Was mir heute mal wieder aufgefallen ist: Es ist echt nervig, dass seit einiger Zeit die Kassen zwangsweise einen Bon ausdrucken, weil scheinbar viele Kassensysteme nicht so eingestellt werden können, dass man den Bon wirklich nur bei Bedarf druckt. Sage ich vorher "Benötige den Bon nicht" wird er dennoch ausgegeben und dann halt direkt von Kassiererin in den Abfall geworfen. Mittlerweile ist zwar auch Vorschrift, dass das Papier für den Bon ein umweltfreundlicheres sein muss als früher, dennoch blöd, wenn man es nur wegwirft. Ganz ätzend sind die Kassenbons bei Rewe: da kauf ich 2-3 Teile und habe dann gefühlt einen halben Meter Bon, weil noch einige cm dazu kommen mit Infos über payback (weil ich das nicht nutzte), dann kommt noch irgendwelche Werbung und am Ende noch irgendein Gutscheinbon - aktuell für den Einkauf in einem Tierfuttergeschäft, wo ich eh nie was kaufe und selbst wenn, würde ich dafür nicht durch die gesamte Stadt fahren....Im kl. Bioladen ist der Bon eindeutig kürzer!
das mit den elend langen kassenbons nervt mich vor allem dann wenn ich sie aufheben und einscannen muß das ist aber nicht nur rewe, vor allem aus dem baumarkt sind die inzwischen viel zu lang inzwischen sind die dinger laenger als eine din A-4 seite und du brauchst nun 2 seiten zum einscannen und man kann dann auch nur minmal was davon abschneiden, weil oft noch daten oder der scan-code drauf ist, den man behalten muß
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Zitat von WhiteTara im Beitrag #74 Es ist echt nervig, dass seit einiger Zeit die Kassen zwangsweise einen Bon ausdrucken, weil scheinbar viele Kassensysteme nicht so eingestellt werden können, dass man den Bon wirklich nur bei Bedarf druckt.
Ich kenne die Gesetzeslage in D nicht, aber hier in Ö gibt es seit 2020 die Kassenbon-Pflicht. Mir persönlich kommt das entgegen, da ich mir für alles einen Bon geben lasse. Anders könnte ich mein Haushaltsbuch nicht führen.
Wie gesagt schaut mal ob der Laden eine App hat, oftmals kann man in dieser den E-Bon einstellen, da gibt es keinen Ausdruck sondern er kommt digital in die App und dort könnt ihr ihn hin speichern wo ihr es braucht. Rewe, DM, Hornbach, Bauhaus, Lidl, Kaufland usw. bieten dies hier an.
Zitat von Martissa im Beitrag #73Für meine Katzen und Hunde mache ich das Nassfutter selbst, da fällt keine Verpackung an.
Martissa wie machst du das Nassfutter? Und musst du dann einfrieren oder wie bewahrst du das auf und wie lange hält das dann?
(Ein bisschen OT: deine Signatur setzt sich (leider) nicht ab, ich hab also erstmal überlegt, was die in dem Zusammenhang bedeutet. Bis ich kapiert hatte – nix, ist Signatur. Aber ich verstehe sie ehrlich gesagt trotzdem nicht, was soll es ausdrücken?)
Die Kassenbons: WhiteTara, Martissa, ich hab sie im Drogeriemarkt abgestellt, weil ich da mit App mit Nachlaß einkaufen kann. Aber bei Rewe z.B. müsste ich ja dann auch extra eine App draufspielen. Paßt mir ehrlich gesagt auch nicht.
ereS wenn du sie eh scannen musst, leg sie doch abgeschnitten nebeneinander auf den Scanner, dann ist es nur eine Seite. Notfalls passen sicherlich auch drei abgeschnittene Streifen nebeneinander. Ärgerlich jedoch immer, weil unnötiger Mehraufwand.
Mich ärgert auch, dass Kassenzettel generell in den Restmüll muss, sagt ja auch was über das „Papier“ aus.
Gestern in der Wirtschaft: Gast seine sehr große Portion Schweinebraten nur zur Hälfte geschafft. Bedienung kommt mit so viel Alufolie zum einpacken, das hätte für vier Einzelportionen gereicht. Vor zwei Wochen selbiges, aber diese Wirtschaft hatte kleine Pappschälchen, innen hauchdünn beschichtet und mit Aufdruck: kann komplett in den Biomüll. Gehen würde es also ...
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
bin zwar nicht Martissa, aber ich koche auch das Hundefutter - den KH-Anteil - selbst. Mein Hund hat Unverträglichkeiten UND einen stark erhähten Energiebedarf, den iwr über Kohlenhydrate decken, da sie logischerweise nicht nur Protein bekommen kann (die Nieren beim älteren Hund ...). Ich koche größere Mengen der beiden KH-Quellen und friere die portionsweise ein.
