Zitat von WhiteTara im Beitrag #100 Da finde ich es durchaus Ressourcen schonender, eine Tüte zu verwenden, die zuvor schon für andere benutzt wurde, statt extra Mülltüten zu kaufen.
Ich hatte mich unklar ausgedrückt: ich wollte wissen, wie man Nassfutter für Katzen macht. (Hunde weiß ich von einem Freund.)
Aquadiparma es gibt sehr unterschiedliche Haarseifen, einige sind nicht brauchbar. Ich hab eine gefunden, die ist sehr gut und die kann ich auch zum duschen nehmen.
Zitat von ereS im Beitrag #83karina ich glaube nicht das unser finanzamt erfreut waere ueber zerschnittene kassenzettel
ereS das kann natürlich sein. Ich hatte das Problem noch nicht. War bloss eine Idee von mir.
Zitat von Morcheeba im Beitrag #84Schade, dass das Konzept bei Zero-Waste-Produkten vermutlich nicht funktionieren würde.
Morcheeba das kannst du laut sagen – ich würde alle Tupperkundinnen davon überzeugen!
WhiteTara ich hab beim Drog. Markt Müller die App installiert und angeklickt „ohne Bon“. Ich hab kein Payback. Klappt prima und wenn ich – so wie heute – für das Büro einkaufe, muss ich einfach nur sagen, dass ich doch einen Bon brauche. Der wird dann gedruckt. Und der ist kurz.
Schafwolle in bay. Wirtschaften sind leider immer noch die Fleischportionen oft sehr groß. Aber der schmeckt ja kalt, bloss eben die viele Folie…
Zitat von R_Rokeby im Beitrag #89vom Feldsalat mal abgesehen, bekommt man doch loose, offene und einzelne Tomaten/Paprika/.... auch sogar beim Discounter?
Nö, leider nicht, das hab ich auch schon oft festgestellt. Eben weil es gewichtsmässig gepackt ist.
Zitat von schafwolle im Beitrag #92Zu denen gehöre ich auch. Ich benutze die für meinen Müll. Irgendwo muss ich den ja reintun. Und das sind mittlerweile kompostierbare Bio-Sackerl.
Schafwolle leider sind die nicht bio-kompostierbar. Die werden mühsam rausgefiltert und verbrannt. (Von München war da ein Bericht im Bay. TV, ich wußte das auch nicht.)
Zitat von R_Rokeby im Beitrag #93Ich finde es halt komisch, wenn man 2 Paprika, 1 Tomate, 1 Zitrone und 1 Orange kauft, dass man dafür dann 4 solcher Sackerl nimmt. Wiederverwendung hin oder her.
Zitat von schafwolle im Beitrag #95Ich brauche die aber. Früher waren es die größeren Plastiksackerln für meinen ganz normalen Haushaltsmüll, jetzt sind's halt die kleineren, dünneren.
Zitat von schafwolle im Beitrag #97Na ja, irgendwo muss ich ja wohl oder übel meinen Haushaltsmüll reingeben. *Brauchen* tritt es diesbezüglich tatsächlich.
Ich hab im Mülleimerchen Zeitungspapier. Wir kriegen ja jede Woche die Anzeiger, eignen sich dafür perfekt. Verrotten mit dem Bio-Müll oder verbrennen problemlos mit dem Restmüll.
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Zitat von Karina im Beitrag #104es gibt sehr unterschiedliche Haarseifen....
Ja, und nicht jede Seife passt zu jedem Haar...da braucht man einiges an Geduld, weil man wenn es dumm läuft mehrere Sorten ausprobieren und Waschtechniken ausprobieren muss und das Haar benötigt auch einige Zeit für die Umstellung. Ich habe nach einiger Zeit aufgegeben, noch eine passende Seife für den Kopf zu finden: Blöd fand ich, dass ich meist nur ein großes Stück der Haarseife kaufen konnte (kleinere Probierstücke gab es nur selten und nicht immer wollen Freunde teilen) Die letzte Haarseife, die ich nun doch nicht für den Kopf nutze, reinigt nun schon seit letzten Sommer die Füße nach dem Barfußgehen.
