Echt? Elizabeth George ist wieder besser? Soll ich doch noch mal...?
Mir ist es nach Helens Tod irgendwie vergangen gewesen. Die Fälle immer komischer, die Privatleben auch und dann der Tiefpunkt war ein Band, der irgendwie in Wales spielte mit Figurennamen wie aus Herr der Ringe. Da hab ich aufgehört. Und alle immer irgendwie total strange drauf. Sie fing ja mal mit recht handfesten und sozialkritischen Handlungen an. Barbaras Entwicklung mit dem Nachbarn und dessen Tochter war mir auch zu öde.
@kitty: Ja, ich habe Die Wolke mehrmals in verschiedenen Altersstufen gelesen. Ich finde es nach wie vor unglaublich eindrücklich.
John Irving recherchiert unheimlich genau für seine Bücher. Der beschäftigt Menschen weltweit um z.B. genau zu verstehen, wie eine Orgel funktioniert. Es gibt eine ausgezeichnete Doku über Irving.
Zitat von R_Rokeby im Beitrag #126Echt? Elizabeth George ist wieder besser? Soll ich doch noch mal...?
Die Entscheidung kann ich Dir natürlich nicht abnehmen, aber für mich war der Tiefpunkt der Serie mit "Nur eine böse Tat" erreicht, den fand ich über weite Strecken ziemlich doof. Danach hat sie für meine Begriffe tatsächlich wieder an die alte Form angeknüpft.
Den Band in Wales fand ich auch ein bisschen mau, die Figuren hatten alle einen Vollschuss.
This is a broken world and we live with broken hearts and broken lives but still that is no alibi. (Leonard Cohen)
I would love to live like a river flows,carried by the surprise of its own unfolding. (John O'Donoghue)
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Readers Digest habe ich als Kind heiß geliebt, die haben wir damals immer von einer Bekannten bekommen, die wir alle paar Monate mal gesehen haben und die dann eben gleich ein paar Exemplare mitbrachte. Auch immer gleich durchgelesen, angefangen mit den Witzen/Cartoons, dann die kürzeren Artikel, die ganz langen hab ich meistens nicht wirklich gelesen, nur die Teaser/Zusammenfassunge; das waren meistens irgendwelche Katastrophen- oder Schicksalsberichte, oder? Ich erinnere mich, dass da mal ein Zirkusunglück beschrieben wurde, mich hats schon bei den Stichworten gruselt, die Bilder vor meinem geistigen Auge haben mich lange verfolgt. (Lustigerweise ist es mir erst letzte Woche wieder eingefallen und dank High-Tech-Google konnte ich recherchieren, was das war - die Fliegenden Wallendas)
Von Bekannten und vor allem meiner Oma haben wir auch jede Menge Illustrierte bekommen - die Ganze Woche (war was Österreichisches), Frau im Spiegel, das Neue Blatt, oder war's das Goldene Blatt? Bild der Frau? Waren sich alle in Titeln und vor allem in Inhalt sehr ähnlich. Klatsch und Tratsch vom Adel, Haushaltsgedöns, Rätsel und dann auch wieder irgendso ein True-Crime-Ding - Dauerrenner war sowas wie: Frau wird von Mann betrogen, ersticht dann Mann und Geliebte oder sowas in der Art, immer ein Foto vom Haus dabei, wo es passierte, also entweder dem Familienheim oder dem meist so genannten 'Liebesnest' ... echte pulp fiction halt ... (Am meisten haben mir immerhin die Rätsel zugesagt, die ich wie eine Wilde gemacht habe. Meine Oma hat mir auch oft Rätselteile aus Zeitungen/Zeitschriften gesammelt und dann jedesmal beim Besuch mitgegeben.)
Zitat von R_Rokeby im Beitrag #106 Ich kenne in meinem engsten Umfeld noch 2 Kinder, die "unehelich" auf die Welt kamen. Beide in den 1960er Jahren geboren. Einer am Anfang, eine in der Mitte. Beide davon geprägt. Wenn die erzählen, wie das so war, als Bankert in Bayern, am Land.... Hör mir auf.