Der Fleischanteil kommt aus der Dose. Geht nicht anders, denn sie bekommt reines Muskelfleisch vom Schwein. Schwein würde ich nicht selbst kochen wollen. Wegen des theoretisch immer noch bestehenden Aujeszky-Risikos (Pseudowut) muss es wirklich hocherhitzt sein.
-------------------------- Zwischen Reiz und Reaktion liegt die Freiheit.
Ich füttere roh. So etwa 500 g Fleisch, (leider in Plastikbeuteln gefroren) Wild, Schaft, Rind, Pferd, Ziege, manchmal auch Fisch usw. Dazu ca. 150 g Kräuter, Obst, Gemüse (kleingehäckselt oder püriert), dann Lein- oder Schwarzkümmelöl, oft noch Joghurt oder Quark, Ei, Honig, manchmal auch ein paar übrige Nudeln oder Reis. Das mische ich zusammen und stell es abgedeckt in den Kühlschrank. Reicht bei meinem kleinen Hund fünf bis sechs Tage.
Ich hab jetzt ein bisschen gegoogelt bezüglich dieser Wurmkomposter. Scheint ne coole Sache zu sein. Wirklich habe möchte ich so ein Teil nicht in der Wohnung. Hm. Zumindest müsste ich einen Abstellraum haben, wo dann auch die Katzen nicht hinkommen.
Ich weiß jetzt gar nicht mehr, wer es geschrieben hat - dass sich Vieles noch ändern ließe. Ja klar, das ist bei mir auch so, wie gesagt, Luft nach oben ist bei mir genug. Ich seh es aber auch so, dass schon geholfen ist, wenn einfach generell mehr Bewusstsein da ist und jede einzelne Person sich an der Nase nimmt in ein paar Bereichen. Da schließ ich mich den andren an. Zwecks Seife - da nehme ich nur noch feste Seife. Ich hab die sowieso auch in den Kleiderschränken rumliegen und nach und nach verwend ich sie dann und leg neue Stücke in die Kästen. Ich bin aber auch mit so Seifenstücken aufgewachsen, das stört mich nicht einmal. Ich hab eine flüssige noch rumstehen, jetzt in der Küche, hauptsächlich für Besuch damals. Seife für die Haare mag ich gar nicht. Kann sein, dass es Gewöhnung ist, aber nein.
@Matissa: wie machst du das Naßfutter für Katzen?
Die Kassabons nerven mich auch oft. Ich weiß, es gibt die Pflicht in Ö, aber manche Läden haben unendlich lange Bons mit extra Gutscheinen dran - die ich noch nie gebraucht hab und was weiß ich was alles noch. Nervt sehr. Zumindest kürzen könnte man. Wenn ich im türkischen Laden ums Eck einkaufe, krieg ich maximal einen mini Bon mit Einzelpreisen, kurz und knackig.
Was mir noch eingefallen ist, in der Bank hab ich alles auf online umgestellt, da brauch ich, bis auf ein paar Ausnahmen, kein Papier.
Wir Frauen brauchen keine Männer, die uns beschützen. Wir brauchen Männer, die andere Männer NICHT beschützen. - Inge Bell -
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Zitat von Martissa im Beitrag #73Für meine Katzen und Hunde mache ich das Nassfutter selbst, da fällt keine Verpackung an.
Martissa wie machst du das Nassfutter? Und musst du dann einfrieren oder wie bewahrst du das auf und wie lange hält das dann?
ereS wenn du sie eh scannen musst, leg sie doch abgeschnitten nebeneinander auf den Scanner, dann ist es nur eine Seite. Notfalls passen sicherlich auch drei abgeschnittene Streifen nebeneinander. Ärgerlich jedoch immer, weil unnötiger Mehraufwand.
Mich ärgert auch, dass Kassenzettel generell in den Restmüll muss, sagt ja auch was über das „Papier“ aus.
zitat gekuerzt von mir karina ich glaube nicht das unser finanzamt erfreut waere ueber zerschnittene kassenzettel
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Image: Das schöne an Tupperware ist, das jeder weis wie überteuert diese Plastikschüsseln sind. Beim Besuch erkennt jeder sofort, dass es einem gut geht. Öffnet man dagegen die Schranktür in der Küche und das Mehl ist in einem alten Gurkenglas gelagert bekommt man mit einem mitleidigen lächeln die Frage gestellt ob es einem gut geht. Geht man zu jungen Klimaschützern in die Küche und sieht dass sie ihr Mehl im alten Gurkenglas mit Schraubverschluss aufbewahren nennt man das: Innovativ
Unter dem Strich ist es egal aus welchem Grund, Umsatz oder Image man die Umwelt verdirbt.
