Ich schlage nichts vor und freue mich auf eure Ideen. ☺️. Ich hätte allerdings einen Vorschlag. Wenn es nicht so eindeutige Kategorien sind, fände ich es gut, wenn die Ideengeberin vielleicht 1-2 Bücher einfach nur als Richtung nennt. Wie findet ihr das?
Ja, schon. Aber es gingen bisher immer alle Vorschläge ohne weiteres Vorsortieren in den Topf und alles, was nicht gewählt wird, bleibt ja auf der Liste.
Zitat von Suzie im Beitrag #1051Ich schlage nichts vor und freue mich auf eure Ideen. ☺️. Ich hätte allerdings einen Vorschlag. Wenn es nicht so eindeutige Kategorien sind, fände ich es gut, wenn die Ideengeberin vielleicht 1-2 Bücher einfach nur als Richtung nennt. Wie findet ihr das?
Genau. "Gesetzt" ist der Titel, wenn er dreimal nicht zum Zuge kam. Im Augenblick sind nur Titel in der Liste, die einmal nicht gewählt wurden, weil wir letztes Mal die "Altlisten abgearbeitet" haben.
Meine Vorschläge: ein Buch, in dem eine Jahreszeit eine Rolle spielt ein Buch eines Autors/einer Autorin, der/die nicht mehr lebt ein Buch, das in Afrika spielt
Zitat von Cynara im Beitrag #1057Genau. "Gesetzt" ist der Titel, wenn er dreimal nicht zum Zuge kam. ....
Das halte ich eigentlich nur für einengend und unnötig! Wozu Titel mitschleppen, die vielleicht jemand genannt hat, der schon lange nicht mehr mitliest? Auch könnte ja jeder Titel bei Interesse wieder neu auf die Liste kommen.
Zitat von Cynara im Beitrag #1057Genau. "Gesetzt" ist der Titel, wenn er dreimal nicht zum Zuge kam. Im Augenblick sind nur Titel in der Liste, die einmal nicht gewählt wurden, weil wir letztes Mal die "Altlisten abgearbeitet" haben.
Dankeschön Cynara! Ich wünsche euch einen schönen Tag!
„Denn man weiß nie so genau, wo es hingeht im Leben, aber doch immer, wo man herkommt.“ Martina Bogdahn
Zitat von ralice im Beitrag #1059Das halte ich eigentlich nur für einengend und unnötig! Wozu Titel mitschleppen, die vielleicht jemand genannt hat, der schon lange nicht mehr mitliest? Auch könnte ja jeder Titel bei Interesse wieder neu auf die Liste kommen.
Keine Ahnung, warum das mal so beschlossen wurde. Nachtrag: Ich fände es auch gut, wenn wir einfach alle Kategorien - nachdem wir sie für gut befunden haben - in einen Topf werfen, dann 20 auslosen, und der Rest fällt weg. Im nächsten Semester können dann ggf. ja wieder die gleichen Vorschläge gemacht werden. Da gelost wird, wird ja niemand benachteiligt, sondern die Kategorie hat dann einfach mal Pech gehabt; finde ich nicht schlimm. (Edit: Oder sollten wir das - falls überhaupt gewünscht - in einem separaten Strang diskutieren?)
Über die Grundregeln der Challenge haben wir 2024 abgestimmt nach zähem Ringen und ich sehe keine Veranlassung die Grundregeln anzutasten, und fände es schön, wenn nicht die immer gleichen Klagen von der immergleichen Userin kämen. Ja @ralice , wir wissen, dass du gerne jedes Mal komplett neue Kategorien hättest, aber die Mehrheit hat sich dagegen entschieden.
Daher: die alten Kategorien bleiben in der Auswahl, bis sie irgendwann gelost werden.