Ich, Jahrgang 44, kannte auch ein uneheliches Mädchen, sie ging in meine Grundschule. Ihre Mutter hieß konsequent "Fräulein xxx". Wir wurden eigenartigerweise einmal im Jahr in der Schule aufgerufen, laut den Beruf des Vaters zu nennen. Das arme Kind sagte immer: ich habe keinen Vater.
Zitat Ich glaub manchmal, wir kapieren gar nicht mehr, WAS die Pille für einen Epochenwandel brachte, für Frauen. Für Kinder.
Nein, das kapiert nur jemand wie ich, für die die Pille ein bisschen zu spät kam ... Mit 19 dann eine "Mussehe" - so hieß es damals, wenn frau heiratete, um der Schande mit dem unehelichen Kind zu entgehen.
Zitat Zum Thema: eine lange John Irving Phase hatte ich auch noch. Bin treu. Hab immer gleich lange Phasen.
Mit dem habe ich seltsamerweise, weil er ja so beliebt ist, nie etwas anfangen können. "Witwe für ein Jahr" und "Das Zirkuskind" stehen schon lange vorwurfsvoll im Bücherregal. Ich sage mir immer, dass ich sie lesen werde, wenn ich sie irgendwo im Original erwische !
Jetzt lese ich erstmal weiter hier, man kommt ja kaum nach !
Mit den Jahren erhärtet sich mein Verdacht, dass der Homo Sapiens eine Schnapsidee der Schöpfung war.
Zitat von Hydra im Beitrag #108Mit Hesse bin ich nie warm geworden, obwohl es auch in den 80ern zum Teil noch Kult unter Jugendlichen war.
Den fand ich teilweise gut, las ja auch schon mit 9 Jahren "Narziss und Goldmund". Auch den "Steppenwolf" habe ich in bester Erinnerung und "Das Glasperlenspiel", andere eher nicht.
Zitat Und "Middlesex" war toll. Ich las es in meinen 30ern. Eine Familiensaga über griechische Immigranten. Die Hauptfigur ist intersexuell und wird durch eine OP in frühester Kindheit zu einer falschen Geschlechtszugehörigkeit gezwungen.
Bist du sicher, dass dass das so war? Ich erinnere mich daran, dass er/sie zwar als "Mädchen" aufwuchs, aber ohne OPs! Sie/er schrieb ja immer vom "Krokus", offenbar ein Geschlechtsmerkmal nicht ganz Klitoris und nicht ganz Penis. Auf jeden Fall überwog später dann wohl das männliche Element, aber ich werde es nochmal nachlesen, habe das Buch zu Hause. Interessant ist es allemale. Als es herauskam, spekulierte man bei dem Schriftsteller, ob es autobiographisch sei, und er hat sich nie deutlich geäußert. Jedenfalls habe ich das so in Erinnerung.
Mit den Jahren erhärtet sich mein Verdacht, dass der Homo Sapiens eine Schnapsidee der Schöpfung war.
ZitatDie irische Autorin Marian Keyes habe ich da gelesen - im englischen Original lernt man da viel über die Sprache, der Stil ist angenehm, und es ist entspannend-leicht-lustig, ohne seicht zu sein.
Keyes finde ich klasse. Die meiste "chick-lit" ist mir zu platt, seicht und unlustig, auf irgendwelche Sex-and-the-City-für-Arme-Prosecco-Gackerhühner habe ich keine Lust. Aber Keyes schafft den Spagat zwischen locker-unterhaltsam und Tiefgang für meine Begriffe ziemlich gut.
Du fasst es perfekt zusammen, genauso empfinde ich es auch!
Und wie lustig, dass dir auch Afrika durch die Augen von Berte Bratt und das Patience Prudence Thema in Erinnerung geblieben sind!!