Ich nutze jetzt festes Shampoo, das hat nur Pappschachtel drumherum statt flüssig+Kunststoffflasche. Und es ist in jedem Fall bei mir viel ergiebiger als flüssiges Shampoo: Ich reiche mit 1 Stück tatsächlich ein ganzes Jahr! Kürzer, wenn ich häufig im Chlorwasser schwimmen bin.
Die Alternative zu Müllbeuteln ist, den Müll direkt in den Mülleimer zu geben. Um ihn dann mit viel Wasser auswaschen zu müssen. Auch nicht sehr umweltfreundlich.
Zitat von Morcheeba im Beitrag #107Die Alternative zu Müllbeuteln ist, den Müll direkt in den Mülleimer zu geben. Um ihn dann mit viel Wasser auswaschen zu müssen. Auch nicht sehr umweltfreundlich.
Zitat von Karina im Beitrag #104Ich hab im Mülleimerchen Zeitungspapier. Wir kriegen ja jede Woche die Anzeiger, eignen sich dafür perfekt. Verrotten mit dem Bio-Müll oder verbrennen problemlos mit dem Restmüll.
Morcheeba ich denke, das hast du überlesen :)
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Nein, nein, Karina. Ich meinte mich selbst. Ich habe mit dem Biomüll einen Selbstversuch unternommen, aber bin gescheitert, ich kaufe jetzt wieder die Komposttüten.
Morcheeba dann kauf dir bitte die Komposttüten aus Papier. Die aus Plastik verrotten schon, aber eben erst nach mindestens 6 Monaten. Die eignen sich eigentlich nur für den privaten Gebrauch, wenn man einen Komposter im Garten hat. In den Schnell-Kompostieranlagen müssen die mühsam rausgefischt werden, weil sie dafür viel zu lange brauchen. Das hab ich im Fernsehen mal vor längerer Zeit schon gesehen. Aber trotzdem nochmal die Frage: was spricht dagegen, Zeitungspapier in das Eimerchen zu legen?
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Zitat von Morcheeba im Beitrag #109Nein, nein, Karina. Ich meinte mich selbst. Ich habe mit dem Biomüll einen Selbstversuch unternommen, aber bin gescheitert, ich kaufe jetzt wieder die Komposttüten.
bei uns sind die komposttueten im biomuell untersagt, weil die tueten zu lange brauchen um sich aufzuloesen, auch wenn sie kompostierbar sein sollen
alone we can do soo little together we can do so much
Zitat von Karina im Beitrag #110was spricht dagegen, Zeitungspapier in das Eimerchen zu legen?
Die Frage war zwar nicht an mich gerichtet - aber ich würde das nicht wollen, weil es mE keine saubere Sache im Wortsinn ist. Den Eimer müsste man auch ständig auswaschen, damit er nicht riecht.
Zitat von R_Rokeby im Beitrag #96ich verstehe dich schon! Nicht so, dass ich solche nicht als xyz nähme. Ich nehme sie um die Flusenwolle aus dem Trockner... Oder ich nehme sie auch daheim um was im Kühlschrank zu verpacken und dann als Flusendings.
Aber "ich brauche die aber" ist ein verständliches aber auch viel! zu oft benutztes Argument. Sei es bezogen auf Steaks, Flüge, Autofahren - und natürlich: Schuhe
Ich habe keinen Trockner, drum frag ich nach. Du brauchst die Tüten für das Flusending? Wie darf ich mir das vorstellen? Einfach um die Flusen da reinzupacken? Wie viel fallen da pro Trocknung so an?
Zitat von aquadiparma im Beitrag #82 Die Kassabons nerven mich auch oft. Ich weiß, es gibt die Pflicht in Ö, aber manche Läden haben unendlich lange Bons mit extra Gutscheinen dran ....... Nervt sehr. Zumindest kürzen könnte man.
Ja, klar sind überlange Kassenbons blöd.
Aber wie oft gehst Du einkaufen, sodass so etwas zum nerv-Faktor wird?
Wenn es so schlimm ist, dann trenne doch noch im Geschäft den Teil ab, der für Dich überflüssig ist.