Ich verorte Tupperware nicht als Insigne des Wohlstandes. Im Gegenteil, sie ist eher ein Mittelschichts-Phänomen. Es ist die Gruppendynamik und das Zusammengehörigkeitsgefühl bei den Tupperware-Treffen, die die Tupperware so erfolgreich gemacht hat.
Schade, dass das Konzept bei Zero-Waste-Produkten vermutlich nicht funktionieren würde.
Zitat von aquadiparma im Beitrag #82 Die Kassabons nerven mich auch oft. Ich weiß, es gibt die Pflicht in Ö, aber manche Läden haben unendlich lange Bons mit extra Gutscheinen dran ....... Nervt sehr. Zumindest kürzen könnte man.
Ja, klar sind überlange Kassenbons blöd.
Aber wie oft gehst Du einkaufen, sodass so etwas zum nerv-Faktor wird?
Wenn es so schlimm ist, dann trenne doch noch im Geschäft den Teil ab, der für Dich überflüssig ist.
Zitat von Martissa im Beitrag #75Bei Rewe kannst du online entweder über die App oder Payback einstellen das du keinen Bon möchtest, dann gibt es auch wirklich keinen.
Ich habe von den Geschäften, wo ich einkaufe von keinem einzigen eine App installiert - wozu? Ich kaufe ja vor Ort dort ein. Und Payback "kein Kassenbon" einstellen täte ja auch nur etwas nutzen, wenn man sich beim Einkauf auch als Payback-Kunde zu erkennen gibt.
Es wäre sehr nervig für mich, wenn ich nun für alle Läden extra Kundenkonto anlegen müsste, mir Nutzername+Passwort merken....
Da hilft wohl nur: Geschäfte meiden bzw. möglichst viel mit 1x dort kaufen, damit nicht zu viele Bons mit dem unnötigen Schwanz ausgegeben werden.
Zitat von schafwolle im Beitrag #85Wenn es so schlimm ist, dann trenne doch noch im Geschäft den Teil ab, der für Dich überflüssig ist.
Das ändert aber doch nichts am unnötigen Müll - dann liegt halt das, was man nicht will an Werbung oder was auch immer darauf gedruckt ist, im Laden im Mülleimer....ausgedruckt ist es dann ja schon. Müll reduziert es nur, wenn kürzerer Zettel ausgedruckt wird.
Obst und Gemüse kaufe ich nur noch in einem kleinen Gemüsegeschäft bei uns in der Stadt. Der Weg ist nicht viel weiter als zum Discounter und auch mit dem Rad gut machbar. Und man ist ja doch - auch bei grundsätzlich "sparsamer" Einstellung - immer mal mit dem Auto unterwegs und kann auf dem Weg einkaufen. Der Vorteil: Alles landet in einem Gemüsenetz oder direkt im Korb. Nur empfindliche Ware, wie Feldsalat oder ERdbeeren, kommen in eine Papiertüte oder die Schale wird in ein Stück Zeitung eingewickelt. Zudem bekomme ich dort problemlos auch eine einzene Paprika oder zwei Tomaten oder nur eine handvoll Feldsalat. Es gibt also weniger Reste und weniger, was verderben könnte und dann weggeworfen werden müsste. Ein weiterer Vorteil ist der Stammkunden-Bonus: Als ich neulich in Quarantäne war, hat man mir mein Gemüse frei Haus geliefert - ohne Aufpreis.
vom Feldsalat mal abgesehen, bekommt man doch loose, offene und einzelne Tomaten/Paprika/.... auch sogar beim Discounter? Man MUSS das Zeug nicht in diese Plastikflügelttütchen packen. Man kann. Aber nicht alles ist vorverpackt. Ich sehe aber oft Personen, die alle in einzelne Flügeltütchen legen. Mir unbegreiflich.....
Zitat von R_Rokeby im Beitrag #89bekommt man doch loose, offene und einzelne Tomaten/Paprika/.... auch sogar beim Discounter?
Leider ist das noch längst nicht überall der Fall. So mancher Laden hat weiterhin nur Paprika-Mix in Folie: 1 rot, 1 grün, 1 gelb oder auch Tomaten hübsch in Pappschale, aber damit alle das selbe Gewicht haben mit Folie drum, damit nicht eine Schale mit weniger Tomaten plötzlich da liegt.
Zitat von WhiteTara im Beitrag #86 Da hilft wohl nur: Geschäfte meiden bzw. möglichst viel mit 1x dort kaufen, damit nicht zu viele Bons mit dem unnötigen Schwanz ausgegeben werden.