Zitat von Vanessab im Beitrag #114Ich fand als Kind die Pünktelchen Bücher toll. Und Sidarrtha hab ich auch geliebt. Ich hatte vor kurzem mal wieder eine ausmistphase, da hab ich ganz viele Blyton Bücher nochmal gelesen. Und dann fast alle weggeschmissen
Oh nein, Bücher schmeißt man doch nicht weg! Allenfalls kommen sie in einen öffentlichen Bücherschrank, in ein Sozialkaufhaus oder auch in einen Bus! Auch bei ebay kann man sie verschenken. Ich bin echt schockiert! Hast du etwa auch Siddhartha weggeschmissen???
Zitat Und jetzt bin ich bei Astrid Lindgren und überlege, ob die meine noch ungeborenen Enkelkinder überhaupt mal lesen wollen. Sind halt alles so uralt Geschichten, die heute keiner mehr nachvollziehen kann
O je, schon wieder muss ich meckern! Die Lindgren Bücher sind Klassiker und absolut nachvollziehbar! Ich würde sie noch meinen Urenkeln vorlesen, wenn ich welche hätte!
Mit den Jahren erhärtet sich mein Verdacht, dass der Homo Sapiens eine Schnapsidee der Schöpfung war.
Weil es hier ja auch um Erwachsenenbücher geht (ich hatte das Thema wohl falsch verstanden) so lese ich seit Jahrzehnten am liebsten Bücher über das 19. und die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts, da am liebsten Romane mit wahrem Hintergrund.
Gerne mag ich auch Familien/Frauengeschichten über mehrere Generationen und auch so manche Biographie ist hochinteressant.
Von den genannten Schriftstellern kann ich E. George nichts abgewinnen, habe aber nur 2 Bücher von ihr gelesen, fand beide irgendwie langweilig. Was aber sagt ihr zu Andreas Eschbach? Den finde ich sagenhaft gut und am besten "Das Jesus Video", ein spannendes und "wunder"bares Buch im wahrsten Sinne des Wortes. "About a boy" von Nick Hornby ist für mich auch ein Dauerbrenner, bis auf "High Fidelity" mag ich seine Bücher sehr.
Mit den Jahren erhärtet sich mein Verdacht, dass der Homo Sapiens eine Schnapsidee der Schöpfung war.
Zitat von caramia_2.0 im Beitrag #135, Gerne mag ich auch Familien/Frauengeschichten über mehrere Generationen und auch so manche Biographie ist hochinteressant.
Dann empfehle ich dir "Elbleuchten" und "Elbstürme" von Miriam Georg, eine voremanzipatorische Frauengeschichte mit historischem Hintergrund vor dem ersten Weltkrieg. Sie spielt in Hamburg, und man bekommt einen beklemmend guten Eindruck der sozialen Zustände damals, vor allem des krassen Gefälles zwischen arm und reich. Da ich in Hamburg lebe und auch in der Nähe des Gängeviertels und der Speicherstadt plus Hafennähe, ist mir rein logistisch auch vieles vertraut. Nachdem ich den ersten Band von einer Nachbarin geliehen und verschlungen habe, habe ich über ebay den zweiten ergattert.
Mit den Jahren erhärtet sich mein Verdacht, dass der Homo Sapiens eine Schnapsidee der Schöpfung war.
Von Eschbach kenne ich keine Bücher, aber dass er mittlerweile veröffentlichter (und offenbar hauptberuflicher) Autor ist, find ich sehr nett - ich hab vor zwanzig Jahren mit großem Interesse seine Website gelesen, wo er Tipps zum Schreiben (und ev. Veröffentlichtwerden) gibt. Im Grunde: "Ohne Fleiß kein Preis", also schreiben, schreiben, schreiben, irgendwann lohnt sich die harte Arbeit (hoffentlich - bei ihm zumindest hat es das)
Zitat von Kitty_Snicket im Beitrag #130Readers Digest habe ich als Kind heiß geliebt, die haben wir damals immer von einer Bekannten bekommen, die wir alle paar Monate mal gesehen haben und die dann eben gleich ein paar Exemplare mitbrachte.
