer Frau ihre reproduktiven Rechte (wozu auch der Schwangerschaftsabbruch gehört) abzusprechen, stellt meines Erachtens eine totalitäre Einstellung dar. Ähnlich totalitär wie Rufe nach Zwangssterilisation, Verbot von Reproduktion bei Krankheit, Behinderung etc.!
Zitat von mono im Beitrag #561Naja, wer eine app nutzt, die an Meta liefert(und ja , ich nutze whatsapp), der weiß das. NLP geht ziemlich gut ohne App.
NLP verhindert aber nur sehr bedingt unerwünschte Empfängnis. Ist NFP gemeint?
Okay, wo du recht hast.... :-) Wobei ich persönlich, trotz Kurs(oder wegen...) NLP auch abschreckend finde. Ich korrigiere es, wenn noch möglich.
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@schosta. danke für den Beitrag. ich finde auch wichtig, dass du unter #1 klargestellt hast, dass es unprofessionell ist, nicht ergebnisoffen zu beraten. Ich denke auch, dass das wenn, Einzelfälle sind, in denen das vorkommt- und darüber sollte sich beschwert werden.
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Zitat von Klemenzia im Beitrag #553"Ich hab nichts." Und arbeitet schwarz....oder nutzt die Möglichkeiten als Selbständiger
Und das machen (nur) Männer,. weil sie Männer sind? Wird das durch ein Gen bedingt, das auf dem y Chromosom liegt? Wohl kaum.
Woher kommen denn solche Sprüche und Verhaltensweisen? Das ist ja nicht angeboren, es hat sich entwickelt.
Ich glaube euch ja eure Erfahrungen (wobei die genauso viel zählen wie meien) und kenne auch sämtliche Statistiken, aber warum wird das so achselzuckend zur Kenntnis genommen und als mehr oder weniger biologisch festgelegte Tatsache akzeptiert?
Daraus folgt ja nicht etwa: "Daran muss sich etwas ändern" sondern "Frauen sollen alleine entscheiden".
ja, ne. so gibt das nix mit der Gleichberechtigung.
Mono, du verärgerst mich.
Zuerst fragst du und dann nimmst du meine und die Antworten anderer nicht Ernst.
Da hätte ich mir das Schreiben sparen können.
******************************** Sagt es allen weiter - besonders den jungen Menschen: Werdet StammzellenspenderIn - rettet Leben! Spende geht oft über das Blut. * DKMS
Zitat von Schosta im Beitrag #563... 1) Die Beratung ist nicht ergebnisoffen. Nein, das stimmt so nicht. Mitarbeiterinnen der Beratungsstellen in evangelischer / katholischer Trägerschaft mögen in Einzelfällen versuchen, falls sie unprofessionell sind und ihren Beratungsauftrag im Sinne des Gesetzes nicht verstanden haben, die Frauen zur Fortsetzung der Schwangerschaft zu überreden. In Beratungsstellen nichtreligiös orientierter Träger, z.B. Profa oder AWO, wird eine solche Einflussnahme zu 99 % nicht geschehen. ...
Mir ist nicht klar, wie Angestellte eines Vereins, der sich zur satzungsgemäßen Aufgabe gemacht hat ungeborenes Leben zu schützen, neutral beraten können, ohne die Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber zu verletzen. Daher bin ich nicht überzeugt, dass dort nur in Einzelfällen nicht neutral beraten wird.
Wenn wir die Würde anderer Menschen nicht achten, indem wir sie gegen Geld in irgendwelche Drittstaaten weiterreichen, so wie unseren Plastikmüll, dann verletzen wir auch unsere eigene Würde.
Zitat von noBarbie im Beitrag #567 Mir ist nicht klar, wie Angestellte eines Vereins, der sich zur satzungsgemäßen Aufgabe gemacht hat ungeborenes Leben zu schützen, neutral beraten können, ohne die Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber zu verletzen. Daher bin ich nicht überzeugt, dass dort nur in Einzelfällen nicht neutral beraten wird.
Und wie kommst Du auf das schmale Brett, daß es satzungsgemäß wäre, nur „anti choice“ zu beraten? Die Beratungsstellen, die das nicht wollen, erteilen schon seit Jahren keine Beratungsscheine mehr. Insbesondere Donum Vitae wurde von Frauen der Katholischen Kirche genau aus diesem Grund als bürgerlicher Verein außerhalb der Kirche gegründet - um weiterhin eine ergebnisoffene Beratung anbieten zu können. Zusätzlich bieten sie im Falle einer „pro“ Entscheidung vielfältigste Unterstützungen an. Ein im wahrsten Sinne himmelweiter Unterschied zu den „pro life“ Aktivisten, die „nur“ aggressiv demonstrieren und Hass verbreiten.