Mich können Sachen auch schon einmalig nerven und wie WhiteTara erwähnte, ändert es ja nix am Müll, wenn ich diesen dort lasse.
Thema Biomüllbeutel, Zeitung im Mülleimer usw. Ich habe kein klassisches Zeitungsabo, manchmal ein paar Wochen lang. Dann hebe ich die Zeitungen auf, die irgendwo lagern müssen. Gratiszeitungen bekomme ich hier selten bis gar nicht, da werden wir an meinem Wohnort lustigerweise oft ausgelassen. Wenn ich viel daheim bin, bringe ich meinen Müll gerne mal so weg, oft ist das Papier in der Schüssel vom Biomüll dann auch noch nicht einmal durchfeuchtet, weil zeitnah und so, da braucht es nicht viel Auswaschen. Wenn ich arbeite, bringe ich den Müll im Zuge dessen mit, dass ich das Haus verlasse. Dann habe ich schon alle Hände voll mit dem was ich mitbrauche und dem sortierten Müll, da habe ich es gerne praktisch und schnell, Beutel mit Henkel bevorzuge ich. Ich weiß, das ist Bequemlichkeit - wie gesagt, mir ist bewusst, da ist Luft nach oben. Ich geh dann nicht wieder einige Stockwerke nach oben, bringe Behälter zurück und wasche diese. In meinem Umfeld sehe ich, dass die, die in ihrem Haus mit Garten & Kompost wohnen, den Biomüll schnell mal rausbringen, meist recht ebenerdig und am Rückweg vielleicht noch Kräuter mitnehmen. Das kann ich mir für mich auch vorstellen, aber mein Alltag sieht anders aus.
Wir Frauen brauchen keine Männer, die uns beschützen. Wir brauchen Männer, die andere Männer NICHT beschützen. - Inge Bell -
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Ob man die kompostierbaren Folienbeutel in die Biomülltonne werfen darf, hängt schlichtweg davon ab, was mit dem Inhalt der Biotonne passiert: In einigen Regionen geht es in die Schnellkompostieranlage -> in dem Fall wird in der Regel darum gebeten, dann doch lieber die Biomülltüten aus Papier zu nutzen oder es in Tageszeitung ein zu wickeln. Bei mir wurden gerade die Biotonnen vom Abfallentsorger nach dem Leeren gereinigt (machen sie immerhin 2x im Jahr) und Biotonne wird auch immer jede Woche geleert (andere Tonnen auf Kundenwunsch meist nur alle 14 Tage). In anderen Gemeinden wird der Biomüll im Heizkraftwerk oder Biogasanlage verwertet, dann können die Bio-Folienbeutel scheinbar getrost genutzt werden.
-> Also beim eigenen Müllentsorger informieren, was Sinn macht.
@auqadiparma - kann ich gut verstehen, dass im Alltag Biomüll ganz ohne Tüte und damit Behälter hin und her tragen+spülen, nicht für jeden praktikabel ist. Da ist die gute Tat dann eben, dass man seinen Biomüll überhaupt separat entsorgt, denn allein das ist ja auch schon ein wichtiger Beitrag zum Ganzen.
Zitat von Karina im Beitrag #110Morcheeba dann kauf dir bitte die Komposttüten aus Papier. Die aus Plastik verrotten schon, aber eben erst nach mindestens 6 Monaten. Die eignen sich eigentlich nur für den privaten Gebrauch, wenn man einen Komposter im Garten hat. In den Schnell-Kompostieranlagen müssen die mühsam rausgefischt werden, weil sie dafür viel zu lange brauchen. Das hab ich im Fernsehen mal vor längerer Zeit schon gesehen. Aber trotzdem nochmal die Frage: was spricht dagegen, Zeitungspapier in das Eimerchen zu legen?
Äh Karina ja, aber ich kaufe doch gar keine Komposttüten aus Kunststoff?! Ich weiß jetzt gar nicht, wie du darauf kommst.
