In meinem Umfeld sind Viecher ganz neutral gebraucht, einfach ein weiteres Wort für "Tiere". Es kann auch negativ abwertend genutzt werden, aber das ergibt sich aus der Situation und dem Zusammenhang.
Es wird aber auch in vielen Wörterbüchern schon direkt so erklärt, dass als erstes dort steht, dass Viech eben ein abwertendes Wort ist oder auch eine Bezeichnung für einen brutalen Menschen. Je nach Quelle wird manchmal erwähnt, dass es Regionen im deutschsprachigen Raum gibt, wo "Vieh" ein ganz neutrales Wort ist. Scheint heutzutage wirklich so zu sein, dass dieses Wort allgemein negativ besetzt ist.
In der Regenpause gestern habe ich die App benutzt. Ich bin völlig begeistert.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Ich habe mir jetzt auch die Merlin Bird ID heruntergeladen. Und direkt was gelernt: unser Rotkehlchen hat noch ganz anderen, wunderschönen Gesang drauf, den ich aber nie mit ihm verknüpft habe, da es den wohl nur trällert, wenn ich es nicht sehe 😍.
Ein Amateur hat die Arche gebaut, Profis die Titanic.
Man weiß nie, wo es hingeht im Leben, aber man weiß immer, wo man herkommt.
⚖️ Es ist was abzunehmen. Wieviel wird ca. in KW 24/2026 geklärt.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Meine Leselektüre heute morgen am Fenster wurde mehrfach unterbrochen. Draußen ist jede Menge los, es wird Nestmaterial gesammelt und da zugucken, ist total nett! Vor ein paar Tagen hab ich meine Dekoteile wieder aufgehangen. Sind so wie große Eier aus Porzellan, eines für Wasser, eines Futter und das dritte wird gefüllt mit Nistmaterial und neben feinen Halmen sind da auch Katzenhaare drin und ganz kurze flauschige Wollfädchen.
Herr Amsel hat übrigens hier seine Routine entwickelt: im Beet wird gefuttert (da fällt auch genug aus dem Häuschen runter) und dann läuft er - und das sieht herrlich aus! - im Schnellschritt zum Vogelteich. Blätter am Rand werden "aufgeräumt", die schleudert er mit dem Schnabel raus, dann wird getrunken und dann kurz gebadet ... das kann ich jetzt schon seit ein paar Tagen beobachten, ich genieße diese Morgenstunde mit Kaffee, Lesestoff und der Vorführung im Garten.
Ergänzung: diese Merlin Bird ID scheint richtig toll zu sein. Ich kann die mal probieren, ich kenne ja kaum Vogelstimmen.
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Die Unterwolle ist so weich und vor allem ...im Gegensatz zum Rest...sehr kurz, die machen sich da echt drüber her.
Also die Unterwolle vom Hund. Nicht meine....
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Ja bei mir war kurz nach dem aufhängen auch schon viel los, die rupfen und zupfen und einiges fällt runter, was dann wiederum die Amseln holen.
Zum Ausdruck "Viecher" - kenn ich auch und sagen wir oft (in BY) und je nach Kontext ist es nett, kann aber auch abwertend sein. Erst letzthin wieder beim Bauern: keine Eier da. Sagt die Bäuerin "d'Viecher meng grod wieda ned" (die Tiere mögen gerade wieder nicht (Eier legen)) und die liebt ihre Hendl wirklich, die kriegen sogar Streicheleinheiten. Niedlich zum ansehen.
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Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Zitat von Karina im Beitrag #734@Kleinfeld nicht deine Unterwolle? Geizkragen!
Bei den Temperaturen? Der Gute läuft schon davon, wenn ich nur mit der Bürste komme. Kann er nicht leiden. Zumindest hintenrum nicht. Vorne ist es kein Problem. Amseln sind da auch völlig schmerzbefreit. Die huschen auch gerne mal direkt vor oder neben ihm runter, um was aufzupiecken. Manchmal denke ich, die lachen ihn aus, wenn er so verdutzt guckt nach dem Überfall.
Viecher ist zumindest bei mir auch immer liebevoll gemeint. Außer bei Zecken Mein Imker nennt seine Bienen immer liebevoll "meine Mädels".
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Ich habe sie nur gehört, gesehen leider nicht. Wenn es nicht regnet nachher, werde ich mich mit Fernglas bewaffnen und mit der App Vögel suchen:-)
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Also gut Kleinfeld, noch a bissel frisch ohne Unterwolle, sehe ich ein . Musst du den Hund viel bürsten? Ich kannte das von meiner ersten Langhaarkatze – die Bürste nur gesehen und los ging das Theater! Es musste aber sein. Der jetzige Langhaar setzt sich erwartungsvoll hin, wenn er die Bürste sieht. Der müsste nicht unbedingt.
