🥰...ich auch! Lesen das dle Kinder heute noch? Ich muss meine Enkel fragen, bin nicht sicher ob ihnen der Name Wilhelm Busch überhaupt noch etwas sagt!
Ich hole das mal hoch, weil in der Vorbereitung zur neuen Lesechallenge Schneiderbuch-Serien erwähnt wurden. Mir fallen ein: Hanni und Nanni Dolly Tina und Tini Trixie Belden Burg Schreckenstein Viele Internats- und Schulgeschichten von Marie-Luise Fischer Sandra, Detektivin in Jeans Pizza-Bande Berte Bratt Kiki und der Ponyclub Internat Wespennest "Katja" (Mit 13, Mit 14...) Reiterhof Dreililien
Vieles davon ruht noch in Kisten auf unserem Speicher. Zu meinem Kummer haben meine Kinder sich nie dafür interessiert.
Außerhalb des Schneider-Verlags gab es dann noch: Bummi Pucki (schrecklich!) TKKG und natürlich die drei ???
Was habt Ihr davon gelesen? Fällt Euch noch mehr ein?
Seit Jahrzehnten beobachten alle, wie die Gesellschaft immer mehr Risse bekommt, und keiner kittet sie. Da darf man sich nicht wundern, wenn sie schließlich zerbricht. (Views, Marc-Uwe Kling)
Zitat von ViolaFaber im Beitrag #379Ich hole das mal hoch, weil in der Vorbereitung zur neuen Lesechallenge Schneiderbuch-Serien erwähnt wurden. Mir fallen ein: Hanni und Nanni Dolly Tina und Tini Trixie Belden Burg Schreckenstein Viele Internats- und Schulgeschichten von Marie-Luise Fischer Sandra, Detektivin in Jeans Pizza-Bande Berte Bratt Kiki und der Ponyclub Internat Wespennest "Katja" (Mit 13, Mit 14...) Reiterhof Dreililien
Vieles davon ruht noch in Kisten auf unserem Speicher. Zu meinem Kummer haben meine Kinder sich nie dafür interessiert.
Außerhalb des Schneider-Verlags gab es dann noch: Bummi Pucki (schrecklich!) TKKG und natürlich die drei ???
Was habt Ihr davon gelesen? Fällt Euch noch mehr ein?
Pucki-Bände.... von Magda Trott
ich hab die Bücher geliebt, wohl, weil meine deutlich ältere Cousine sie las , der ich nacheifern wollte.
Seit langem sehe ich es anders:
ZitatWie die einstige Feministin diese Anpassung an die stark nationalsozialistisch geprägte Ideologie mit sich selbst vereinbaren konnte, bleibt offen.
Kennt jemand noch die Nesthäkchen-Bände von Else Uri? Die waren deutlich weniger nationalsozialistisch geprägt.
Später gefielen mir die Bücher von Louisa Alcott: Betty und ihre Schwestern (wurde auch mehrfach verfilmt) u.a. Als Erwachsene habe ich sie nahezu alle auf Englisch gelesen. mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Louisa_May...tscher_Ausgaben
habe versucht, geduldiger zu werden, hab aber damit aufgehört. ging mir einfach nicht schnell genug.
you get older and you learn there is one sentence, just four words long, and if you can say it to yourself it offers more comfort than almost any other. It goes like this: At least I tried. -Ann Brashares -
fettundlila ...irgendwann ist irgenwie ein andres Wort für nie... energy flows, where attention goes. .ʇɐq pǝʞooɔɹǝpun uɐ ǝʇɐ ɹǝʌǝu ʽpๅɹoʍ ǝɥʇ ǝᵷuɐɥɔ ʇ,uɐɔ uosɹǝd ǝuo pᴉɐs ɹǝʌǝoɥM
Ja, pinao. Else Ury war ja Jüdin und kam im KZ um. Nesthäkchen und Trotzkopf wurden zu meiner Zeit durch Verfilmungen wieder populär.