Ich nehme Papiertüten. Die werden für den Biomüll sogar eher empfohlen, als Zeitungspapier, in das ihn hin und wieder auch einpacke, schon allein deshalb, weil es die Feuchtigkeit in der Biotonne aufsaugt. Unsere "Untermieter" werfen den Biomüll nämlich immer ohne alles in die Tonne.
Zitat von schafwolle im Beitrag #112Den Eimer müsste man auch ständig auswaschen, damit er nicht riecht.
Zitat von aquadiparma im Beitrag #113oft ist das Papier in der Schüssel vom Biomüll dann auch noch nicht einmal durchfeuchtet, weil zeitnah und so, da braucht es nicht viel Auswaschen.
So ist es bei mir auch, meist ist das nichtmal richtig feucht, da wisch ich höchstens mal mit dem Spüllappen durch (der dann eh in die Wäsche kommt).
Zitat von WhiteTara im Beitrag #114Ob man die kompostierbaren Folienbeutel in die Biomülltonne werfen darf, hängt schlichtweg davon ab, was mit dem Inhalt der Biotonne passiert:
Ja, daher sollte man eben drauf achten, was man am besten kauft.
Zitat von Morcheeba im Beitrag #115Äh Karina ja, aber ich kaufe doch gar keine Komposttüten aus Kunststoff?! Ich weiß jetzt gar nicht, wie du darauf kommst.
Deshalb Morecheeba:
Zitat von Morcheeba im Beitrag #109ich kaufe jetzt wieder die Komposttüten.
Weil es eben Komposttüten aus Plastik und aus Papier gibt. Mit Papier sind wir egal bei welcher Weiterverwertung auf der sicheren Seite. Das meinte ich. Dass du Papiertüten nimmst, les ich jetzt im vorigen Beitrag - alles gut :)
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Es gibt für den Biomüll Papiertüten? Im Supermarkt? Ich hab den Biomüll bisher immer so, ohne alles, gesammelt (draußen) und weggeworfen. Was ist besser?
Zitat von aquadiparma im Beitrag #113(...) Ich habe keinen Trockner, drum frag ich nach. Du brauchst die Tüten für das Flusending? Wie darf ich mir das vorstellen? Einfach um die Flusen da reinzupacken? Wie viel fallen da pro Trocknung so an?
(...)
Der Trockner und ich....
Also wenn du da eine Ladung Bettwäsche und Handtücher laufen lässt kratze ich eine Handvoll Flusen aus dem Flusensieb. Bis weilen sollte man den Trockner auch raussaugen. War DIE Info, die ich im Vorgängerforum bekam. Wäre ich allein nie drauf gekommen.
Und ich hab da immer so einen Flügelbeutel irgendwo hängen wo ich dann die Flusen reingebe. Alle paar Monate schmeiße ich die Chose in den Restmüll. Derzeit nehme ich die leere Plastikpakcung vom Aldi Vollwaschmittel - mittels Wäscheklammer am Stromkabel befestigt.
Ich bin ein eher improvisiert und studentisch lebender Mensch. Muss man dazu sagen.
Zitat von Ranunkel im Beitrag #118Es gibt für den Biomüll Papiertüten? Im Supermarkt? Ich hab den Biomüll bisher immer so, ohne alles, gesammelt (draußen) und weggeworfen. Was ist besser?
besser gibt es da imho nicht.
Die Ökobilanz von Papiertüten ist mau. Zeitungen oder Prospekte aufgrund der Bedruckung sind auch nicht so ideal.
Ich hab einen Zwerg-Emaille Eimer auf der Arbeitsfläche stehen. Als Saugschicht nehme ich Zewa, 1x am Tag bringe ich das zum Kompost, den wir nach langem hin und her im Hinterhof haben. Sonst Biotonne.
Ich habe das erste Mal im Leben erst seit kurzem einen Trockner, den ich ungern benutze, aber es geht manchmal nicht anders.
Da hab ich mir die Bedienungsanleitung zu Gemüte geführt, und da steht es so drin: Flusensiebe jedes Mal säubern, den Flusenteppich, der sich bildet, kann man quasi fast in einem Stück abziehen, kommt direkt in den Restmüll, ich sammle die Flusen nicht, dann die beiden Siebe abwaschen, gut trocknen lassen, und ja, öfter mal die Klappe vorn unten abnehmen und aussaugen.
