Das ist mir als Kind bzw Schülerin nicht aufgefallen. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass der österreichische Einschlag thematisiert worden wäre.
Zitat von Dunkelblonde im Beitrag #397aber da ging mir dieses Moralische auf den Keks - dieses Vermitteln von Werten, das ja an sich nichts Schlechtes ist, aber da so penetrant rüberkam ... lauter so aufrechte Skandinavier, die das Rechte tun ...
Das ging/geht mir bei vielen der alten Mädchenbücher so, das war oft sehr wenig subtil. Und auch die Erwartungen, die vermittelt wurden, wie der Lebensweg der jungen Mädchen auszusehen hat.
Dein Pernambuco-Buch kenne ich leider nicht, klingt aber nett.
Diese Schneider-Bücher habe ich sehr gerne gelesen, aber meine wirklichen Lieblingsbücher waren ganz andere. Ich bekam damals "Krabat" geschenkt, das lese ich heute noch gerne, ich finde es wortwörtlich magisch. Ebenso "Momo" und "Die Unendliche Geschichte", meine absoluten Lieblingsbücher. Da war so viel mehr Tiefe und Fantasie, als in den Mädchengeschichten.
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Sehr interessanter Strang, der es meines Erachtens (im Gegensatz zu manchen anderen) durchaus verdient, wiederbelebt zu werden, da hier in der kurzen Zeit seit gestern wieder viel Spannendes und Substanzielles reinkam.
Ich hatte hier ja schon einiges geschrieben. Um nun nochmal eine Jungs-Perspektive reinzubringen, ich glaube diesen Autor hatte ich noch nicht erwähnt: Ich mochte die Natur-Geschichten um Jungförster Horst von Erich Kloss, z.B. "Horst wird Förster", "Horst und das Raubwild", "Sommertage im Försterhaus". Hatte ich von meinem Vater, denn als ich Kind war, galt der Kloss wohl schon als ziemlich altmodisch und nicht mehr zeitgemäß. Er steht ja auch im krassen Gegensatz zur oft progressiven Kinder- und Jugendliteratur der 70er-Jahre. Obwohl er, wie ich finde, für die 50er-Jahre schon durchaus "moderne" Ansichten vertrat, etwa was die Bedeutung von Ökosystemen angeht.
@Dunkelblonde , über Else Ury habe ich auch einiges in Wikipedia gelesen. Ja, wenn man das damals gewusst hätte... Bei obigem Kloss interessant, auch eben erst gelernt: Weil er parteilos war und sich nicht indoktrinieren ließ, bekam er in der NS-Zeit starke berufliche Einschränkungen und durfte z.B. nicht mehr für den Rundfunk arbeiten.
Stichwort "schlüpfrig", da war der Horst natürlich sehr brav, aber immerhin, ein kleiner Flirt zu Förstertochter Hilde, der Tochter seines "Lehrherren" (so nannte man das damals noch), klingt schon ein bisschen zwischen den Zeilen an...
@Iceman, über Erich Kloss habe ich gerade gelesen - der Mann ist mir sympathisch! Interessant, dass er auch Schulbücher geschrieben und illustriert hat. Der war bestimmt auch ein toller Lehrer.
Das ist ein Stichwort: ich hatte als Kind Schulbücher, die ich geliebt habe - als Erstes eine Fibel aus den Fifties, von meinen großen Geschwistern, mit Ilustrationen von Irene Reicherts-Born. So schöne, klare, ansprechende Bilder, dazu Erstleser-Texte in Druckbuchstaben. Ich habe schon vor der Einschulung lesen und etwas schreiben gekonnt, nicht zuletzt wegen diesem Buch, denke ich. Ein anderer alter Klassiker, in den ich mich später gern vertiefte: Schmeil Tierkunde. (Ich glaube, das war such damals, im alten Strang, schon mal Thema ...)
Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an. (Marc Aurel)
Moin! Ich bin schon länger angemeldet hier, und in diesem schönen Thread traue ich mich jetzt auch endlich mal, was zu schreiben...