Ich glaub, die Vögel kriegen schon mit, wo sie relativ sicher sind. Mein Kater jagt keine Vögel und die sind auch oft eigentlich arg nah. Dabei sind Katzen deutlich schneller als Hunde. Die hauen auch nicht ab, wenn ich in 2 Meter Entfernung über die Terrasse gehe.
Da ich wieder mal nicht weiß, wie eine Singdrossel singt oder plärrt , gehe ich mal auf die Suche nach Vogelstimmen im Netz. Gibt es sicherlich.
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Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Zitat von Kleinfeld im Beitrag #733Ich stelle auch Nistmaterial zur Verfügung:-)
Die Unterwolle ist so weich und vor allem ...im Gegensatz zum Rest...sehr kurz, die machen sich da echt drüber her.
Also die Unterwolle vom Hund. Nicht meine....
bitte keine tierhaare im garten als nistmaterial verwenden !!!
Tierhaare als Nistmaterial
Wenn man Haare von Haustieren anbietet, muss man unbedingt darauf achten, dass diese frei von Chemikalien sind. Viele Tiere werden mit sogenannten Spot-on Präparaten behandelt, die Zecken, Milben und Flöhe töten. Diese Insektizide werden regelmäßig auf die Haut der Haustiere aufgetragen, bleiben aber auch am Fell haften. So werden sie von Singvögeln ins Nest eingebracht und hemmen dort die Entwicklung der Embryonen im Ei oder schaden den nackten Jungvögeln, wie eine Studie an Nestern von Blau- und Kohlmeisen in Großbritannien erst kürzlich belegte [1]: Giftstoffe wie Fipronil, Imidacloprid und Permethrin wurden in allen Nestern nachgewiesen und mit der Konzentration dieser korrellierte die Anzahl von toten Nachkommen oder nicht geschlüpften Eiern. Die Autoren der Studie schließen daraus, dass der Kontakt der Eier mit Insektiziden in der Nistmulde zu Sterblichkeit und geringerem Fortpflanzungserfolg führen kann. Genaueres dazu kann man auch hier lesen bzw. hier nachschauen.
Zitat von Karina im Beitrag #738Musst du den Hund viel bürsten?
Nicht wirklich. Ich mache das aber immer mal, weil "hintenrum" sind die Haare länger und verfilzen gerne mal. Und jetzt um die Zeit halt, für Nestmaterial.
Unser Hund wohnt ja draußen, da ist es egal, wenn er sich haart.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Ich habe bisher BirdNet genutzt, habe aber mittlerweile viel Gutes über Merlin gehört. Ich glaube, das probiere ich am Wochenende mal aus.
Gestern habe ich wieder erlebt, wie sich die Kohlmeisen mit den ganzen Erdnüssen abmühen, die eigentlich für die Elstern gedacht sind. Die meisten fallen ihnen noch auf dem Balkon runter, die eine oder andere unterwegs und nur ganz wenige scheinen anzukommen. Und ich habe mich schon gewundert, warum die Nüsse neuerdings immer auf dem Boden liegen. Ich hatte jetzt ein Einsehen und habe geschälte Nüsse ausgelegt. Die waren in null komma nichts weg. Mehlwürmer gehen weg wie warme Semmeln, das sind aber anscheinend überwiegend die Stare.
Unser Hund wird nicht mit Zeckenmittel behandelt. Das ist auch nicht gut für ihn. Er ist ein Herdenschutzhund.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Auch keine langen Haare, nur die extrem kurzen Unterhaare, die wesentlich kürzer sind als dass, was sie sonst sammeln. Ich habe viel mit dem NABU zu tun, die haben das damals abgesegnet, als die ersten Vögel die Haare aus dem Gras gezupft haben.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Zitat von Ranunkel im Beitrag #745Also für mich ist der Begriff "Viech" süddeutsch und negativ belegt.
Ich musste glatt überlegen... da sagen wir dann "Mistviecher". Nö, also in meinem Umfeld ist Viecher eher neutral. Und Viecherl sind kleine Viecher ☺.
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Du meine Güte, da hab ich ja eine Diskussion losgetreten 🙃.
Heute habe ich fast einen Fasan überfahren. Gerade als ich eine schmale Straße entlang fuhr, beschloss er, jetzt unbedingt über selbige ins Feld gegenüber zu wechseln. Ein bisschen blöd, das … nein ich schreibe das nicht. Ich fuhr unter 30, habe angehalten und doch tatsächlich mit der Hand gewedelt, dass er doch bitte über die Straße laufen sollte😆. Ich bremse eben auch für Tiere. Ein entgegenkommender Autofahrer hat aufgeblendet, gewinkt und gegrinst.