Ich bin da eher gewissenhaft, weil ich gegen Staub allergisch bin.
Außerdem erhöht dies angeblich die Lebensdauer und senkt den Stromverbrauch.
Morcheeba und der Widerspruch – da geb ich dir recht!
Ranunkel diese Biopapiertüten gibt es in Drogeriemärkten. Ich mache mir aus den Wochenblättern selbst kleine Tüten, die in meinem Mini-Komposter in die Küche passen. Rokeby die Papiertüten sind bedruckt, die Zeitung ist bedruckt, vermutlich alles nicht ideal. Alternativ dann ohne sammeln und auswaschen. Wasserverbrauch?
Nochmal Rankunkel zum Trockner: bei mir bildet sich auch eine Art Flusenteppich, den ich jedes mal wegmache und das kommt raus in den Garten für die Vögel, die verwenden das mit den Katzenhaaren z.B. für den Nestbau. (Wobei ich den Trockner sehr selten nutze, ich hab ihn halt schon ewig.)
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Zitat von R_Rokeby im Beitrag #120Zeitungen oder Prospekte aufgrund der Bedruckung
Werbeprospekte darf man bei uns für den Biomüll nicht nehmen, auch keine Blätter von Zeitschriften - nur diese Sorte Papier auf das üblicher Weise die Tageszeitung gedruckt wird. Heutzutage ist in der Druckerschwärze zum Glück schon viel weniger Schadstoff drin als früher. Einige Druckereien verwenden sogar schon umweltfreundliche Druckfarbe.
Biomüll ganz ohne einwickeln in die Tonne tragen kenne ich eher von Einfamilienhaushalten, weil die dann zwischendrin auch mal selbst ihre Tonne mit dem Gartenschlauch ausspülen. In Mehrfamilienhäusern wird es meist komplizierter, weil dann niemand verantwortlich sein will, die Tonne zu reinigen, da macht eine Papierschicht schon auch Sinn, damit nicht zu viel in der Tonne kleben bleibt.
Ranunkel - ich kenne Papiertüten für Biomüll zum Kaufen in Drogerie/Supermarkt schon seit vielen Jahren: Als ich damals mit dem Studium begann, wurden Biotonnen in der Stadt gerade eingeführt und jeder Haushalt bekam kostenfrei einen kleinen Eckigen Eimer mit Deckel ausgehändigt und die Papiertüten vom Laden passten genau von der Größe in diese Eimer.
Wollte vorhin noch flugs beim Spargelstand eine Schale Erdbeeren kaufen und habe dann doch keine mitgenommen: hat doch der Großhändler, der gefühlt an jeder Straßenecke Spargel+Erdbeeren verkauft dieses Jahr wieder Kunststoffschalen fürs Obst. Aber ich habe dann im Supermarkt noch Erdbeeren von einem anderen regionalen Obsthof in Pappschachtel bekommen. Die Schachteln kann man nämlich auch prima noch für anderes weiter benutzen.
Zitat von Ranunkel im Beitrag #121Ich habe das erste Mal im Leben erst seit kurzem einen Trockner, den ich ungern benutze, aber es geht manchmal nicht anders.
Da hab ich mir die Bedienungsanleitung zu Gemüte geführt, und da steht es so drin: Flusensiebe jedes Mal säubern, den Flusenteppich, der sich bildet, kann man quasi fast in einem Stück abziehen, kommt direkt in den Restmüll, ich sammle die Flusen nicht, dann die beiden Siebe abwaschen, gut trocknen lassen, und ja, öfter mal die Klappe vorn unten abnehmen und aussaugen.
Ich bin da eher gewissenhaft, weil ich gegen Staub allergisch bin.
Außerdem erhöht dies angeblich die Lebensdauer und senkt den Stromverbrauch.
Bin auch bissl Staub allergisch.... Aber der Trockner steht in einer Wohnung und die Resttonne ist im Parterre. Da gehe ich nicht jedesmal runter. Daher sammle ich die Chose in einem Beutelchen.