Als ich so etwa zwölf war, zogen wir aus einer kleinen Wohnung in ein Haus, und die (vielen!) Bücher meiner Eltern, die mir zwar bis dahin nicht verboten, aber aus Platzmangel dreireihig hinter Schranktüren gestopft gewesen waren, präsentierten sich mir plötzlich auf einer Art Silbertablett - da habe ich eine Zeitlang unterschiedslos alles verschlungen, ob ich es nun verstand oder nicht. Vieles gefiel mir gar nicht, wundervoll dagegen fand ich die Heiden von Kummerow, 13 alte Esel, Hallo Mister Gott, hier spricht Anna, die Buddenbrooks, den kleinen Nick, den Hobbit, Ephraim Kishon, Hans Fallada, Erich Kästners Gedichte... Eine Sammelausgabe von Kästners Kinderbüchern hatte ich zum neunten Geburtstag bekommen - das einzige Buch, das mir jemals weggenommen wurde, weil ich dafür noch nicht alt genug sei. Was war ich böse - ich hatte mich doch so über das dicke "Erwachsenenbuch" gefreut!
Alte Bücher von Eltern und Tanten - Weltreise wider Willen, Im Dutzend billiger, Grzimeks Tierbücher, ein altes Kinderlexikon, "Die Kinderwelt von A bis Z" oder so ähnlich... Pferdebücher - Black Beauty mit wunderschönen Zeichnungen, Dick und Dalli und die Ponys, die Jill-Reihe von Ruby Ferguson, unvermeidlich Bille und Zottel, und vor allem "Britta und Silber" von Lisbeth Pahnke, sehr viel später noch einmal auf Schwedisch und mit Hängen und Würgen auch stückchenweise auf Finnisch...
Astrid Lindgren, immer und immer wieder gelesen, vor allem mein Herzensbuch, Ferien auf Saltkrokan, 5x in vier Sprachen im Regal. Und die wunderschönen Illustrationen von Ilon Wikland... Karlsson - immer noch regelmäßig zitiert, wenn irgendwas zu verteilen ist: "Wir kriegen jeder sieben, hab ich gesagt, und das hier sind meine!"
Über diese typischen Mädchenbücher aus dem Schneider-Verlag, Blyton, Fischer und Konsorten, machte sich mein Vater immer lustig. Ich fand sie zwar selbst auch zu großen Teilen merkwürdig, ohne damals genau sagen zu können, warum, aber es ärgerte mich trotzdem, wenn er ein herumliegendes aufschlug und mit extra doof-dramatischer Betonung draus vorlas. Einmal las ich, entscheidungsunfreudig nach einem Geburtstag, so eins und die Unendliche Geschichte parallel, und er echauffierte sich, wie man so etwas bloß zusammen lesen könne...
Wenn ein neuer oder interessanter Autor irgendwo gelobt wurde, kaufte meine Mutter schon mal alles, was die Buchhandlung dahatte, zur allgemeinen Verwendung - so kam ich beispielsweise an Harry Potter und Jostein Gaarder, die mich als Teenager sehr ansprachen, mit denen ich heute aber gar nichts mehr anfange.
(Wahrscheinlich hat es sich längst aufgeklärt, aber weiter vorn im Thread suchte vor ein paar Jahren jemand eine Reihe um eine Reni - "Geliebtes Heim am Berg" und "Meine Tochter hat's nicht leicht" von Lise Gast dürfte das gewesen sein. Neulich zufällig bei Kindle unlimited wiedergefunden - ich fand es schon damals beim ersten Lesen irgendwie unangenehm, aber jetzt ging mir erst auf, wie erdrückend und moralinsauer ich Gasts Bücher finde.)