Weitere konkrete Regeln möchte ich eher nicht aufstellen, weil wir sind hier um Spaß zu haben und nicht ein noch akkribischeres Regelwerk auszuarbeiten, insoweit kann jede Leserin so viele Vorschläge machen wie sie will, wenn eine merkt, hmm, das wird insgesamt ein bisschen viel, dann kann sie selbst zurück ziehen und bei der endgültigen Formulierung der Kategorien haben wir ja auch immer den Spielraum zu sagen nö, die Kategorie ist zu ähnlich zu einer anderen oder auch, bestimmte Kategorien passen nur in bestimmte Jahreszeiten, wie zB der Weihnachtskrimi. Und natürlich kann es gut sein (was in den letzten Jahren immer wieder gemacht wurde), ein paar Beispielsbücher zu nennen zur Verklarung, was die Kategorie meint.
Auch für die konkrete Nennung von Autorinnen will ich keine konkreten Regeln aufstellen, weil zB die Familie Mann, Goethe, Steven King und Agatha Christie durchaus genug hergaben um gelesen zu werden ... ob das jetzt bei von Arnim und Dickens der Fall ist, da bin ich mir gerade nicht ganz sicher. Einerseits will ich keine Regel formulieren, dass die Autoren dann zusammen mindestens x Bücher geschrieben haben müssen, aber hier würde ich die Kategorie zumindest um "oder Bücher über diese Autoren bzw. Bücher, die auf sie konkreten Bezug nehmen" erweitern. Ich erinnere mich, auch die Goethekategorie erfreute sich keiner besonderen Beliebtheit ... hingegen King und Christie schon mehr, vermutlich weil sie auch zeitgenössischer und breiter aufgestellt waren.
Ansonsten finde ich von Arnim selbst im höchsten Maße spannend.
Und ich wäre dankbar, wenn jemand anders kurz prüfen könnte, ob wir die jeweilige Kategorie oder eine sehr ähnliche nicht gerade in einer vorhergehenden Challenge hatten.
Dafür haben wir ja sogar das von @Cynara (danke nochmal an dieser Stelle) gepflegte Archiv.
Danke promethea für die Klarstellung. Ich finde es ermüdend, dass bei jeder Vorbereitung der neuen Challenge jemand die Regeln bzgl. alter Vorschläge neu diskutieren will.
Meine Vorschläge: - ein Buch über unerklärliche oder noch nicht erklärbare Phänomene (es reicht auch 1 Phänomen, real oder fiktiv) - ein Buch mit einem Wort im Titel, das min. 5 Silben hat
A reader lives a thousand lives before he dies... The man who never reads lives only one. George R. R. Martin
Na ja, in jeder Challenge kommen neue Leute dazu und alte fallen weg. Insofern ist es auf jeden Fall gut, wenn zu Beginn einer neuen Challenge die Regel noch mal verlinkt werden. Und das hat promethea gemacht, somit brauchen wir nicht mehr zu diskutieren.
Ich hatte die Regeln nämlich vorab gesucht und nicht gefunden.
Ich würde auch nochmal versuchen bei der Lese-Challenge mitzutun. Vor anderthalb Jahren bin ich ja irgendwie komplett daran gescheitert und habe mich dann auch nicht mehr gemeldet.
Mein Vorschlag: ein Roman, der - zumindest lose - an eine wahre Begebenheit angelehnt ist.
Ich schlage vor: - ein Buch, das sich mit dem menschlichen Körper oder einem Teil davon befasst. Das kann gesellschaftlich sein (Bspw. Unshame von Louisa Dellert), aber auch medizinisch (Darm mit Charme, Women on Fire) oder künstlerisch.
Zitat von Stina im Beitrag #1073Ich schlage vor: - ein Buch, das sich mit dem menschlichen Körper oder einem Teil davon befasst. Das kann gesellschaftlich sein (Bspw. Unshame von Louisa Dellert), aber auch medizinisch (Darm mit Charme, Women on Fire) oder künstlerisch.
Dazu fällt mir das Buch "Der letzte seiner Art" von Andreas Eschbach ein. Es geht um ein Experiment mit dem menschlichen Körper, um diesem übermenschliche Kräfte zu verleihen, sehr spannend und auch aktuell.
Mit den Jahren erhärtet sich mein Verdacht, dass der Homo Sapiens eine Schnapsidee der Schöpfung war.