Meine Eltern hatten das abonniert und ich habe gerne drin geschmökert. Damit fing auch meine Faszination für Heini 8 und seine vielen Ehegattinnen an, ich habe den Artikel im RD zigmal gelesen, bis ich die Namen der unglückseligen Königinnen auswendig konnte.
Eschbach fand ich ganz unterschiedlich gut. Hat der nicht auch ein paar Kinderbücher geschrieben?
Mir fällt gerade auch noch eine Kinder-Sci-fi-Serie ein, von Hans Alpers müsste die gewesen sein. Ich komme nicht mehr auf den Titel, aber es war eine Handvoll Kinder, die auf einer Raumstation lebten.
Und "Mit Jeans in die Steinzeit" von Wolfgang Kuhn, das habe ich auch gleich mehrmals gelesen, es ging um archäologische Arbeiten in Lascaux oder einem ähnlichen Ort.
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Ein Tantchen von mir hatte die kleinen Heftchen (gibts die eigentlich noch?) stapelweise auf dem Lokus und ich habe Stunden dort verbracht. Besonders schön fand ich immer die kleinen Dönnekes - das, was wir in der BeCom gern unter "Worüber habt ihr heute gelacht?" posten.
Und wo ich gerade bei kleinen Dönnekes bin, fällt mir Sergio Aragones ein, der die winzigen Cartoons an den Seitenrändern der MAD-Hefte gezeichnet hat. Ein paar einfache Linien, keine großartigen Schattierungen - und doch so genial!
Ich habe MAD geliebt und bedauere noch heute, daß ich diverse Jahrgänge zum Werststoffhof gebracht habe, als wir umgezogen sind.
Aber damit komme ich OT, denn das sind/waren Magazine, keine Bücher.
Geliebt habe ich alle Bücher von Erma Bombeck ("Ich hab mein Herz im Wäschekorb verloren", "Wenn meine Welt voll Kirschen ist, was mach ich mit den Kernen?"), doch als ich sie mir neulich auf den kindle hochgeladen habe, war ich bitter enttäuscht: sie wurden offenbar in der Zwischenzeit neu übersetzt und dabei gingen viele der wunderbaren, alten Gags und vieles vom Charme der gedruckten Bücher komplett verloren...
Viele ihrer Formulierungen habe ich in meinen eigenen Sprachwortschatz übernommen.
Zitat von bunte Kuh im Beitrag #140Ein Tantchen von mir hatte die kleinen Heftchen (gibts die eigentlich noch?) stapelweise auf dem Lokus und ich habe Stunden dort verbracht. Besonders schön fand ich immer die kleinen Dönnekes - das, was wir in der BeCom gern unter "Worüber habt ihr heute gelacht?" posten.
Ich erinnere mich noch an einen Mann, der Broccoli einfrieren sollte und, weil er nicht wusste, wie man das schreibt, einfach "Bäumchen" aufs Etikett schrieb, zur großen Verwunderung der Ehefrau
Und um nicht ganz OT zu kommen, auch noch eine bücherige Erinnerung von mir: als ich fürs Abi lernen musste, habe ich zwischendurch immer mal Pause gemacht, um in den "Säulen der Erde" zu schmökern. Das Buch ist für mich untrennbar mit dieser Zeit verbunden und mit dem Album "The Mask and Mirror" von Loreena McKennitt, das ich damals andauernd gehört habe. (War übrigens auch ein Tip aus der Young Miss, das Album. Die hatten echt gute Musik- und Buchtips zu der Zeit.)
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Zitat von Marie-Madeleine im Beitrag #141Ich erinnere mich noch an einen Mann, der Broccoli einfrieren sollte ...