Das ist ja ein toller Strang! Ich habe als Kind vor allem die Erich Kästner Bücher geliebt. "Das doppelte Lottchen", "Das fliegende Klassenzimmer fand ich toll. Aber auch " Robinson Crusoe" habe ich sehr gern gelesen oder "Blauvogel"- die Geschichte eines kleinen Jungen , der bei Indianern aufwächst. Kennt das jemand? Unvergesslich sind auch die Hanni, Fritz, Putzi und der Rabe Kolk Bücher, die meines Wissens aber nur in Thüringen vertrieben wurden. Ich habe sie noch, bzw. habe sie später nochmal nachgekauft.
Ein Fußgänger ist ein glücklicher Autofahrer, der einen Parkplatz gefunden hat.
So richtig nostalgisch werde ich bei den Barbapapas - die sind natürlich ohne die Illustrationen nicht denkbar, aber ich war da ja auch noch klein.
Später habe ich alles gelesen, das ich ergattern konnte. Wobei zahlreiche Buchgeschenke mir längst nicht ausreichten, so dass ich frühe Stammkundin sämtlicher Leihbüchereien in der Umgebung war.
Nostalgisch werde ich beim Gedanken an meine umfangreiche Sammlung der Was ist Was - Reihe und das Schmökern der Reihe Die drei ???, die ich bis heute gerne höre oder live sehe.
Meine Jugend war dann geprägt von dem Hobbit und dem Herrn der Ringe. Damit war ich eine Weile beschäftigt.
Ach ja, Was ist Was, ich kam nicht auf den Namen... Unsere Bücherei hatte alle bis dahin erschienenen - für mich gefühlt das gesamte Weltwissen in einem Regal.
@Hirvi, das muss ja echt ein Dorado gewesen sein, plötzlich alle diese Bücher zu sehen und zur Verfügung zu haben ... Da finde ich aber irgendwie absonderlich, dass dir mit 9 Jahren Erich Kästner Kinderbücher wieder "abgenommen" wurden ...? Das ist doch genau das Alter dafür! (Ich meine, wenn es der "Fabian" gewesen wäre, auch von Kästner, aber definitiv kein Kinderbuch!) ... und Kishon durftest du lesen? Ich habe die Satiren auch verschlungen, (wenn ich auch nicht alles verstanden habe). Und ja, dass jemand anderes deinen Lesestoff so mit Häme überschüttet ... das habe ich auch erlebt, mit einer kritischen älteren Schwester. Fand ich nicht so gut, denn ich habe durchaus auch Spaß an seichten, oder auch kindlicheren Sachen gehabt, und fand es schwer, dazu zu stehen, wenn der Kritiker es wieder lächerlich macht (kam auch bei Fernsehserien vor, die ich gerne schaute, und die meine Schwester "doof" fand ... das ist für ein Kind nicht schön. War jetzt o.t., aber ich wollte es erwähnen, weil ich mir vorstellen kann, wie unangenehm dir diese Frotzeleien deines Vaters waren. Ich finde es gut und sinnvoll, als Kind viele Genres und Niveaus kennenzulernen ...
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Ich habe keine Ahnung, und meine Mutter auch nicht mehr, als ich sie irgendwann mal fragte... vielleicht dachte sie, ich würde die Bücher, die sie selbst ja auch sehr mochte, noch nicht richtig zu schätzen wissen. Es war tatsächlich das einzige Mal, das so etwas vorkam. Wie du schreibst - wenige Jahre später las ich absolut alles, und ganz sicher nicht heimlich...
Edit: Ja, mein Vater und Medien, die er nicht mag... eine Zeitlang, schon länger her, kam ja an den Weihnachtstagen regelmäßig Der Herr der Ringe im TV, und einmal BESTAND ich drauf, dass wir uns zusammen alle drei Teile anschauten. (Fantasy jeder Art ist ihm genauso fremd wie Hanni&Nanni). Erstaunlicherweise ging er darauf ein. Es war... interessant. Es gibt aber durchaus auch Sachen, über die wir mit Genuss gemeinsam lästern können :)
Was ist was - dazu bin ich schon zu alt. Hobbit und Herr der Ringe - da war ich schon Studentin.