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Das schmale Brett ist alleine deins. Ich habe nie behauptet, dass es satzungsgemäß festgeschrieben sei, dass Mitarbeiter/innen dem Vereinszweck entsprechend beraten müssen. Ich habe nur deren Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber thematisiert, wenn sie es nicht tun.
Wenn wir die Würde anderer Menschen nicht achten, indem wir sie gegen Geld in irgendwelche Drittstaaten weiterreichen, so wie unseren Plastikmüll, dann verletzen wir auch unsere eigene Würde.
Zitat von Klemenzia im Beitrag #553"Ich hab nichts." Und arbeitet schwarz....oder nutzt die Möglichkeiten als Selbständiger
Und das machen (nur) Männer,. weil sie Männer sind? Wird das durch ein Gen bedingt, das auf dem y Chromosom liegt? Wohl kaum.
Woher kommen denn solche Sprüche und Verhaltensweisen? Das ist ja nicht angeboren, es hat sich entwickelt.
Ich glaube euch ja eure Erfahrungen (wobei die genauso viel zählen wie meien) und kenne auch sämtliche Statistiken, aber warum wird das so achselzuckend zur Kenntnis genommen und als mehr oder weniger biologisch festgelegte Tatsache akzeptiert?
Daraus folgt ja nicht etwa: "Daran muss sich etwas ändern" sondern "Frauen sollen alleine entscheiden".
ja, ne. so gibt das nix mit der Gleichberechtigung.
Mono, du verärgerst mich.
Zuerst fragst du und dann nimmst du meine und die Antworten anderer nicht Ernst.
Da hätte ich mir das Schreiben sparen können.
Mir ist völlig egal, wen ich mit mener Meinung verärgere, aber: Natürlich nehme ich dich Ernst, wie kommst denn auf was Anderes?
Die Frage ist doch, r diese Einstellungen, die ihr schildert, kommen. Das waren ja nicht mal Gründe, sondern dumme Sprüche, die ihr da zu hören bekommen und zitiert habt. Also, woher kommt sowas, warum lässt man diese Sprüche so durchgehen, warum wird das Männer einfach zugebilligt? War Und ja, ich habe den Eindruck, dass das hier unter "Männer sind eben so" verbucht wird- was ich nicht glaube. Das hat nichts mit dir (ich kenne dich ja gar nicht) oder deinem Beitrag zu tun.
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Zitat von Schosta im Beitrag #563... 1) Die Beratung ist nicht ergebnisoffen. Nein, das stimmt so nicht. Mitarbeiterinnen der Beratungsstellen in evangelischer / katholischer Trägerschaft mögen in Einzelfällen versuchen, falls sie unprofessionell sind und ihren Beratungsauftrag im Sinne des Gesetzes nicht verstanden haben, die Frauen zur Fortsetzung der Schwangerschaft zu überreden. In Beratungsstellen nichtreligiös orientierter Träger, z.B. Profa oder AWO, wird eine solche Einflussnahme zu 99 % nicht geschehen. ...
Mir ist nicht klar, wie Angestellte eines Vereins, der sich zur satzungsgemäßen Aufgabe gemacht hat ungeborenes Leben zu schützen, neutral beraten können, ohne die Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber zu verletzen. Daher bin ich nicht überzeugt, dass dort nur in Einzelfällen nicht neutral beraten wird.
Weil das natürlich überhaupt nicht sein kann, damit dein Vorurteil erhalten bleibt.
Und Unprofessionalität gibt es leider überall. Darauf hat niemand, auch kein Institution, ein Vorrecht.
Institutionen, die mit Vorurteilen zu kämpfen haben, legen vermutlich sogar erst recht wert auf die Einhaltung der Professionalität. Alle Andre schadet doch nur.
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Noch als Anmerkung: Ich schließe aus dummen Sprüchen von Männern nicht, dass Frauen alles allein entscheiden sollen, sondern im Gegenteil, das die Herren viel mehr einbezogen werden müssen- dann werden nämlich auch die dummen Sprüche (die ich nicht anzweifle) weniger.
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Zitat von mono im Beitrag #573Noch als Anmerkung: Ich schließe aus dummen Sprüchen von Männern nicht, dass Frauen alles allein entscheiden sollen, sondern im Gegenteil, das die Herren viel mehr einbezogen werden müssen- dann werden nämlich auch die dummen Sprüche (die ich nicht anzweifle) weniger.
Und wie bezieht man Männer mehr ein, die sich sämtlichen Verpflichtungen entziehen? Wie macht man das?