... und ich mich an eine betagte Großmutter, die zum ersten Mal in einem Auto mitgefahren ist und den Enkel ermahnt hat, die Hände am Steuer zu lassen - sie könne ja "das Benzin umrühren" (= die Gangschaltung betätigen).
Zitat von Wendy im Beitrag #134 Oh nein, Bücher schmeißt man doch nicht weg! Allenfalls kommen sie in einen öffentlichen Bücherschrank, in ein Sozialkaufhaus oder auch in einen Bus! Auch bei ebay kann man sie verschenken. Ich bin echt schockiert!
Ich habe im Sozialkaufhaus bei uns nachgefragt. Die nehmen nur neue Bücher, will sagen, aktuelles.
Meine alten Kinderbücher aus den 60ern wollte auch niemand, nichtmal geschenkt.
Blutenden Herzens habe ich auch ganz viel weggeworfen. Selbst die Bücher meiner Tochter (31) will heute keiner mehr. Knickerbockerbande etc. Keine Handys, von eigenen Telefonen für die Kinder ganz zu schweigen?
Ich rede jetzt nicht von Klassikern wie Pu der Bär, Astrid Lindgren usw. die habe ich behalten. Ob meine ungeborenen Enkel die mal lesen werden, keine Ahnung.
In a world full of Kardashians be a Morticia
Ich benutze das generische Femininum, Männer sind selbstverständlich immer mitgemeint
Zitat von bunte Kuh im Beitrag #140Readers Digest - da werden Erinnerungen wach!
Ein Tantchen von mir hatte die kleinen Heftchen (gibts die eigentlich noch?)
Yep! Herr Snicket hat mir ein Abo geschenkt, weil ich ihm auch irgendwann mal erzählt hatte, dass ich die als Kind immer gern gelesen und eine aktuelle Ausgabe gesucht habe :-)
Aber 'so wie früher wird's nimmer' - das Magazin ist deutlich dünner, Hochglanzcover, Interviews mit Celebritys, mehr so auf Lifestyle, weniger 'Sich reinversenken-'Faktor ... hmm ... Die Witze kommen oft von twitter und Reddit, und die Anzeigen haben auch nicht mehr den Charme der 70er/frühen 80er. Naja, Versuch war's wert. Ich glaube, ich schwenke aber um, auf New Yorker. Ein Wunsch von mir seit zwanzig Jahren (und da weiß ich auch, was mich erwartet, ich hab mir einige Hefte sporadisch gekauft - sind im Einzelhandel sauteuer). Sorry, OT schon wieder zu Ende.
"Piroschka" hab ich auch gelesen und darum weiß ich bis heute, wie das kleine Nest heißt, in dem ihr Vater Bahnhofsvorsteher war: Hódmezővásárhelykutasipuszta (Biberfeldmarktplatzbrunnen, glaub ich).
Je länger ich in diesem Strang lese, desto erstaunlicher finde ich, wie viel ich noch von dem weiß, was ich jemals in gedruckter Form gelesen habe. Fragt mich aber nicht nach meiner Handynummer...
Naja, es ist glaube ich inzwischen erforscht, dass wir uns gedrucktes besser merken als Schriften am PC. Und mit der Hand geschriebenes besser als getipptes.
Und immer wieder flattern die Buchtitel um mich herum- Irgendwann beeindruckte mich Alexander Solschenizyns „Krebsstation“- es war schaurig und bedrückend…. Und die Bücher im großen Format von Ute Karen Seggelke: Freundinnen und Frauen über 60 und mit 70 hat man noch Träume- einfach sehr gut!! Wer kennt noch „Die Wolfsfrau“ von Clarissa Pinkola Estes??
🎶Ich laufe nicht mit dem Rudel, schwimme nicht in jedem Strudel…ich hab noch nie auf Befehl gebellt 🎶Ich will in keinem Haufen raufen- lass mich mit keinem Verein ein🎶 Reinhard Mey