Ansonsten habe ich kaum etwas hinzuzufügen- gelesen bei Freunden, in der Bibliothek, und im Bücherschrank der Eltern, z. B. "Kon Tiki" und das Bertelsmann Lexikon. Besonders die Farbtafeln fand ich faszinierend (Tiefseefische!)
Hinzufügen möchte ich noch mein allererstes Buch: "Nicki und der Purzelhund" und, von den Brüdern geklemmt: "Onkel Tobias Kinderkalender."
Und jede Menge Tierbücher, zB "Rikki Tikki Tavi".
Aber auch das Techniklexikon der Brüder fand ich attraktiv und eigentlich alles, was gedruckt war. IMG_8204.png - Bild entfernt (keine Rechte)IMG_8203.png - Bild entfernt (keine Rechte)
Zitat von -franzi- im Beitrag #401Das ist mir als Kind bzw Schülerin nicht aufgefallen. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass der österreichische Einschlag thematisiert worden wäre.
Echt? Bei mir ist das auch eine der ersten Assoziationen, die ich zu Nöstlinger habe und hatte. Fast alle österreichischen Wörter habe ich damals in Nöstlinger-Romanen gelernt und weiß deshalb bis heute, was Paradeiser und Karfiol sind und was ein Sackel. In manchen der Bücher war hinten sogar ein Glossar.
An das Glossar erinnere ich mich auch, das fand ich faszinierend! Zu Nöstlingers Büchern habe ich irgendwie ein gespaltenes Verhältnis - manche mochte ich sehr, manche fand ich ganz grässlich. Oder sind die einfach so sehr unterschiedlich?
Erinnert sich noch jemand daran, dass es vom dtv Verlag Taschenbücher für Teenies gab, die entweder einen roten, blauen oder grünen Streifen auf dem Buchrücken/Einband hatten? Das muss so Ende der 80er, Anfang der 90er gewesen sein. Die rot markierten Bücher behandelten immer irgendwelche Problemthemen (ich erinnere mich, dass ich eins mit einer magersüchtigen Protagonistin hatte und ein weiteres, das von einem Mädchen mit frisch diagnostiziertem Diabetes Typ 1 handelte), blau waren historische Themen und grün Fantasy oder Abenteuer. So etwas habe ich als Kind/Teenie viel gelesen.
Meine Leseleidenschaft begann übrigens mit Hanni und Nanni und Dolly. Ich glaube, ich hatte von beiden Reihen fast alle damals erschienenen Bücher. Den Hobbit und Herr der Ringe habe ich in der 3. Klasse gelesen. Hobbit fand ich toll, der Herr der Ringe war dann wohl etwas viel und hat mir eine jahrelange Abneigung gegen Fantasy im weitesten Sinne beschert. Ich musste erst 40plus werden, um Harry Potter zu lesen :-)
Ach ja, und mein Einstieg ins Lesen auf Englisch waren die Tagebücher des Adrian Mole. Damals war es nicht so leicht wie heute, an englische Bücher zu kommen, aber eine Freundin hatte sie entweder von einem Brieffreund geschenkt bekommen oder von einer ihrer älteren Schwestern aus England mitgebracht bekommen und hat sie mir geliehen.
Als Kind mochte ich die Mumin-Bücher von Tove Jansson - bis heute denke ich jedes Jahr an das "Schmetterlingsorakel" (aus "Eine drollige Gesellschaft"): ist der erste Schmetterling, den man im Jahr sieht, gelb, wird es ein besonders gutes Jahr - wie gut, dass hier die Zitronenfalter jedes Jahr die ersten Schmetterlinge sind
Als Teenager nahm ich an einer Jugendfreizeit teil - die wenigsten von uns hatten Bücher eingepackt und die wenigen Bücher kursierten reihum, wenn der vorherige Leser gerade anderweitig beschäftigt war; meist steckten auch bäuchlings mindestens zwei Leser gleichzeitig ihre Nasen in ein Buch.