Ich gebe zu, dass diese paar cm zu viel an Papier mein Einkaufsverhalten nicht beeinflussen könnten.
Und einige (vermutlich nicht mal wenige) Kunden werden wohl die Gutscheine (oder was immer auf diesem extra-Abschnitt angeboten wird) auch nutzen. Umsonst wird das ja nicht so gehandhabt.
Zitat von WhiteTara im Beitrag #87 Müll reduziert es nur, wenn kürzerer Zettel ausgedruckt wird.
Ja, klar ... aber darauf hat man als Kunde nun mal keinen Einfluss.
Zitat von R_Rokeby im Beitrag #89vom Feldsalat mal abgesehen, bekommt man doch loose, offene und einzelne Tomaten/Paprika/.... auch sogar beim Discounter?
Ja. Und bei jedem anderem Supermarkt.
ZitatIch sehe aber oft Personen, die alle in einzelne Flügeltütchen legen. Mir unbegreiflich.....
Zu denen gehöre ich auch. Ich benutze die für meinen Müll. Irgendwo muss ich den ja reintun. Und das sind mittlerweile kompostierbare Bio-Sackerl.
Die kompostierbarkeit derer wird z. B. von den Stadtwerken München bestritten... In D sind da oft ganz normale Plastiksackerl. Aber bei 2 oder 3. Verwendung, okay. Ich finde es halt komisch, wenn man 2 Paprika, 1 Tomate, 1 Zitrone und 1 Orange kauft, dass man dafür dann 4 solcher Sackerl nimmt. Wiederverwendung hin oder her.
Zitat von Karina im Beitrag #79 Gestern in der Wirtschaft: Gast seine sehr große Portion Schweinebraten nur zur Hälfte geschafft. Bedienung kommt mit so viel Alufolie zum einpacken, das hätte für vier Einzelportionen gereicht. ...
Ich verstehe schon, was Du meinst. Sowas ist einfach eine Frage des gesunden Menschenverstandes.
Aber ehrlich: mich persönlich hätte der *große Schweinebraten* viel mehr aufgeregt als die Alufolie ;).
Zitat von R_Rokeby im Beitrag #93 Ich finde es halt komisch, wenn man 2 Paprika, 1 Tomate, 1 Zitrone und 1 Orange kauft, dass man dafür dann 4 solcher Sackerl nimmt. Wiederverwendung hin oder her.
Ich brauche die aber. Früher waren es die größeren Plastiksackerln für meinen ganz normalen Haushaltsmüll, jetzt sind's halt die kleineren, dünneren. Davon brauche ich logischerweise dann mehr.
ich verstehe dich schon! Nicht so, dass ich solche nicht als xyz nähme. Ich nehme sie um die Flusenwolle aus dem Trockner... Oder ich nehme sie auch daheim um was im Kühlschrank zu verpacken und dann als Flusendings.
Aber "ich brauche die aber" ist ein verständliches aber auch viel! zu oft benutztes Argument. Sei es bezogen auf Steaks, Flüge, Autofahren - und natürlich: Schuhe
Zitat von R_Rokeby im Beitrag #96und natürlich: Schuhe
Stimmt, die braucht man nicht zwingend: es gibt hier einige in der Stadt, die das gesamte Jahr über barfuß gehen , auch bei Regen oder Schneematsch - ich bevorzuge draußen Schuhe; auf der Wiese oder am Strand gehe ich auch mal barfuß
Zitat von schafwolle im Beitrag #97irgendwo muss ich ja wohl oder übel meinen Haushaltsmüll reingeben
Da finde ich es durchaus Ressourcen schonender, eine Tüte zu verwenden, die zuvor schon für andere benutzt wurde, statt extra Mülltüten zu kaufen. Ich staunte Anfang des Jahres in der Drogerie: am Regal mit Tüten dicke Info -> da gibt es nun Beutel aus 100% Recyclingmaterial. Eigentlich toll, wenn der gesammelte Kunststoff dann zur Tüte wird...aber die sollten mehr als doppelt zu teuer sein und es waren prompt auch noch weniger Tüten auf der Rolle als bei denen aus neuem Kunststoff vom selben Hersteller -> verständlich, wenn sich dann viele sagen: nee danke - kommt ja nur der Müll rein und dann in die Mülltonne, da kaufe ich doch nicht noch teurere Tüten. Aber kann gut sein, dass die Herstellungskosten für Dinge aus Recyclingmaterial dann teurer sind, weil der Arbeitsaufwand größer und/oder Materialeinkauf kostspieliger.