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Die Bücher vonLise Gast fand ich immer ein bisschen merkwürdig. Lag wahrscheinlich daran, dass die lange vor meiner Zeit spielten, ich das aber nicht wusste und es daher nicht einordnen könnte.
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Schade, dass die Kinder kein Interesse hatten, das tut mir leid. Mir fallen noch viele Einzelbücher (also keine Serien) vom Schneider-Verlag ein: Julia auf der Wildnisranch Auf Dotty ist Verlass Im Schwindeln eine Eins Verschwörung um Gabriella
Was hab ich die geliebt. Ich hab sie auch alle noch.
An Serien mochte ich auch Bille und Zottel (obwohl ich es gar nicht mit Pferden hatte) Michaela
Can 'truth' mean what it says and not what power thinks is best. Latin Quarter
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@ViolaFaber: die von dir genannten Bücher kenne ich auch fast alle. Toll, dass du davon noch welche hast! Die Internatsbücher von M. L. Fischer habe ich als Kind geliebt. Und Försters Pucki ebenso. Wahrscheinlich würden sich mir die Haare aufstellen, wenn ich sie jetzt lesen würde.
Mir fallen noch ein: - Rolf Ulrici: die Heidehof-Bücher (Ferien im Heidehof, Herbsttage auf dem Heidehof usw.) - Enid Blyton: Fünf Freunde - Mary Bard: Endlich eine Freundin - Geheimagent Lennt (war eine französiche Jugendbuchreihe, den Autor weiß ich nicht mehr) - H. de Roos: die Tigerhai-Bücher (hatte ich mir von meinen älteren Brüdern unter den Nagel gerissen)
Kaum zu glauben: jetzt, wo ich den Titel lese, weiß ich, dass ich das Buch auch hatte - an den Inhalt erinnere ich mich (wie an so vieles) nicht mehr.
Ich finde es so bedauerlich, dass Lesen und das Aufnehmen dessen, was ich gelesen habe, so am Versiegen ist bei mir. Hätte ich mir vor wenigen Jahren nicht mal vorstellen können.
habe versucht, geduldiger zu werden, hab aber damit aufgehört. ging mir einfach nicht schnell genug.
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Mal eben an die bücherwand gewackelt und aufgenommen: 20260308_204931.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)20260308_204852.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)
habe versucht, geduldiger zu werden, hab aber damit aufgehört. ging mir einfach nicht schnell genug.
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"Alaska Kid" und "Kid und Co" (Jack London) hab ich geliebt - Karl May fand ich damals doof und hab schon mein erstes Leihexemplar seiner Bücher nicht zuende gelesen.
Zitat von Polgara im Beitrag #390Von Enyd Blyton gab’s noch die Abenteuer-Serie. Die Hauptprotagonisten waren 4 Kinder und ein Papagei namens Kiki.
oh ja, und die Geheimnisbände (die sammelte mein cousin) und die Rätsel-Bände (die sammelte ich)
habe versucht, geduldiger zu werden, hab aber damit aufgehört. ging mir einfach nicht schnell genug.
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bevor die Wehmut mich umhaut, verlasse ich diesen wunderbaren Thread! Danke dafür!🥰😘 (Jugendbücher – und ich stehe vorm Regal , sehe mir die Bücher, die noch bei mir geblieben sind, an, und mir wird so weh ums Herz – denn auch die kann ich nicht mitnehmen – weder in eine neue Wohnung, noch ins Grab. Keiner wird die so schätzen können, wie ich. Aua.😥)
habe versucht, geduldiger zu werden, hab aber damit aufgehört. ging mir einfach nicht schnell genug.
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pinao, es ging um die zehnjährige Tessie, die ständig irgendwelchen Mist baute und sich dann Ausreden ausdachte. Ich glaube, es war auch von M. L. Fischer.