Eins "unserer" Bücher war Bd I "Die Gefährten" (J.R.R. Tolkien) und natürlich schaffte ich es nicht, das Buch innerhalb der Freizeit zu lesen - in der heimischen Bücherei war es anderweitig verliehen und ich ließ mich auf die Warteliste setzen und freute mich sehr, als ich es endlich fertig lesen konnte (und -ebenfalls über die Warteliste- dann im Anschluss auch die Bände II und III).
Das einzige andere Buch, an das ich mich aus dieser Freizeit noch erinnern kann, war "Der Schatz der Sierra Madre" (B. Traven), welches mir damals sehr gefallen hatte (sonst hätte ich es längst wieder vergessen)
Zitat von Lakritzeis im Beitrag #417Erinnert sich noch jemand daran, dass es vom dtv Verlag Taschenbücher für Teenies gab, die entweder einen roten, blauen oder grünen Streifen auf dem Buchrücken/Einband hatten?
Ja, daran erinnere ich mich gut, dtv junior hieß die Reihe. Das muss in meinem Fall früher gewesen sein, denn Ende der 80er war ich in meinen Zwanzigern. Ich schätze, es war eher so 1980/81. Es gab z.B. "Rolltreppe abwärts" über einen Jungen, der im Heim aufwächst, Diebstähle begeht und auf die schiefe Bahn gerät. Das haben wir sogar im Deutschunterricht gelesen und besprochen.
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Ich hab grad gesehen,d ass der Strang wieder lebt :) und hab mir nochmal die ersten Seiten durchgelesen.
Da bin ich über den Hinweis auf Lisa Christ gestolpert und hab ich sie mal gegoogelt, der Name sagte mir gar nichts. Das Buch ist Teil des Projekt Gutenbergs und ist online zu lesen. Schon die ersten 2 Seiten sind "puh' - ich werd das mal an einem ruhigen Wochenende lesen. Danke für den Tip! https://projekt-gutenberg.org/authors/le...igen/chapter/1/
"We can, in fact we must, continue to fight to make everything about society better, without destroying what's already great." Carrick Ryan, Australian political commentator
"We are all just walking each other home." Ram Dass, writer
Momentan belebte ich meine Literatur Nostalgie neu - mit Bernhard Kellermann seinen Romanen - gerade bin ich auf der Cosmos (Titanic) beim Ringen ums blaue Band (schnellste Schiff auf der Atlantikroute) - das habe ich mit 12 13 schon "verschlungen", Jahrzehnte in Vergessenheit geraten und bei der Wohnungsauflösung meiner Eltern die ganze Reihe der Kellermann Romane mitgenommen. Ansonsten die ganzen nostalgischen Bücher habe ich noch - die ersten Krimis habe ich aus den Bücherregalen meiner Onkels "geliehen" Olov Svedelids Krimis um Roland Hassel, die ganze Maj Sjöwall Bände um Martin Beck. Dem Dekomaus Enkelchen werde ich aus den alten Kinderbüchern Alarm im Kasperle Theater vorlesen und auch Kater Schnurz. Utta Danellas Regina auf den Stufen - hach ja romantisch vom armen Aschenputtel zum Supermodel, zählt für mich jetzt nicht unbedingt zur literarischen Nostalgie... die Verfilmung habe ich noch auf DVD.
Zitat von Lakritzeis im Beitrag #417Erinnert sich noch jemand daran, dass es vom dtv Verlag Taschenbücher für Teenies gab, die entweder einen roten, blauen oder grünen Streifen auf dem Buchrücken/Einband hatten?
Ja, daran erinnere ich mich gut, dtv junior hieß die Reihe. ...
Sogar "Der kleine Hobbit" von Tolkien erschien damals in dieser Reihe, wie ich finde nicht so ganz passend (wegen vieler doch ziemlich brutaler Szenen). Ist für mich kein Kinder- bzw. Jugendbuch.
Ich kaufte ihn mit 18 oder 19. Der alte Band steht hier immer noch im Bücherregal. Witzig, die Illustrationen von damals zu sehen, sowas von meilenweit von den heutigen Filmen entfernt.