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Zitat von Mediterranee im Beitrag #395pinao, es ging um die zehnjährige Tessie, die ständig irgendwelchen Mist baute und sich dann Ausreden ausdachte. Ich glaube, es war auch von M. L. Fischer.
ja, von der gab es wohl ne menge - später auch die für "erwachsene" 😋
habe versucht, geduldiger zu werden, hab aber damit aufgehört. ging mir einfach nicht schnell genug.
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Auch mir sagen viele der genannten Titel etwas. Und dann gab es ein Buch von Annemarie Norden - mit dem Titel "Onkel Fritz aus Pernambuco". Das bekam ich mit zehn zu Weihnachten, und dann verschwand es; ob ich es verliehen hatte und nie zurück bekam? Der Verlust machte mir zu schaffen, weil mir das Buch wirklich gefiel. Dank Ebay fand ich es als Erwachsene wieder ... beim Wieder-Lesen (und wörtliches Erinnern an manche Passagen!) nach mehr als 30 Jahren wusste ich, warum sich das Buch mir so eingeprägt hatte - eine tolle Geschichte, lustig erzählt! Kennt sie jemand? Einfach genial geschrieben, locker-flockig, und eine Story, die man gut hätte verfilmen können.
Dann bekam ich irgendwann mal wieder einen Band "Hanni und Nanni" in die Finger und fand es vergleichsweise seicht. Als Kind habe ich die Bücher gerne gelesen, aber qualitativ gab es Bessere.
Später dann, so mit 12, 13, habe ich Christine Nöstlinger geliebt ... den "Gurkenkönig" zum Beispiel. Auch Berte Bratt las ich gern, aber da ging mir dieses Moralische auf den Keks - dieses Vermitteln von Werten, das ja an sich nichts Schlechtes ist, aber da so penetrant rüberkam ... lauter so aufrechte Skandinavier, die das Rechte tun ...
Die Autoren Hans Korda und Rolf Ulrici, das waren ein und derselbe! Wie ich eben lernte ... beim Googeln habe ich einige Titel entdeckt, die ich kenne und ausgesprochen gerne gelesen habe - z.B. "Lollo führt ein Tagebuch", obwohl auch hier der belehrende Ton durchkommt. Oder "Gina aus dem Doktorhaus" ... der Mann war, wenn man die Liste sieht, irre produktiv!
Marie-Luise Fischer schrieb auch gut, aber da fiel mir mitunter der schlüpfrige Unterton auf ... bei den Büchern für junge Mädchen. Seventies halt.
Von Else Ury kenne ich die Serie um "Professors Zwillinge" - meine ältere, sehr kritische Schwester, von der ich den ersten Band hatte (Bubi und Mädi), machte das Buch schlecht, aber ich habe es gerne gelesen und auch später die Nachfolgebände. Sehr gut geschrieben, natürlich sehr retro, wie auch die anderen Bücher der Autorin, aber good stuff. Über ihr schlimmes Schicksal wusste ich als Kind nichts ...
Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an. (Marc Aurel)
Zitat von -franzi- im Beitrag #398Oh ja, der gurkenkönig war toll!
Ich weiß nicht in welcher Klasse es war, aber wir haben ihn in der Schule durchgenommen und dazu auch noch gebastelt. Das war so toll!
Das hätte mir auch gefallen! Die Bücher von Christine Nöstlinger hatten einen besonderen Charme, auch weil sie durch das Österreichische etwas leicht Exotisches hatten.
@Nora, ich habe das von Else Ury auch lange nicht gewusst; in den frühen 1990-ern habe ich es über Umwege erfahren. Heute kann man alles im Internet recherchieren ...
Rolf Ulrici (und wie er sich sonst noch nannte) hatte offenbar eine wahnsinns Bandbreite an Themen ... ich fand "Lollos Tagebuch" für ein junges Mädchen passend und gut geschrieben, erstaunlich, dass der Mann offenbar noch viele andere Genres "konnte", wo du Science Fiction erwähnst.
Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an. (Marc Aurel)